Über Special Agent

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Caritas Herbstsammlung

Unterstützen Sie die große Caritas-Herbstsammlung 2024 mit Ihrer Spende.
Viele Menschen in Deutschland geraten unverschuldet in Not. Manchmal von heute auf morgen. Der Mann, der plöltzlich entlassen wird und sich nun nach einer neuen Arbeitsstelle umsehen muss. Die junge Frau, die nach der Scheidung mit ihren drei Kindern allein zurechtkommen muss. Oder der ältere Herr, der jeden Cent seiner schmalen Rente zweimal umdrehen und sich jeden Einkauf genau überlegen muss. Hinzu kommen Inflation, steigende Energie- und Lebensmittelpreise und höhere Wohnkosten. Das trifft uns alle. Viele können die zusätzlichen Ausgaben schultern, wenn vielleicht auch nur durch Einsparungen andernorts. Andere können sie mit ihrem schmalen Budget nicht mehr bewältigen.
Auch Sie können dazu beitragen: Bitte lindern Sie die Not in Ihrer Nähe mit Ihrer Spende! Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Caritas Herbstsammlung2024-09-17T11:10:50+02:00

Selig die Dankbaren

Selig, die dankbar sind
für die sogenannten
Selbstverständlichkeiten,
für das Dach über dem Kopf und das Brot
auf dem Teller,
für den Frieden in Stadt und Land.

Selig, die dankbar sind
für die Kleinigkeiten des Lebens,
für Lerchengesang und Rosenduft,
für das freundliche Wort der Nachbarin.

Selig jene, die wissen,
dass nicht alles Gute aus eigener Kraft
kommt, dass sie angewiesen sind
auf andere Menschen,
dass ein gnädiges Schicksal
sie vor Argem bewahrt.

Selig sind jene,
die Gott immer wieder
Dank sagen können,
die nicht nur in der
Not beten, sondern ihn
täglich loben und preisen.

Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Selig die Dankbaren2024-09-17T11:06:59+02:00

Einweihung der Kita St. Gangolf in Röttingen

Hier gehts zum Einladungsvideo

Herzliche Einladung zur Einweihung der Kita St. Gangolf in Röttingen und zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 29. September 2024:

10.00 Uhr gemeinsamer Umzug vom Bürgersaal zur Kita begleitet von der Musikkapelle Silberdistel
Im Anschluss an die Einweihung mit offizieller Segensfeier großer Mittagstisch mit Kaffee und Kuchen im Bürgersaal
11.30 Uhr – 17.00 Uhr Tag der offenen Tür in der Kita
14.00 Uhr – 17.00 Uhr Kinderschminken und Kinderprogramm in der Kita

 

Einweihung der Kita St. Gangolf in Röttingen2024-11-03T20:39:50+01:00

„Connected“ – Firmung 2024

Mit dem Auftaktgottesdient am 2. Dezember letzten Jahres haben wir den Weg der Firmvorbereitung gemeinsam begonnen, um unter dem Motto „Connected“ eine Verbindung zum Glauben und eine Beziehung zu Gott herzustellen. Am Samstag, den 20. Juli 2024 war es dann soweit: 32 Jugendliche unserer Seelsorgeeinheit Kapfenburg durften das Sakrament der Firmung empfangen. Zusammen mit den Firmpaten, Familien und Freunden konnten Pfarrer Dr. Pius Adiele und Pfarrer Matthias Reiner den Domkapitular Monsignore Martin Fahrner in der St. Mauritiuskirche in Westhausen begrüßen.

Domkapitular Monsignore Martin Fahrner spendete den jungen Erwachsenen das Sakrament der Firmung  und ermunterte sie, die Kirche und Gesellschaft mutig mitzugestalten. Mit den Worten „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ zeichnete der Domkapitular mit Chrisamöl ein Kreuz auf die Stirn. Er nahm sich für jeden Einzelnen Zeit für ein Gespräch und einen Zuspruch. Gottes Beistand, der Heilige Geist, soll die Jugendlichen stärken und besiegeln, dass sie nun ganz zur Gemeinschaft der Kirche gehören. Der Festgottesdienst wurde von der Band „Carpe Diem“ musikalisch sehr abwechslungsreich mitgestaltet. Den Gefirmten möchten wir von ganzem Herzen gratulieren und freuen uns sehr, dass sie den Weg der Vorbereitung bis zum Ziel mitgegangen sind und das in der Welt von heute. Gott sei Dank!

