„Danke – Pfarrer Alfredo“

„Das ist doch der Pfarrer, der Gitarre spielt und so toll dazu singt!“ Die Rede ist von Pfarrer Alfredo, der für die Zeit, in der Pfarrer Dr. Adiele auf Heimaturlaub war, in unserer Seelsorgeeinheit viele Gottesdienste mit uns gefeiert hat.
Nun mussten wir uns von ihm verabschieden, da er Mitte Februar nach Angola zurückgekehrt ist. Anfang des Monats haben Pfr. Matthias Reiner und Pfr. Alfredo gemeinsam die Eucharistiefeier zelebriert, in der sich Pfr. Reiner im Namen aller Kirchenbesucher bei Pfr. Alfredo bedankte. Er übergab eine Spende sowie eine Kerze der Silvesterkapelle, die ihn an seine Zeit bei uns erinnern soll. Nicht nur sein Gesang, sondern auch die herzliche Art und seine
anschaulichen Predigten werden uns in Erinnerung bleiben.

„Danke – Pfarrer Alfredo“2018-03-10T15:34:05+01:00

„Komm, sing mit uns!“- Kinderchor Westhausen

Seinen ersten großen Auftritt hatte der, im Herbst neu gegründete, Kinderchor an Weihnachten. Als streitende Engel trugen elf Kinder die Weihnachtsgeschichte in einer ganz neuen Form vor, und erhielten dafür viel Applaus.
Unter Leitung von Maria Wolf proben die Chorkinder jeden Montag (außer in den Ferien) von 18 – 18.45 Uhr im Pfarrstadel.
Wer den Kinderchor live erleben möchte, ist herzlich eingeladen zur Vorabendmesse am Samstag, 17. Februar um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche.
Gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Mauritius gestaltet der Kinderchor die Eucharistiefeier musikalisch mit.

Wenn Du im Kinderchor mitsingen möchtest, bist Du jederzeit herzlich willkommen. Weitere Infos gibt‘s bei Maria Wolf oder im Pfarrbüro unter Tel. 95 40 100.

„Komm, sing mit uns!“- Kinderchor Westhausen2018-10-12T11:32:32+02:00

Kindergarten zieht um

Nicht ganz im Zeitplan ist das Bauvorhaben um den Kindergarten und Gemeindesaal St. Martin, doch konnte der Kindergarten wie geplant am 10. Februar umziehen.
Schöne, lichtdurchflutete Räume, bei denen vor allem darauf geachtet wurde, dass sie großzügig, hell und funktionell sind, erwarteten die fröhliche Kinderschar. Eine moderne Küche und Multifunktionsräume erleichtern den Erzieherinnen die Gestaltung von Aktionen. Der neue Gemeindesaal St. Martin (vorher Pacellihaus) wird voraussichtlich ab April zur Verfügung stehen. Wie schon zu erkennen ist, wurden auch hier große Fenster eingesetzt, so dass künftig ein heller Saal mit Küche für Gemeindefeiern und Treffen unserer kirchlichen Gruppierungen genutzt werden kann.
Mit der Gestaltung der Außenanlagen kann voraussichtlich Anfang März begonnen werden, weshalb sich die Einweihung, die erst nach kompletter Fertigstellung geplant ist, noch etwas verzögern wird.
Dennoch freuen wir uns, dass der größte Teil des Bauvorhabens abgeschlossen werden konnte und somit das Ende der Unannehmlichkeiten, die dieser Um- und Neubau mit sich brachte, absehbar wird. Danke allen, die es geduldig mitgetragen haben, wenn die Räume des Pfarrstadels mal kalt waren, kein Strom zur Verfügung stand, oder in Räume der Gemeinde ausgewichen werden musste.

