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Das Fundament steht

Es sieht wild aus rund um unsere Kirche herum. Der Abbruch der alten Mauer ist beendet und das Fundament für die neue Mauer steht bereits. In der letzten Sitzung hat der Kirchengemeinderat zusammen mit dem Ingenieurbüro Geiger die Leuchten für die Freifläche ausgesucht. Obwohl es für den aufmerksamen Beobachter vielleicht den Anschein hatte, dass die Baustelle zwischendurch ruhte, sind wir im Zeitplan. Die Firma BFI hat zur Stützung des Erdreichs Pfähle gebohrt. Durch diese Stützpfähle wird das schwache Fundament der Kirche stabilisiert. In den nächsten Wochen werden wieder deutlichere Fortschritte auch nach außen erkennbar sein, wenn die Mauer Form annimmt.

Das Fundament steht2019-06-07T17:53:24+02:00

15 neue Ministranten als „Bodyguards für Jesus“

Große Freude herrschte in der Kirchengemeinde St. Mauritius Westhausen, als in der Eucharistiefeier am 26. Mai 15 Buben und Mädchen in die Schar der Ministranten aufgenommen wurden. Nach dem feierlichen großen Einzug begrüßte Pfarrer Reiner die Kinder, die von den OberministrantInnen und GruppenleiterInnen für ihren Dienst am Altar in Theorie und Praxis fit gemacht wurden. Die Oberministrantin stellte die „Neuen“ namentlich der Gemeinde vor. Die Zugehörigkeit zu den Minis wurde bestätigt durch eine schön gestaltete Aufnahmeurkunde, die alle überreicht bekamen. Pfarrer Reiner, der die Ministranten als „Bodyguards für Jesus“ bezeichnete, hängte ihnen das Ministrantenkreuz um. Er erinnerte an die vielen Dienste, welche die Liturgie bereichern und hob besonders die Wichtigkeit des Ministrantendienstes hervor. Alle Ministranten sprachen gemeinsam ihr Gebet, das vor jedem Gottesdienst in der Sakristei verrichtet wird. In den Kyrierufen und Fürbitten kamen die neuen Messdiener zu Wort. Im Altarraum war fast kein Platz mehr frei; es war ein feierlicher Anblick, wie man ihn sonst nur an Hochfesten kennt. Pfarrer Reiner wünschte seinen Ministranten Freude an diesem Dienst und Treue über Jahre hinweg.

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Foto: Erich Hoffmann

15 neue Ministranten als „Bodyguards für Jesus“2019-05-29T11:23:50+02:00

Ausflug der Seniorenbegegnung

Die Katholische Seniorenbegegnung St. Mauritius Westhausen startete zu ihrer traditionellen Mai-Nachmittagsfahrt am vergangenen Donnerstag mit dem Bus. Zunächst ging es nach Stimpfach, wo man an der Grabstätte des früheren Gemeindepfarrers Eugen Schneider im Gebet verweilte. Erich Hoffmann erinnerte in der Gedenkfeier an das Wirken des am 2. Februar 2017 verstorbenen Ortsgeistlichen und legte einen Blumengruß nieder. Danach brachte der Bus die Reisegesellschaft nach Dinkelsbühl. In zwei Gruppen ging es in Begleitung von Stadtführerinnen durch die sehenswerte Altstadt. Nach einer Kaffeepause fuhr man weiter nach Matzenbach. In der „Bildkapelle“, umgeben von herrlich grüner Natur, wo das Wallfahrtsbild der Schmerzhaften Mutter verehrt wird, versammelten sich alle zum Lob der Gottesmutter. Mit Gebeten, meditativen Texten und einer Schriftlesung wurde diese Maiandacht gestaltet, dazwischen erklangen die beliebten Marienlieder. Natürlich durfte, wie bei jedem Ausflug, zum Abschluss eine Einkehr nicht fehlen. So saß man noch gemütlich im „Kreuz“ in Nordhausen zur Stärkung und zur Unterhaltung zusammen, bevor der Bus alle wieder wohlbehalten in die Heimat zurückbrachte.

