Bibeltexte des Tages
Zeiten, die man sich für das Wort Gottes nimmt, sind nie verlorene Zeiten
Lesung
Brief des Apostel Paulus an die Hebräer 5,7-9.
Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.
Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt;
zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden
Lektionar. Rechte: staeko.net
(Um jeden Morgen das Evangelium per E-Mail oder App zu bekommen: evangeliumtagfuertag.org)
Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt;
zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden
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Evangelium
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,33-35.
In jener Zeit staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, –
und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
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Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, –
und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
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Impuls
„Sohn, siehe deine Mutter“
„Siehe, dein Sohn“, diese Worte richten sich an die Heilige Jungfrau; unser Herr übergibt ihr alle Menschen als Kinder und gibt ihr den Auftrag, für alle ein Mutterherz zu haben … Sie hat diesen Auftrag Gottes, wie alle anderen auch, mit unvergleichlicher Vollkommenheit erfüllt und wird ihn in alle Ewigkeit weiterhin erfüllen. Seien wir daher absolut gewiss, dass sie für jeden Menschen ein mütterliches Herz hat, und wenden wir uns in all unseren Nöten an diese geliebte und allmächtige Mutter – mit ebenso viel Vertrauen, wie ein Kind an seine Mutter –, an eine Mutter, die es unendlich viel mehr liebt, als es eine irdische Mutter je könnte, an eine Mutter, die ihm von Gott absolut alles erlangen kann, was wirklich gut für die Seele ist …
„Siehe, deine Mutter.“ Dieses Wort richtet sich an jede Seele. Wir alle sollen die Heilige Jungfrau als unsere Mutter betrachten und auch so mit ihr umgehen, ihr also all das engegenbringen, was ein guter Sohn einer sehr guten Mutter schuldet: Zuneigung, Ehre, Dienstbereitschaft, Vertrauen – mit einem Wort: alles, was unser Herr selbst der Heiligsten Jungfrau erwies! Lieben wir sie, ehren wir sie, suchen wir ihre Nähe, indem wir uns im Gebet mit ihr unterhalten; dienen wir ihr, indem wir nach besten Kräften bei allen Werken mithelfen, die sie wünscht, und bei allen, die zu ihrer Ehre unternommen werden; haben wir absolutes Vertrauen in sie und rufen wir sie ohne Zögern mit diesem Vertrauen an – in all unseren Nöten, all unseren Wünschen, all unseren Vorhaben, all unseren Werken, all unseren Taten […]. Erweisen wir uns ihr gegenüber als die zärtlichsten Kinder und denken wir daran, dass dies ein wesentlicher Punkt des Gehorsams Jesus gegenüber und seiner Nachahmung ist: des Gehorsams, da er es uns so ausdrücklich und feierlich vom Kreuz herab gebietet; der Nachahmung Jesu, denn er war für seine Mutter immer das Musterbeispiel eines Sohnes ...
(Quelle: evangeliumtagfuertag.org)
„Siehe, deine Mutter.“ Dieses Wort richtet sich an jede Seele. Wir alle sollen die Heilige Jungfrau als unsere Mutter betrachten und auch so mit ihr umgehen, ihr also all das engegenbringen, was ein guter Sohn einer sehr guten Mutter schuldet: Zuneigung, Ehre, Dienstbereitschaft, Vertrauen – mit einem Wort: alles, was unser Herr selbst der Heiligsten Jungfrau erwies! Lieben wir sie, ehren wir sie, suchen wir ihre Nähe, indem wir uns im Gebet mit ihr unterhalten; dienen wir ihr, indem wir nach besten Kräften bei allen Werken mithelfen, die sie wünscht, und bei allen, die zu ihrer Ehre unternommen werden; haben wir absolutes Vertrauen in sie und rufen wir sie ohne Zögern mit diesem Vertrauen an – in all unseren Nöten, all unseren Wünschen, all unseren Vorhaben, all unseren Werken, all unseren Taten […]. Erweisen wir uns ihr gegenüber als die zärtlichsten Kinder und denken wir daran, dass dies ein wesentlicher Punkt des Gehorsams Jesus gegenüber und seiner Nachahmung ist: des Gehorsams, da er es uns so ausdrücklich und feierlich vom Kreuz herab gebietet; der Nachahmung Jesu, denn er war für seine Mutter immer das Musterbeispiel eines Sohnes ...
(Quelle: evangeliumtagfuertag.org)
Ein Impuls von:Hl. Charles de Foucauld (1858-1916), Eremit und Missionar in der Sahara

Psalm des Tages
Psalmen 31(30),2-3a.3b-4.5-6.15-16.20.
HERR, bei dir habe ich mich geborgen. Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit!
Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends!
Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus, mich zu retten!
Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten; denn du bist meine Zuflucht.
In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.
HERR, ich habe dir vertraut, ich habe gesagt: „Mein Gott bist du.“
In deiner Hand steht meine Zeit; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
Wie groß ist deine Güte, o Herr, die du bewahrt hast für alle, die dich fürchten; du hast sie denen erwiesen, die sich vor den Menschen bei dir bergen.
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Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends!
Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus, mich zu retten!
Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten; denn du bist meine Zuflucht.
In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.
HERR, ich habe dir vertraut, ich habe gesagt: „Mein Gott bist du.“
In deiner Hand steht meine Zeit; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
Wie groß ist deine Güte, o Herr, die du bewahrt hast für alle, die dich fürchten; du hast sie denen erwiesen, die sich vor den Menschen bei dir bergen.
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Das Wort Gottes ist weit mehr als eine Anleitung zu einem irgendwie ordentlichen Leben. Gott selbst lebt in seinem Wort. Und wo er lebt, wirkt er auch: Da baut er auf, heilt, setzt frei und schafft Neues.