Kindergarten zieht um2018-02-14T18:12:07+01:00

Maria Lichtmess – Verabschiedung Pfr. Alfredo

Am ersten Februarsonntag wird das Fest der Darstellung des Herrn im Tempel – im Volksmund Maria Lichtmess – gefeiert. Den Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Alfredo Chimbinda zusammen mit Pfarrer Matthias Reiner. Zu Beginn des Gottesdienstes wurden die Kerzen geweiht, die das Jahr über in der Kirche und in den Familien entzündet werden. Vor dem Schlusssegen dankte Pfarrer Reiner Pfarrer Alfredo für seinen Einsatz als Urlaubsvertretung von Pfr. Adiele und überreichte ihm eine Kerze mit dem Motiv der Silvesterkapelle. Dort hatte Pfr. Alfredo kurz nach seiner Ankunft die Reitermesse am Vorabend von Silvester mitgefeiert. Der Geistliche aus Angola ergriff nach Dankesworten für die freundliche Aufnahme seine Gitarre und sang ein Abschiedslied. Den Gemeindemitgliedern wurde nach der Eucharistiefeier von beiden Priestern der traditionelle Blasiussegen erteilt.

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Foto: Erich Hoffmann

Maria Lichtmess – Verabschiedung Pfr. Alfredo2018-02-14T11:57:35+01:00

Frohsinn und Heiterkeit beim ökumenischen Seniorenfasching

Die Kath. Seniorenbegegnung St. Mauritius feierte ihren traditionellen Gumpendonnerstags-fasching im bunt geschmückten Pfarrstadel unter dem Motto „Heute wird gefeiert, geschunkelt und gelacht“. Die Besucher ergaben mit ihren farbigen Hütchen und in teils närrischer Bekleidung ein fröhlich-buntes Bild. In Gedichtform begrüßte Erich Hoffmann die Gäste und freute sich über das schon zur Tradition gewordene Dabeisein der „Kreuzkirchler“. Musikalisch eröffneten den Nachmittag Ria Bullinger und Peter Miller am Akkordeon. Nach der Kaffeerunde mit Fasnachtsküchla startete schwungvoll das bunte Programm mit dem Faschingslied 2018 auf die Melodie „Auf dr schwäb‘scha Eisabahna“. Annemarie Hoffmann trug vor, was so einem „Spätzles auf’m Seiher“ durch den Kopf geht. Später entführte sie das Publikum in ein Reisebüro, wo es gar nicht einfach war, die „Reiseluscht“ einer Kundin zu stillen. In Schwarz gekleidet traten die „Jagsttalperlen“ auf und berichteten, wie sie auf unterschiedliche, teils schaurige Weise ihre Männer beseitigt hatten. Letztendlich waren sie aber des Alleinseins müde und allesamt wieder auf der Suche nach einem Mann. Zwischen den Darbietungen wurde kräftig gesungen und geschunkelt. Turbulent wurde es, als die Frauen des Kath. Frauenbunds als „Piraten von St. Mauritius“ den Saal stürmten und mit Säbeln und Flaggen zu schwungvoller Musik für Leben sorgten. Traditionsgemäß, seit über 30 Jahre, stattete wieder der „Bauer vom Härtsfeld“ (Erich Hoffmann) seinen Besuch ab und berichtete über seine Beobachtungen bei den „Spähbuben“ aus dem vergangenen Jahr. Wie gewohnt wusste er auch wieder viel von „seiner Babett“ und seiner Familie zu erzählen.
Als alle mit einem Gedicht verabschiedet und der letzte Ton der Musik verklungen war, sah man nur frohe und zufriedene Gäste den Heimweg antreten. So manche werden noch lange von diesem schönen, abwechslungsreichen Nachmittag zehren.