„Connected“ – Firmung 20242024-09-28T16:35:28+02:00

Kolpingsfamilie Westhausen – Mit dem Rad nach Dettenroden

Bei herrlichstem Frühsommerwetter konnte die Kolpingsfamilie Westhausen ihre Rad- und Wandertour nach Dettenroden durchführen. Eine stattliche Anzahl von 30 Radfahren, darunter auch erfreulicherweise viele Kinder nahmen den Weg nach Dettenroden von Westhausen über Westerhofen, Lauchheim und Lippach in Angriff.

Bei einem Zwischenstopp am Stausee Stockmühle wurde die Gruppe mit Getränken versorgt, bevor der restliche Weg nach Dettenroden in Angriff genommen wurde. Dort wurden wir auf dem schön geschmückten Hof von Josef Thomer schon erwartet.

Nachdem Bierbänke und Grill aufgestellt waren, konnten man sich das selbst mitgebrachte Grillgut zum Mittagessen schmecken lassen. Natürlich wurden auch die vielen alten Militärfahrzeuge, Traktoren und landwirtschaftlichen Geräte in der Oldtimersammlung von Josef Thomer bestaunt und von den Kindern auch gleich Probe gesessen. Mit lautem „Brumm, Brumm“ wurden die Maschinen dann auch von den Kindern im Spiel durch die Gegend gefahren.  Auf weitläufigem Areal hat die Familie Thomer in Dettenroden außerdem einen kleinen Zoo mit einheimischen Tieren angelegt. So konnten wir Kaltblutpferde, zottelige Highlandrinder mit Nachwuchs, Schweine, Esel, Shetlandponys, Schafe, Ziegen, Enten und Puten aus nächster Nähe beobachten und fotografieren.

Alle waren sich einig, dass diese Fahrradtour auch im nächsten Jahr wiederholt werden soll.

Kolpingsfamilie Westhausen – Mit dem Rad nach Dettenroden2024-08-07T21:51:04+02:00

Kolpingsfamilie spendet für Peru-Hilfe

Die Kolpingsfamilie Westhausen konnte in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiern. Im Rahmen des Festgottesdienstes am 4. Mai 2024 wurde um ein Messopfer zugunsten der Peru-Hilfe der Kolpingsfamilie Abtsgmünd gebeten. Hierbei kam ein stolzer Spendenbetrag von 600.– € zusammen, die vom Vorstand der Kolpingsfamilie Westhausen, Xaver Starz im Rahmen einer Bezirksversammlung des Kolping Bezirksverbandes Ostalb an Wolfgang Haas von der Kolpingsfamilie Abtsgmünd übergeben werden konnte.

Die Kolpingsfamilie Abtsgmünd unterstütz seit vielen Jahren mit der Peru-Hilfe die Arbeit von Comboni-Pater Josef Schmidpeter in Peru, insbesondere den Aufbau einer medizinischen Station in Lima. Näheres zur Peru-Hilfe unter www.kolping-abtsgmuend.de.

Kolpingsfamilie spendet für Peru-Hilfe2024-08-07T21:47:55+02:00

Aufnahmefeier Minis

Am Sonntag, den 14. Juli wurde nicht nur das Kolpings Sommerfest im Pfarrgarten bei strahlendem Sonnenschein gefeiert, es wurden auch zwölf neue Ministrantinnen und Ministranten von Pfarrer Reiner im Gottesdienst in unsere Ministrantengruppe aufgenommen: Josefina Schmid, Lilli Friedrich, Marie Burger, Paula Müller, David Dürr, Thomas Fuchs, Samuel Groos, Julian Maier, Lukas Adams, Ben Abele, Max Schips und Moritz Günther.
Die Kolpingsfamilie sowie die Band von Tabita und Johanna Sauter zusammen mit Matthias Sauter und Annika Barth haben den festlichen Gottesdienst mitgestaltet.