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Foto: Erich Hoffmann

Ausflug der Seniorenbegegnung2019-06-07T17:15:54+02:00

Ein Freundschaftsband für Jesus knüpfen

„Jesus, mein Freund“ war der Leitgedanken der diesjährigen Erstkommunionvorbereitung in unserer Seelsorgeeinheit Kapfenburg. So durften am Sonntag, 28. April, in St. Mauritius Westhausen 33 Kinder ihre erste Heilige Kommunion feiern. Die Eltern, Verwandten, Freunde und die ganze Gemeinde wurden von den Kindern und von Pfarrer Matthias Reiner herzlich begrüßt. Im Gotteshaus herrschte eine besonders festliche Atmosphäre. Alle Plätze waren belegt, herrlicher Blumenschmuck zierte Altarraum und Bänke, die Klänge der Orgel und der Violine und die Musik und der Gesang der Band Adoremus sorgten für ein besonderes Klangerlebnis, was es leicht machte, das Herz für Gott zu öffnen. Die Worte der Predigt verdeutlichte Pfarrer Reiner anhand eines Freundschaftsbandes, das aus Fäden in vier Farben geknüpft war. Dieses Band solle unsere Freundschaft zu Jesus versinnbildlichen. Die Farbe Orange stehe für die Freude, die in einer Gemeinschaft wichtig sei und diese erst vollkommen mache. Grün bedeute Leben. Ein Leben, das Jesus uns schenkt und in dem er immer bei uns sein will. Rot, die Farbe der Liebe. Dieses Rot sei nicht nur wie ein Rosa, das für ein Glücksgefühl stehe, sondern Rot sei auch die Farbe des Blutes. Jesus habe aus lauter Liebe zu uns sein Blut gegeben. Wahre Liebe sei treu und könne auch schmerzen, was in jeder Beziehung erfahren werden kann. Die vierte Farbe, das Weiß, stehe für den Neubeginn. In unseren Beziehungen komme es immer wieder darauf an, neu zu beginnen, Streit zu begraben und einander zu verzeihen. Das Freundschaftsband, das als Anschauungsobjekt galt, war aber nicht fertig geknüpft. Das solle bedeuten, dass unsere Freundschaft zu Jesus nie fertig ist. Ständig, während des ganzen Lebens, gelte es weitere Knoten hinzuzufügen, so wie auch heute am Tag der Erstkommunion. Nur so habe diese Freundschaft mit Jesus Bestand. Nach der Predigt trugen Kinder die Fürbitten vor, dann durften die Kommunionkinder den Tisch des Herrn, den Altar, für das Festmahl bereiten.

Am Nachmittag brachten die Familien in einer kurzen Andacht mit Pfarrer Mathias Reiner und Gemeindereferentin Anja Staudenecker ihren Dank für den schönen Tag vor Gott. In einer kleinen Aktion brachten die Kinder zum Ausdruck, wie ihr Freundschaftsband für Jesus aussieht. Dabei legten sie farbige Tücher vor dem Altar nieder.

Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt den Müttern, welche die Kinder in Kleingruppen vorbereitet und begleitet haben. Ein besonders herzliches Dankeschön geht an unsere Gemeindereferentin Anja Staudenecker und unseren Pfarrer Matthias Reiner, die beide mit viel Einsatz und großer Hingabe die Kinder für die Freundschaft mit Jesus begeistern konnten.

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Foto: Erich Hoffmann

Ein Freundschaftsband für Jesus knüpfen2019-05-25T20:46:57+02:00

Baubeginn – der Startschuss ist gefallen

Mit einem Vor-Ort-Besprechungstermin fiel Mitte Mai der offizielle Startschuss für die Renovierung des Dachstuhls der Pfarrkirche. Pfarrer Matthias Reiner, Bürgermeister Markus Knoblauch, Architekt Stolz, Vertreter des Kirchengemeinderates und der Gemeinde Westhausen sowie die ersten Handwerker trafen sich, um die Einrichtung der Baustelle zu besprechen.
Ein 35m hoher Kran wird zwischen Pfarrhaus und Happoldschule aufgestellt. Auf einen uneingeschränkten Zugang zu beiden Gebäuden und auch den Eingängen zur Kirche wurde dabei ein besonderes Augenmerk gelegt.
Noch am selben Tag wurde mit der Außeneinrüstung begonnen. Das Gerüst im Innenraum der Kirche wird die Decke abstützen und ebenfalls über die ganze Bauzeit bestehen bleiben. Wir werden Sie auch weiterhinan dieser Stelle
über den aktuellen Stand auf unserer Baustelle informieren und danken Ihnen für Ihr Verständis.