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Foto: Erich Hoffmann

Frohsinn und Heiterkeit beim ökumenischen Seniorenfasching2018-02-14T11:25:23+01:00

Mit Pater Philipp in Westhausen

Die Kirchengemeinde St. Mauritius Westhausen war Gastgeber der 10. historisch-spirituellen Spurensuche anlässlich des Todestages von Pater Philipp Jeningen. Diese Veranstaltung fand damit wiederum in einer Gemeinde statt, in welcher der gute Pater Philipp als Prediger und Missionar gewirkt hatte.
Die Worte aus dem Tagebucheintrag Jeningens „Gott allezeit liebend gegenwärtig sehen“ standen als Leitgedanken über dem Vespergottesdienst in der Pfarrkirche. Pfarrer Reiner sowie Wolfgang Steffel und Markus Krämer vom Leitungsteam der aktion spurensuche begrüßten die zahlreichen Gottesdienstteilnehmer aus den Gemeinden des Virngrundes und Jagsttales.
Gesänge, begleitet von Gitarre und Querflöte, wechselten ab mit Lesungen und Psalmen. Höhepunkt war die Lichterprozession durch die Kirche zum Philipp-Jeningen-Bild. Im Nachklang des Festes der Darstellung des Herrn erklang aus dem Nachtgebet der Kirche der Lobgesang des Simeon. Mit dem Vater unser, dem Philipp-Jeningen-Lied und dem Segen schloss die eindrucksvolle Feier.
Anschließend traf man sich im Pfarrstadel zu einem Vortrag mit Bildern von Erich Hoffmann. Darin stellte er die Gemeinde vor, besonders die Silvesterkapelle und den Silvesterritt, und im Besonderen den Bezug Westhausens zu Pater Philipp, welcher mehrmals in der Gemeinde weilte und auch den Bau der jetzigen Silvesterkapelle angeregt und unterstützt hatte. Es wurde auch die Verehrung Jeningens in Westhausen und im Ellwanger Raum aufgezeigt. Hoffmann stellte seinen persönlichen Bezug zu Pater Philipp vor: Seine ersten 10 Lebensjahre wohnte er in Ellwangen, Jahrzehnte war er beruflich und ehrenamtlich in Ellwangen tätig, wo ihn immer wieder der Weg an das Grab des guten Paters führte. Abschließend präsentierte er ein Bilderbüchlein über das Leben des Virngrundapostels aus dem Jahr 1938.
Pfarrer Reiner berichtete von seinen kraftschöpfenden Besuchen am Grab Jeningens. Auch stellte er das immerwährende Gebet 24/7 vor, das es seit Oktober 2017 in der neu errichteten Mutter-Teresa-Kapelle im Pfarrhaus besteht, wo das Allerheiligste rund um die Uhr zur Anbetung ausgesetzt ist.
Ein geselliges Beisammensein bei Umtrunk und Imbiss beschloss die Zusammenkunft zum Gedenken an Pater Philipp.

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Foto: Erich Hoffmann

 