Vielen Dank an die Oberministranten, die sie auf den Dienst am Altar vorbereitet haben. Wir wünschen viel Freude bei dieser schönen Aufgabe.
Herzlichen Dank auch an Lea Mahler für ihren längjährigen Dienst als
Oberministrantin, die wir im Gottesdienst feierlich verabschieden durften.

Aufnahmefeier Minis2024-08-07T21:06:10+02:00

Miniaufnahme und Verabschiedung der Omis in Lippach

Am 21. Juli wurden Johanna Schimmel, Romy Vetter und Lena Noseleit
im Gottesdienst von Pfarrer Matthias Reiner als neue Ministranten
aufgenommen. Vielen Dank an unsere Oberministranten Sophia Schimmel
und Johann Bandel, die sie auf den Dienst am Altar vorbereitet haben.
Beiden danken wir ganz herzlich für ihren langjährigen Einsatz als
Oberministranten und haben sie im Gottesdienst feierlich verabschiedet. Herzlich begrüßen durften wir auch unsere neuen Oberministranten Hedi Bandel und Leonie Frankenreiter.
Wir wünschen unseren neuen Minis und Oberministranten viel Freude
bei dieser schönen Aufgabe.

Miniaufnahme und Verabschiedung der Omis in Lippach2024-08-07T20:58:07+02:00

Senioren auf Härtsfeldfahrt

Bereits Anfang des Jahres durften die Besucherinnen und Besucher der Seniorenbegegnung St. Mauritius sich in einer Bildpräsentation an den Schönheiten des Härtsfeldes erfreuen. Kein Wunder also, dass über 50 Damen und Herren sich einladen ließen, diese herrliche Gegend vor unserer Haustüre mit dem Bus zu erkunden. Das Wetter zeigte sich wider aller Vorhersagen von seiner besten Seite, was auch bei den Reisenden für strahlende Gesichtern sorgte.

Die erste Sehenswürdigkeit war bereits in Ebnat zu bestaunen. Dort befindet sich seit 1967 der von Pfarrer Sieger Köder geschaffene 10-teilige Glasbilderzyklus mit eindrucksvollen Motiven, die vom Tod predigen. Reiseleiter Erich Hoffmann erläuterte diese moderne Variante eines „Totentanzes“. In diesem Werk erinnert Sieger Köder, dass alle eines Tages vom Tod heimgesucht werden: die geistliche Obrigkeit, die in Kriegen gefallenen Soldaten, die bei Arbeitsunfällen zu Tode gekommenen Waldarbeiter bei ihren gefährlichen Fällarbeiten, die Häfner an ihrer sich drehenden Töpferscheibe wie auch der Industriearbeiter an der mächtigen Maschine.

Anschließend steuerte man die „Krone des  Härtsfeldes“, die Klosteranlage auf dem Ulrichsberg, an. Dort begrüßte Bruder Matthias die interessierte Besuchergruppe und erklärte sehr eindrucksvoll die Klosteranlage. Mit Humor gewürzt waren seine kurzweiligen Ausführungen zur Architektur des lichtdurchfluteten Kirchenraumes und zu den prächtigen Fresken in den Kuppeln.

Im Klostercafé, das die Bäckerei Wöhrle im ehemaligen Kartoffelkeller betreibt, wurde bei leckeren Kuchen eine Pause gemacht. Bei einer kleinen Rundfahrt konnte man vom Bus aus weitere Sehenswürdigkeiten entdecken: die Härtsfeldbahntrasse, den Härtsfeldsee, Burg Katzenstein und das Schloss Thurn und Taxis. In der idyllisch gelegenen Franz- Josef-Kapelle in Nietheim wurde mit Liedern und Gebeten Maria geehrt, wie es bei den Fahrten im Mai Tradition ist. Mit einer zünftigen Vespereinkehr in Elchingen endete der Härtsfeldnachmittag. Die Seniorengemeinschaft bedankte sich erfreut über die schöne, eindrucksvolle Fahrt.