Baubeginn – der Startschuss ist gefallen2019-05-25T14:49:49+02:00

Antoniuskapelle

In neuem Glanz erstrahlt die Antoniuskapelle nahe dem Bahnübergang an der Aalener Straße. Die Kapelle wird vom Baura-Buaba-Verein e.V. liebevoll gepflegt und wurde erst im April renoviert. Ein herzliches Dankeschön den „Baura-Buaba“, die sich so um dieses Kleinod annehmen.
Der Hl. Antonius von Padua, dessen Gedenktag wir am 13. Juni feiern, ist auch als „Schlamper- Done“ bekannt, weil viele Menschen zu ihm beten, wenn sie etwas verloren/verschlampt haben. Er wurde 1195 geboren und wurde
Mönch. Bei einer Schiffsreise kam der Heilige, der gerne gepredigt und Geschichten über Jesus erzählt hat, nach Italien. Den Menschen in Rimini hielt er vor Augen, dass sie ein schlechtes Leben führten und war deshalb dort
nicht so beliebt. Als er daraufhin traurig am Strand zu Gott betete streckten laut einer Sage die Fische im Meer ihre Köpfe aus dem Wasser und klatschten ihm Beifall.
Jährlich findet um den Antoniustag herum eine Andacht bei der Kapelle statt. Die Besucher sind anschließend zum gemütlichen Beisammensein, bei dem die „Baura-Buaba“ für die Bewirtung und Gegrilltes sorgen, eingeladen. In diesem Jahr feiern wir die Andacht am Sonntag, 16. Juni um 19 Uhr. Wir laden zur Andacht und der anschließenden Hocketse ein.

Antoniuskapelle2019-05-25T14:41:37+02:00

Verehrung der Hl. Blut- Reliquie in Lippach

Schon zum 69. mal treffen sich am Sonntag nach Christi Himmelfahrt Reiter mit ihren Pferden zum Heilig- Blut-Fest. Dank Pfarrer Letzgus, der mit Ludwig Beuther und den Pferdebesitzern von Lippach im Jahr 1950 beschloss,
alljährlich mit der Heilig-Blut-Reliquie durch die Fluren der Gemarkung zu reiten, findet der Blutritt in Lippach statt. Bereits um 8 Uhr kommen die Reiter zur Messe auf dem alten Kirchplatz zusammen und starten anschließend
zur Prozession über Röttingen und die Kahlhöfe zurück nach Lippach. Dort werden sie am Ortsrand von den Gottesdienstbesuchern, die zuvor um 9.30 Uhr mit Pfarrer Dr. Johannes Holdt den Festgottesdienst gefeiert haben, in Empfang genommen. Der Festgast spendet mit der Heilig-Blut-Reliquie allen Besuchern, Reitern und Pferden auf dem Kirchplatz den Segen.
Anschließend ergeht die Einladung zum Mittagessen in die Turn- und Festhalle. Dort gibt es auch Kaffee und Kuchen sowie ein tolles Programm für die kleinen Gäste.
Die Kirchengemeinde St. Katharina Lippach freut sich auf alle, die mit ihnen dieses besondere Fest feiern.

Verehrung der Hl. Blut- Reliquie in Lippach2019-05-25T14:55:33+02:00

Der längste Gottesdienst im Kirchenjahr

Mit dem Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag beginnt die Kirche das Triduum Sacrum, das sich fortsetzt am Karfreitag, wo wir das Leiden und Sterben des Herrn feiern, bis zur Feier der Auferstehung in der Osternacht. Pfarrer Reiner hob hervor, dass diese Tage der Heiligen Woche als ein zusammenhängender Gottesdienst gefeiert werden.

Gründonnerstag
In St. Mauritius Westhausen gedachte man am Gründonnerstagabend des Letzten Abendmahls Jesu. Besonders beeindruckend war es, als Orgel und Glocken verstummten und am Ende der Feier das eucharistische Brot aus dem Tabernakel genommen und der Altar abgedeckt wurde.

Karfreitag
Am Karfreitagmorgen gedachte die Gemeinde in einer Kreuzwegandacht des Leidensweges Jesu bis zu seinem Tod am Kreuz.
Zu einem eigenen Gottesdienst waren die Kinder der Seelsorgeeinheit nach Westhausen eingeladen. – siehe dazu eigener Bericht mit Bildern –

Mit Pfarrer Reiner feierte die Gemeinde die Liturgie am Nachmittag des Karfreitags. Die Anknüpfung an den Gründonnerstag wurde deutlich durch den stillen Einzug zur Feier vom Leiden und Sterben Jesu. Die Leidensgeschichte unseres Herrn nach Johannes trugen Lektoren und der Pfarrer vor. In den großen Fürbitten wurden verschiedene Anliegen formuliert. Das Kreuz stand im Mittelpunkt, als nach dessen Enthüllung die Gemeindemitglieder zur Verehrung Blumen niederlegten. Der Kirchenchor sang eindrucksvoll „Kreuz, an dem der Herr gehangen“ und das „Ave verum“. Auch dieser Gottesdienst endete ohne Segen, denn die Fortführung sollte in der Osternacht erfolgen.