Mit Pater Philipp in Westhausen2018-02-13T20:01:58+01:00

Krippenfahrt nach Bad Schussenried

Ziel der diesjährigen Krippenfahrt war das Kloster Bad Schussenried. Während der Anreise der 45 Teilnehmer erklärte Erich Hoffmann im Bus die Geschichte des ehemaligen Prämonstratenserklosters  und machte Ausführungen zur Klosterkirche, der heutigen Pfarrkirche St. Magnus, die nach Ankunft besichtigt wurde. Franz-Eugen Ebert war eigens aus Neu Ulm angereist um der Gruppe interessante Erläuterungen zur Kirche, dem herrlichen Chorgestühl aus der Überlinger Werkstatt von G.A. Machein und dem großformatigen Deckenfresko des bayrischen Hofmalers Johannes Zick aus den Jahren 1745/46 zu geben. Es sind in dem Gemälde Szenen aus dem Leben des Ordensgründers Norbert von Xanten dargestellt; dabei öffnet sich die Kirche buchstäblich in den Himmel.
Eine Pause bei Kaffee und Kuchen im Cafe Andelfinger schloss sich an.
Nun waren alle gespannt auf die Krippenausstellung im ehemaligen Klostergebäude. In drei Gruppen wurde sehr fachkundig durch die riesige Krippenlandschaft und 300 Ausstellungsstücken geführt. Eine Gruppe wurde von der Besitzerin all dieser Krippen, Frau Schmehle-Knöpfler, durch die Jubiläumsausstellung geführt.
Sie gibt einen Überblick über die Geschichte der Krippen. Krippen sind Splitter der Geschichte. Sie erzählen nicht nur die Weihnachtsgeschichte, Kultur- und länderübergreifend geben sie Einblick in christliche Glaubensvorstellung, in zu Grunde liegende politische und soziale Gegebenheiten und im Besonderen in das Selbstverständnis des Menschen in seiner Zeit. Geschichte, Kultur und Brauchtum, hinterlassen hier ihre Spuren.
Szenen aus dem Alten Testament, Passions- und Weihnachtsgeschichten, aber auch Bilder aus dem Alltag der Menschen, all dies wird in Krippen dargestellt.
Die Sammlerfamilie Schmehle-Knöpfler zeigt Krippenszenen aus verschiedenen Jahrhunderten, von der wertvollen Kostbarkeit, wie der prachtvollen neapolitanischen Krippe bis zur liebevoll gestalteten, naiven Darstellung. Kunstvolle Miniaturkrippen, mechanisch sich bewegende Krippen und eine Vielzahl von Krippen aus aller Welt bieten einen vielfältigen Einblick in christliche Vorstellungswelten. Anrührende Jesulein, hoheitsvolle Madonnen und Engel, dargestellt als Himmelsboten oder niedlich purzelnde Engelchen, vervollständigen das Thema.
Ein Blick in den herrlichen, barocken Bibliothekssaal war krönender Abschluss.
Beeindruckt über die gesehene Vielfalt an Krippen und einen schönen Nachmittag erlebt zu haben trat man die Heimfahrt an.

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Fotos: Erich Hoffmann

Krippenfahrt nach Bad Schussenried2018-01-28T09:21:25+01:00

Fasching der Seniorenbegegnung

Kath. und ev. Senioren feiern gemeinsam am Donnerstag, 08. Februar 2018 um 14:00 Uhr im Pfarrstadel

Senioren sind kein altes Eisen, das wollen wieder wir beweisen! Drum laden wir Euch alle ein zum Singen, Lachen, Fröhlichsein am Gumpendonnerstag um Zwei beginnt die große Narretei. Der Pfarrstadel ist für Euch offen. Dürfen wir auf Viele hoffen? Wer will, ruft 5261 an, damit man ihn abholen kann und wieder bringen ihn zurück. Kommt, gönnt Euch dieses kleine Glück und lacht mit uns in Gottes Namen! Ja, das ist Faschingsfreude! Amen.

 

Fasching der Seniorenbegegnung2018-01-22T20:49:47+01:00

Der letzte Vorhang von unseren diesjährigen Theatervorstellungen ist gefallen

und die Arbeit der letzten 4 Monate hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt.
Alle fünf Aufführungen waren gut besucht und wir konnten jeden Abend einem phantastischen Publikum ein paar schöne Stunden bereiten.
Vielen Dank im Namen der Theatergruppe der Kolpingfamilie Westhausen an alle Theaterbesucher für Ihr großes Interesse an unserem Theater!
Dank Ihres Besuchs können wir wieder drei wichtige Spendenprojekte unterstützen. Die Sanierung des Pacellihauses, das  Missionsprojekt „Gesundheit der Kinder Nigerias“ sowie soziale und caritative Aufgaben unserer Kolpingfamilie.
Vielen herzlichen Dank auch an alle, die dazu beigetragen haben, dass unser Stück „Opa, es reicht!“ wieder ein voller Erfolg wurde.
Uns, den Spielern, hat es große Freude bereitet und durch Ihren Applaus konnten wir unseren Lohn für die anstrengende Vorbereitungszeit erhalten.
Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2018 und würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.
Bis dahin, toi, toi, toi,

Ihre Theatergruppe der Kolpingfamilie Westhausen

Der letzte Vorhang von unseren diesjährigen Theatervorstellungen ist gefallen2018-01-15T19:54:05+01:00