Zu den Fotos….
Foto: Erich Hoffmann

Senioren auf Härtsfeldfahrt2024-05-26T19:45:44+02:00

Kolpingsfamilie feiert 75-jähriges Jubiläum

Westhausen (XS). Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Mauritius und anschließendem Festempfang im Gemeindesaal St. Martin feierte die Kolpingsfamilie Westhausen ihr 75-jähriges Jubiläum.

Am 30. März 1949 wurde die Kolpingsfamilie Westhausen als eine der ersten in der Region nach dem zweiten Weltkrieg von Pfarrer Anton Schips und einigen „Jungmännern“ aus Westhausen gegründet und hat sich seither zu einem stattlichen Verein mit aktuell über 160 Mitgliedern entwickelt.

Mit einem Festgottesdienst, zelebriert von Pfarrer Sven von Meegen, Diözesanpräses Walter Humm, Bezirkspräses Harald Golla, dem früheren Präses der Kolpingsfamilie Michael Windisch und dem jetzigen Präses Matthias Reiner wurde der Festabend würdevoll begonnen. Viele Mitglieder befreundeter Kolpingsfamilien aus dem Ostalbkreis umrahmten auch mit ihren Bannerabordnungen den Festgottesdienst. In seiner Predigt ging Pfarrer Sven van Meegen auf den ständigen Wandel in der Gesellschaft ein, in der der Mensch quasi zu einer Nummer verwandelt wurde. In einer Gemeinschaft wie der Kolpingsfamilie sei aber der Mensch ein Name, ein Individuum, das geschätzt wird. Der Glaube an Gott gebe hier immer Halt und Richtung.

Beim anschließenden Festempfang im Gemeindesaal St. Martin konnte der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Westhausen, Xaver Starz neben zahlreichen Kolpinggeschwistern aus den umliegenden Kolpingsfamilien und der Kolpingsfamilie Westhausen auch zahlreiche Gäste aus Nah und Fern begrüßen.

Mit seinem Festvortrag unter dem Titel „Wahrhaftigkeit stört, wo die Lüge überzeugt“ ging Pfarrer van Meegen auf die heutige Unsitte der Fake-News ein, die dazu führe, dass der Mensch nicht mehr unterscheiden könne, was richtig oder falsch sei. Er warb dafür, die Tugend der Wahrhaftigkeit zu leben und Kompromisse zuzulassen.

Als Gründungsmitglied mit nun 75-jähriger Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie konnte Hans Doleschel vom Vorsitzenden Starz besonders geehrt werden. Ein weiteres Gründungsmitglied, Gerhard Hahn konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht am Festakt teilnehmen.

In seinem Grußwort lobte Robert Werner, Mitglied des Kolping-Diözesanverbandes das besondere Engagement der Kolpingsfamilie Westhausen in einer sich stetig verändernden Welt und einer sich wandelnden Kirche.

Bürgermeister Markus Knoblauch betonte das außerordentliche Engagement der Kolpingsfamilie im kulturellen Bereich. Was wäre die Gemeinde Westhausen ohne die jährlichen Theateraufführungen. Zudem engagiere sich die Kolpingsfamilie im sozialen Bereich, indem sie mit den Erlösen aus den Theateraufführungen regelmäßig soziale Organisationen und soziales Engagement unterstütze. So konnten in den vergangenen Jahren Spenden in Höhe von fast 100.000.– € vergeben werden.

Mit einer Geldspende würdigte er im Namen der Gemeinde das Engagement der Kolpingsfamilie und wünschte weitere Jahre erfolgreiches Arbeiten.

Landtagsabgeordneter Winfried Mack stellte die Würde von Familie und Gesellschaft durch das Kolpingwerk in den Mittelpunkt seines Grußwortes. Er warb für die Aufrechterhaltung der Werte von Familie in einem freien Europa.

Martin Joklitschke, Vorsitzender des Patenvereins aus Aalen beglückwünschte die Kolpingsfamilie zu ihrem besonderen Jubiläum und rief dazu auf, gemeinsam weiter nach den Werten Adolph Kolpings zu leben und zu arbeiten.

In gemütlicher Runde wurde anschließend in vielen guten Gesprächen die Festveranstaltung abgerundet.

Kolpingsfamilie feiert 75-jähriges Jubiläum2024-05-26T19:32:08+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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