About St. Peter und Paul

This author has not yet filled in any details.
So far St. Peter und Paul has created 100 blog entries.

Farbenspiel im Echolot des Kirchenschiffs

Narrenmesse

Mit viel Lärm und guter Laune untermalten die Lauchfetzer den Narrengottesdienst.

Ob mit oder ohne Faschingskostüm: Die Kirchgänger haben am Sonntagmorgen für volle Bänke und die Lauchfetzer für ordentlich Schallwellen gesorgt. Bunt war es in der St. Petrus und Paulus Kirche allemal. Denn das Motto hieß „Sammle Farben für dein Leben“, zudem die Bettelsack-Narra des Karnevalvereins Lauchheim und die Kindertagesstätte „Kolibri“ gleichermaßen beitrugen. „Fasching hat auch christliche Wurzeln“, stellte Pater Reinhold Baumann fest. Denn schon vor Jahrhunderten habe man vor Beginn der Fastenzeit gefeiert und damit einen Kontrast gesetzt. Den Lebensfarbenkasten wollte er an diesem verregneten Vormittag jedenfalls nicht aus den Augen lassen. Von Schwarz-Malerei riet er ab, denn ein jeder brauche Farbtupfer in seinem Leben. Solche hatten die Narren dabei. In einem Wortspiel wurde von Eveline Dambacher und der Elferratsgarde zu jedem Farbklecks die passende Bedeutung gereicht. Rot für Wärme, gelb für das Licht, grün für die Hoffnung und blau für den Glauben.

Lieder vom Anderssein

Zu einem Lied vom Anderssein drangen schließlich viele kleine „Kolibris“ mit bunten Tüchern durch die Gänge, um singend und klatschend den Altarraum zu belagern. Da gab es die Blaukarierten, Rotgefleckten, Gelbgetupften, Grüngestreiften und am Ende die Buntgemischten, die mit ihrer guten Laune alle ansteckten. Gerade so, wie es Pater Baumann in seiner Predigt ausdrückte: „Die schönste Lebensaufgabe ist es, Menschen eine Freude zu machen.“

 Mit Überdruck und „Rama lama ding dong“ brachten die Lauchfetzer noch vor dem „Vater unser“ das Kirchenschiff zum Beben.

Dass die Männer und Frauen in ihren braunen Rupfensäcken aber auch was von Kirchenmusik verstehen, zeichnet sie aus. „Highland Cathedral“ gegen Ende setzte dann noch das passende I-Tüpfelchen auf eine wahrlich farbenfrohe Narrenmesse.

 

© Schwäbische Post 04.02.2020 16:47

Autor: Doris Weber

 

Farbenspiel im Echolot des Kirchenschiffs2020-02-06T17:19:42+00:00

Weihnachtsbotschaft und den Segen

„Wir kommen daher aus dem Morgenland“ sangen die Hülener Sternsinger und haben mit ihrer Botschaft wieder vielen Menschen eine Freude gemacht. Pfarrer Dr. Pius Adiele hat die Ministranten am 2. Weihnachtsfeiertag gesegnet und ihnen alles Gute gewünscht auf ihrem Weg durch die Gemeinde. In vier Gruppen sammelten die Ministranten über 1650 Euro, die auch in diesem Jahr wieder an Missionsprojekte gehen, die durch das Kindermissionswerk in Aachen gefördert werden. Der Verein Solidarität Mnero Hospitalhilfe Tansania und die aus Westerhofen stammende Schwester Ursula in Jordanien bedanken sich ganz herzlich.