Ostern
Die Erstkommunionkinder mit ihren Familien versammelten sich in der einbrechenden Dunkelheit am Osterfeuer vor der Kirche, wo Pfarrer Reiner die Osterkerze entzündete und mit dem dreimaligen „Lumen Christi“ in das Gotteshaus einzog. Das Exsultet, das Osterlob, sang Kantor Joachim Kübler. Wegen der mitfeiernden Kinder wollte man auf kindgerechte Elemente nicht verzichten. So wurde der Schöpfungsbericht (Buch Génesis) mit Bildern aus der Natur veranschaulicht. Der Kinderchor „Die Bunten Noten“ sang unter der Leitung von Maria Wolf mit klaren Stimmen „Regenbogen, Friedenszeichen“. Die Lesung aus dem Buch Ezéchiel fand durch Rollenspiele, vorgetragen von Erstkommunionkindern, eine verständliche Erklärung. Als Pfarrer Reiner das Gloria anstimmte, erstrahlte auch die Kirche plötzlich im hellsten Licht, die Glocken begannen zu läuten und der Kirchenchor stimmte das neu einstudierte Gloria aus der „Missa 4You(th)“, einer Pop-Messe von Tjark Baumann, an. Mit dieser Messe hatte sich Maria Wolf mit ihrem Chor an Neuland gewagt, was man als sehr gelungen bezeichnen darf. Der schwungvolle Gesang wurde begleitet von Elena Kucher am E-Piano, von Simon Wagner am Schlagzeug und Judith Rube am Saxophon. Auch das Halleluja des Kantors und der Gemeinde wurde erweitert durch den mehrstimmigen Jubel des Chores. Nach der Predigt sangen Kinder aus der Schar der „Bunten Noten“ die Anrufungen in der Allerheiligenlitanei. Zur Gabenbereitung durften alle Erstkommunionkinder in den Altarraum treten, wo sie das Lied „Zündet an das helle Licht, Halleluja“ mit einem Lichterreigen bereicherten. Im weiteren Verlauf der Eucharistie erklang vom Kirchenchor das „Agnus Dei“, ebenfalls aus der Missa 4You(th). Am Ende segnete Pfarrer Reiner die Osterspeisen. Nach dem großen Auszug durften die Gottesdienstbesucher durch das Spalier der Ministranten und des Pfarrers schreiten, um sich gegenseitig „Frohe Ostern“ zu wünschen.
Die Eucharistiefeiern am Vormittag des Ostersonntags und am Ostermontag zelebrierte Pfarrer Dr. Pius Adiele. In beiden Gottesdiensten sprang der Funke der Osterfreude auf alle über. Diese Freude soll weiterwirken, jeden Sonntag, wenn wir Auferstehung unseres Herrn feiern dürfen.

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Foto: Erich Hoffmann

Der längste Gottesdienst im Kirchenjahr2019-04-30T16:50:30+02:00

Kinder der Seelsorgeeinheit Kapfenburg gehen den Kreuzweg Jesu

Es ist schon eine lange und gute Tradition in St. Mauritius Westhausen, am Karfreitag in einem eigenen Kindergottesdienst des Leidens und Sterbens Jesu zu gedenken. Zu diesem Kreuzweg, den das Kindergottesdienstteam vorbereitet hatte, durfte Pfarrer Dr. Pius Adiele eine große Kinderschar aus der Seelsorgeeinheit mit ihren Angehörigen begrüßen. 6 Stationen aus der Passion wurden von Erstkommunionkindern auf dem Weg rund um das Kirchenareal szenisch dargestellt. So konnte den kleinen Gottesdienstbesuchern sehr anschaulich das Geschehen vom Haus des Pilatus bis zur Schädelhöhe nahe gebracht werden. Am Ende der Feier wurden die Kreuze gesegnet, welche die Erstkommunionkinder der Seelsorgeeinheit am Weißen Sonntag überreicht bekommen.

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Foto: Erich Hoffmann

Kinder der Seelsorgeeinheit Kapfenburg gehen den Kreuzweg Jesu2019-04-30T16:26:06+02:00

Palmsonntag in St. Mauritius

Viele Kinder mit großen und kleinen Palmbuschen und eine große Gemeinde hatten sich am Palmsonntag bei sonnigem Wetter an der Silvesterkapelle eingefunden um den Einzug Jesu in Jerusalem zu feiern. Pfarrer Matthias Reiner erinnerte daran, dass die Hosianna-Rufe der Menschenmenge wenige Tage später in die Forderung „Kreuzige ihn“ einmündeten. Nach der Segnung der grünen Zweige zog man in Prozession  zur Pfarrkirche um Eucharistie zu feiern. Im Altarraum durften die jungen Palmträger den Gottesdienst miterleben. Erstkommunionkinder stellten Personen dar, die in der Passion Jesu eine besondere Rolle spielten: Judas, Petrus, Pilatus, Simon von Cyrene, Veronika und ein römischer Soldat. Für die kleinen Palmträger/innen gab es als Dankeschön eine leckere Palmbrezel.

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Foto: Erich Hoffmann

Palmsonntag in St. Mauritius2019-04-30T16:12:04+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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