Silvesterritt 2017

Der letzte Tag im Jahr ist in Westhausen ein Gemeindefeiertag. Fahnen flattern im Wind an diesem lauen, trockenen Wintertag. Gegen die Mittagszeit vernimmt man Hufgeklapper im Ort und zahlreiche Wallfahrer und Besucher säumen die Straßen um die um 12 Uhr zum Glockengeläut beginnende traditionellen Reiterprozession anzusehen. Es ist ein immer wieder kehrender Brauch, der seit 391 Jahren unzählige Reiter und Wallfahrer nach Westhausen führt, an diesem Sonntag waren es 230 Pferde.
Ursprung dieses Brauchtum war schlimme Viehseuche während des Dreißigjährigen Krieges. Von 1610 bis 1626 wütete in der Umgebung die rätselhafte Lungenfäule und brachte die Bevölkerung in große Not. Auf Veranlassung ihres Pfarrers Kaspar Schmid, gelobte deshalb die Gemeinde zu Ehren des Heiligen Papstes Silvester eine Kapelle zu bauen und jährlich mit den Pferden zur Silvesterkapelle zu reiten, wenn sie von der Heimsuchung befreit würden. Die Gebete wurden erhört, die Seuche hörte auf und das Gelöbnis wurde eingelöst.
Immer am 31. Dezember, dem Namenstag des Heiligen Silvesters, steht nun die nach ihm benannte Kapelle im Mittelpunkt des Geschehens. Die Reiterprozession, die zu Ehren des Pferdeheiligen und Schutzpatrons des Viehs in Westhausen abgehalten wird, zählt zu einer der ältesten unseres Landes.
Bereits am Vorabend wurde der Festtag mit einer Reitermesse eröffnet. Im Schein von Fackeln zogen die Standartenabordnungen der Reitergruppen mit Ministranten und Geistlichkeit vom Kirchplatz zur Silvesterkapelle um dort einen Dankgottesdienst im Kerzenschein zu feiern. Ein Treff im Pfarrstadel schloss sich an.
Am Vormittag begann der Festtag mit einer Pilgermesse in der Silvesterkapelle. Prälat Hubert Bour aus Tübingen ist Ehrengast. Er zelebriert die Messe gemeinsam mit Pfarrer Matthias Reiner, Pfarrer i.R. Josef Höfler und Urlaubsvertretung Pfarrer Alfredo Chimbinda aus Angola. Das Silvesterlied beinhaltet das Versprechen der Vorfahren und dem Zeugnis, was Generationen Hoch zu Ross im Anschluss immer noch ablegen.
Die Reiterprozession stellte sich beim Bahnhof auf und zog unter Begleitung des Musikvereins Westhausen und des Musik-und Fanfarenzugs Lippach und der Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine durch den Ort zur Silvesterkapelle.
Diese wurde  nach alter Tradition drei Mal angeritten bevor es zur Segenfeier auf den Rathausplatz ging; vor der Kapelle erteilte Prälat Bour mit dem Silvesterreliquiar den Vorbeireitenden den Segen.
Bei der Schlußfeier empfahl Prälat Hubert Bour allen die Fürsprache des Heiligen Silvester, während Erich Hoffmann die Fürbitten sprach, in denen erbeten wird, dass Reiter und Pferde kein Unheil treffen möge.
Für Bürgermeister Herbert Witzany war es die letzte offizielle Teilnahme an den Feierlichkeiten im Amt. „32 Jahre bin ich hier oben auf der Treppe gestanden“, sagt er. „Es war mir eine Ehre sie willkommen zu heißen.“ Und im Hinblick auf das baldige Ende seiner Amtszeit wünscht er: „Bleiben sie gesund“.
Mit einem Dankeswort an Reiter, Wallfahrer und an der Durchführung Beteiligten vom 2. Vorsitzenden des Kirchengemeinderates, Matthias Rief und dem Lied „Großer Gott“, wurden die Feierlichkeiten des 391. Silvesterrittes abgeschlossen.

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Foto: Erich Hoffmann

Silvesterritt 20172018-01-05T20:17:49+01:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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