Weihnachtsbotschaft und den Segen2020-01-31T11:06:24+00:00

Neues Logo des Chores St. Petrus und Paulus Lauchheim

Der Chor St. Petrus und Paulus der Kirchengemeinde Lauchheim präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Logo. Doch wofür steht dieses Logo? Die 4-fache Symmetrie symbolisiert natürlich ein Kreuz und macht damit klar, dass dieser Chor auf den christlichen Werten fundiert. Sie steht aber auch für die 4 Stimmen Sopran, Alt, Tenor und Bass. Desweiteren vereint ein Chor die unterschiedlichsten Charaktere, große und kleine, leise und laute, mutige und schüchterne, Männlein und Weiblein, jung und alt… und formt aus ihnen eine Gemeinschaft, die mehr ist als die Summe der Einzelnen. Last but not least, steht die Farbe Rot für das Feuer des Heiligen Geistes, das heißt für Verständigung, Verstand und Vernunft. Wer Lust hat, in diesem Sinne mit uns zusammen seiner Stimme mehr Gewicht zu geben, sei es alleine, als Ehepaar oder vielleicht sogar als Familie, ist herzlich eingeladen: Proben sind freitags von 19.30 bis 21 Uhr im Alten Pfarrhaus. Ralf und Monika Lenke (Vorstand) Wolfgang Schellig (Chorleiter) Hier geht’s zum Kirchenchor…

Neues Logo des Chores St. Petrus und Paulus Lauchheim2020-01-22T09:40:28+00:00

Adventssingen des Chores von St. Petrus und Paulus in Lauchheim

Eine eindrucksvolle Veranstaltung war auch in diesem Jahr das Adventssingen des Chores St. Petrus und Paulus unter der Leitung von Wolfgang Schellig am dritten Adventssonntag in Lauchheim. In der stimmungsvoll beleuchteten Pfarrkirche hatten sich zahlreiche Besucher versammelt. Sie ließen sich durch eindrucksvoll dargebotene Chorsätze und meditative Texte in adventliche Stimmung versetzen und hatten ausgiebig Gelegenheit, moderne, aber auch alte Weisen selber mitzusingen. Wolfgang Schellig an der Orgel sowie die Querflötistinnen Celina Abele und Stephanie Bucher erfreuten darüber hinaus die Besucher mit ihren gekonnt vorgetragenen Stücken. Auch die Gelegenheit, sich nach der besinnlichen Stunde bei warmen Getränken und Gebäck in der Pfarrscheuer auszutauschen, wurde sehr gerne angenommen. Der Chor hatte gratis gesungen, aber um Spenden zu Gunsten der Renovierung des Alten Pfarrhauses gebeten. Dass diese einen Betrag von 523,90 € erreichten, ist sehr erfreulich. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender

Adventssingen des Chores von St. Petrus und Paulus in Lauchheim2020-01-27T16:41:43+00:00

Adventsgesteckverkauf

Unser Adventsgesteck-Verkauf am 29. November hat dank vieler fleißiger Hände wieder ein sehr schönes Ergebnis gebracht. Zusammen mit dem Erlös aus Kaffee und Kuchen, dem Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt und einigen Spenden konnten 2.650,00 Euro erzielt werden. Am 1. Januar nach dem Gottesdienst konnten wir jeweils 1.200,00 € an Pfarrer Dr. Pius Adiele und Herrn Dr. Bernreiter für ihre Projekte übergeben. Allen Spendern und Helfern ein ganz herzliches ”Vergelts Gott” dafür.

Adventsgesteckverkauf2020-01-22T08:54:55+00:00

Ehrung für zusammen 80 Jahre Dienst am Chor

Lauchheim (ij) – Mit einem Jahresrückblick und Ehrungen langjähriger Chormitglieder hat der Lauchheimer Kirchenchor Sankt Petrus und Paulus seine Cäcilienfeier begangen. Chorleiter Wolfgang Schellig hat außerdem einen Ausblick auf das kommende Jahr gegeben, in dem neben weiteren Auftritten das 150-jährige Weihejubiläum der Kirche Sankt Peter und Paul in Lauchheim ansteht. 2020 könne möglicherweise ein „Schicksalsjahr für den Chor“ werden, sagte Schellig.

Pfarrer Pius Adiele dankte dem Chor bei der Cäcilienfeier im Landgasthof Thamasett für die Gestaltung der Gottesdienste im zurückliegenden Jahr Jahr. „The difference is clear – der Unterschied ist klar“, wandelte der Geistliche den Werbeslogan eines Limonadenherstellers ab, um auszudrücken, welche hohe Qualität der Chor einem Gottesdienst verleihe. Der Vorsitzende Ralf Lenke blickte auf das Jahr zurück. Mit einem Video, das die Entstehung des ersten mit einer Drohne aufgenommenen Gruppenfotos des Chores auf der Empore der Lauchheimer Kirche zeigte, brachte Lenke die versammelten Sängerinnen und Sänger zum Schmunzeln. Darüber hinaus stellte der Vorsitzende das neue Logo des Chors vor, das den christlichen Charakter und die Gemeinschaft der Mitglieder untereinander symbolisiert.

Chorleiter Wolfgang Schellig schlug in seiner Rückschau nachdenkliche Töne an. Auch er lobte die Mitglieder des Chores für ihr Engagement und bat sie, weiterhin möglichst vollzählig zu den Proben zu erscheinen. Für das kommende Jahr hat sich der Chor ein umfangreiches Programm vorgenommen, darunter ein gemeinsames Konzert mit dem evangelischen Kirchenchor der Gemeinde Lauchheim-Westhausen sowie eine Festmesse zum 150-jährigen Weihejubiläum der Lauchheimer Kirche. In diesem Zusammenhang sagte Schellig, 2020 könne ein „Schicksalsjahr für den Chor“ werden. Gerade in den Männerstimmen sei man nicht gerade überbesetzt, deswegen sei es notwendig, um Nachwuchs zu werben. „Dreistimmig ist nicht vierstimmig“, mahnte Schellig.

Beim Werben um Nachwuchs dürfe aber nicht mutlos werben, meinte der Chorleiter: „Das Nein hat man in der Tasche, um das Ja muss man kämpfen“, zitierte Schellig ein französisches Sprichwort. Und er forderte die Chormitglieder dazu auf, ihre Freude am Singen nach außen zu tragen. Darüber hinaus zeigte er sich überzeugt, dass Gott zuhöre – beim Gottesdienst, aber auch bei den Proben. „Wir sind ein in Klang gegossenes Gebet“, zitierte Schellig den Geigenbauer und Autor Martin Schleske. Der Chorleiter dankte zum Schluss dem Ehepaar Monika und Ralf Lenke, das gemeinsam die Vorstandsarbeit des Chors leistet.

Pfarrer Pius Adiele und der Vorsitzende Ralf lenke ehrten daraufhin drei langjährige Mitglieder des Chors. Georg Maier (Bass) wurde für 35 Jahre Singen ausgezeichnet, Petra Holz (Alt) für 25 Jahre und Daniel Drebitz (Tenor) für zehn Jahre. Eine besondere Ehrung gab es für Wolfgang Schellig, der den Chor seit zehn Jahren leitet.

Ehrung für zusammen 80 Jahre Dienst am Chor2019-12-09T09:14:11+00:00

Jugendhütten spenden für Afrika

Es war ein Jugendhütten-Gottesdienst bei dem kaum eine Zehenspitze trocken blieb. Während Pfarrer Dr. Pius Adiele vor rund 200 Gläubigen über hohe Wellen und einen sicheren Anker predigte, schüttete es förmlich aus Kübeln auf das schützende Zeltdach. Umso beachtlicher ist der Erlös, der am Ende aus Kollekte, Bewirtung und einem Zuschuss der Stadt zusammen kam. Insgesamt 750 Euro, die nun durch Jugendliche aus dem „Karra“ und „Wiesawägele“ an zwei Krankenhaus- Projekte übergeben wurden. Dr. Friedhelm Bernreiter freute sich über 375 Euro, die er nun an das „Mnero-Krankenhaus“ in Tansania weitergeben will. „Im letzten Jahr konnten wir einen 60 Meter tiefen Brunnen bohren. Nun ist mit dem Geld fast schon die nötige Tiefwasserpumpe bezahlt.“ Auch Pfarrer Adiele möchte „seine“ 375 Euro für die Gesundheit der Kinder und damit in die Ausstattung der Geburts- und Kinderstation des „Holy Rosary Hospitals“ in Nigeria einsetzen. Text: Doris Weber

Im Bild von links vorne: Mitinitiator Thomas Schmid, Armin Weber (Wiesawägele), Pfarrer Dr. Pius Adiele, Dr. Friedhelm Bernreiter, Max Seitz und Sebastian Beck (beide Karra). Im Hintergrund Mitglieder der Jugendhütten.

 

Jugendhütten spenden für Afrika2019-11-27T15:14:42+00:00

Renovierung der Vierzehn-Nothelfer-Kapelle

Die den Heiligen Nothelfern geweihte Kapelle liegt am Waldrand auf 670 m ü.d.M. am südlichen Ortsende von Hülen. Die Kapelle wurde nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 als sogenannte Pestkapelle erbaut. Im Jahr 1951 wurde sie – ermöglicht durch Spenden und dem persönlichen Einsatz Hülener Bürger – in den heutigen Zustand umgebaut und renoviert. Nach verschiedenen Restaurierungen in den letzten Jahrzehnten war es wieder notwendig, kleinere Reparaturen und Verschönerungen vorzunehmen. Dies wurde durch die Fa. Farben-Liesch fachmännisch ausgeführt. Mit einem feierlichen Dank- und Segensgottesdienst feierte die katholische Kirchengemeinde Hülen die gelungene Renovierungsmaßnahme. Frau Bürgermeisterin Schnele bedankte sich dabei bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

 

Renovierung der Vierzehn-Nothelfer-Kapelle2019-10-11T17:20:00+00:00

Verabschiedung von Frau Hildegard Frank-Schneider in den Ruhestand

Am 26. September 2019 fand die Verabschiedung von Frau Frank-Schneider statt. Bereits am Vormittag verabschiedeten sich die Kinder mit einer Aufführung bei ihrer Erzieherin. Stellvertretend für den Elternbeirat bedankte sich Regina Stocker bei Hildegard Frank-Schneider für die 48 Jahre lange zuverlässige und kompetente Betreuung der Kinder. Im Rahmen einer Feierstunde am Abend bedankte die gewählte Vorsitzende, Frau Beate Heldt, sich bei ihr für ihre zuverlässige Arbeit und ihr außergewöhnliches Engagement für die Kindertagesstätte. Mit einem Lied und Glückwünschen bedankten sich die Erzieherinnen bei ihrer Kollegin.
Frau Hofmann, Leiterin der Kita St. Maria, dankte FrauFrank-Schneider für das stets gute und harmonische Miteinander,für ihre pädagogische Arbeit und ihren liebevollen Umgang mit den Kindern. Für ihren Ruhestand wünschen wir ihr alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.

 

Verabschiedung von Frau Hildegard Frank-Schneider in den Ruhestand2019-10-02T18:44:23+00:00

Missionsprojekt von Pfarrer Dr. Adiele

Seit Jahren unterstützen die Mitglieder der Seelsorgeeinheit Kapfenburg das Missionsprojekt „ Ahuike Umunta – Gesundheit der Kinder“ unseres Pfarrers Dr. Pius Adiele in seiner Heimatdiözese Ahiara, in Nigeria. In den Gottesdiensten am Samstag, 12. Oktober und Sonntag, 13. Oktober wird Pfarrer Dr. Adiele über die bisherige Verwendung der Spenden in seiner Predigt berichten. Er wird vor allem auch die tiefe Dankbarkeit aller Begünstigten für die großzügige Unterstützung zum Ausdruck bringen.

Die Kollekten der beiden Gottesdienste werden dem Projekt zukommen.

 

Missionsprojekt von Pfarrer Dr. Adiele2019-10-02T18:22:17+00:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!