Kompetente Informationen aus der Politik

Einen großen Querschnitt durch Regional-, Bundes- und  internationale Politik konnten die Zuhörer beim Gesprächsabend der Kolpingsfamilie Westhausen mit MdB Roderich Kiesewetter machen. Vorsitzender Xaver Starz konnte über 50 Besucher im Pfarrstadel willkommen heißen. Neben dem Referenten des Abends konnte er auch ganz besonders Bürgermeister Markus Knoblauch begrüßen.
Nach seinem kurzen Referat über die aktuelle Politik im In- und Ausland stellte sich Roderich Kiesewetter den Fragen der Besucher. Hier zeigte sich, dass die beabsichtigten Dieselfahrverbote stark hinterfragt werden. Eine lebhafte Diskussion über die tatsächlichen klimatischen Auswirkungen der Dieselabgase und der im Prozess leider vorhandene Lobbyismus zeigte, dass dieses Problem in der Öffentlichkeit und auch politisch noch nicht ausdiskutiert ist. Die Flüchtlingsintegration, das finanzielle Gebaren der derzeitigen italienischen Regierung  und seine Auswirkungen auf Europa sowie die Waffenexporte nach Saudi-Arabien waren ebenso Diskussionspunkte, wie  regionale Themen zur Überlebensfähigkeit der Landwirtschaft oder der Ausbau der B 29 zwischen Aalen und Nördlingen.
Xaver Starz bedankte sich zum Abschluss des Gesprächsabend sehr herzlich bei Roderich Kiesewetter und allen Besuchern. Ein kleiner Geschenkkorb mit kulinarischen Feinheiten für seine Kochleidenschaft wurde ihm als Dank überreicht.  Roderich Kiesewetter bedankt sich ebenfalls bei den Besuchern für die rege Diskussion aus der er einige Punkte mit in seine politische Arbeit  in Berlin mitnehmen werden. Gerne komme er wieder zur Kolpingsfamilie Westhausen.

Kompetente Informationen aus der Politik2018-10-29T14:22:33+01:00

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?!

Bei allen seelischen Belastungen und religiösen Anliegen ist die Klinikseelsorge für Sie da.
Die Mitarbeiter der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge beten mit Ihnen, begleiten Sie, hören Ihnen zu oder sind einfach da, wenn Sie es wünschen.
Unsere Krankenhausseelsorger/innen besuchen Sie, Ihre Angehörigen, Freunde, Bekannte, Nachbarn und alle, denen ein tragendes Gespräch oder ein ermutigendes Wort guttun würde. Selbstverständlich ist alles vertraulich. Die Krankensalbung und die Krankenkommunion werden als sakramentale Stärkung gerne vermittelt bzw. gespendet.
Sie erreichen unser Krankenhausseelsorger/innen:
• Aalen Ostalbklinikum, Pastoralreferentin Karin Fritscher und Bruder Marinus Marx Tel. 07361/55 5155
• Ellwangen Virngrundklinik, Sr. Theresia Dauser Tel.: 07961/ 881-6779
• Schwäbisch Gmünd, Pastoralreferent Benedikt Maier Tel. : 07171/7013031 E-Mail: benedikt.maier@kliniken-ostalb.de

Foto: gemeinfrei aus Pfarrbriefservice

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?!2018-07-09T18:36:28+02:00

Krankenpflegeverein Westhausen e.V. verteilt ,,Rettung aus der Dose‘‘

Der Krankenpflegeverein Westhausen verteilt kostenlos Rettungsdosen an seine Mitglieder an den Sonntagen, an denen Eine-Welt-Waren verkauft werden, in der Pfarrgarage!

Ab sofort werden die ,,SOS Rettungsdosen‘‘ durch den Krankenpflegeverein Westhausen e.V. kostenlos an seine Mitglieder verteilt.
Durch die Rettungsdose haben Ersthelfer und Rettungsdienste im Notfall schnell alle wichtigen Informationen über den Patienten vorliegen. Es werden unter anderem Hinweise über die aktuelle Medikation, Allergien oder Kontaktpersonen darin aufbewahrt.
Die Notfalldose sollte im Kühlschrank gelagert sein. Durch einen Aufkleber an der Wohnungstür Innenseite und am Kühlschrank weiß der Rettungsdienst sofort, dass eine SOS-Rettungsdose im Haus ist. Sämtliche Rettungsdienste im Ostalbkreis wurden hierüber informiert.
Die Daten der Dose sollten stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Im Notfall können Ersthelfer wichtige Zeit sparen und schneller mit der Behandlung beginnen.
Der Krankenpflegeverein Westhausen e.V. ist seinen Mitgliedern gerne beim Ausfüllen des in der Dose befindlichen Formulars behilflich.
Für Singlehaushalte, sowie für ältere Personen ist die Rettungsdose sehr hilfreich und kann Leben retten.
Der Krankenpflegeverein Westhausen e.V. bedankt sich bei Herrn Jens Boving, Inhaber der Apotheke am Markt ganz herzlich für seine Unterstützung und das Bereitstellen der Rettungsdosen.

Krankenpflegeverein Westhausen e.V. verteilt ,,Rettung aus der Dose‘‘2018-03-06T18:07:22+01:00

„Danke – Pfarrer Alfredo“

„Das ist doch der Pfarrer, der Gitarre spielt und so toll dazu singt!“ Die Rede ist von Pfarrer Alfredo, der für die Zeit, in der Pfarrer Dr. Adiele auf Heimaturlaub war, in unserer Seelsorgeeinheit viele Gottesdienste mit uns gefeiert hat.
Nun mussten wir uns von ihm verabschieden, da er Mitte Februar nach Angola zurückgekehrt ist. Anfang des Monats haben Pfr. Matthias Reiner und Pfr. Alfredo gemeinsam die Eucharistiefeier zelebriert, in der sich Pfr. Reiner im Namen aller Kirchenbesucher bei Pfr. Alfredo bedankte. Er übergab eine Spende sowie eine Kerze der Silvesterkapelle, die ihn an seine Zeit bei uns erinnern soll. Nicht nur sein Gesang, sondern auch die herzliche Art und seine
anschaulichen Predigten werden uns in Erinnerung bleiben.

„Danke – Pfarrer Alfredo“2018-03-10T15:34:05+01:00

Mit Pater Philipp in Westhausen

Die Kirchengemeinde St. Mauritius Westhausen war Gastgeber der 10. historisch-spirituellen Spurensuche anlässlich des Todestages von Pater Philipp Jeningen. Diese Veranstaltung fand damit wiederum in einer Gemeinde statt, in welcher der gute Pater Philipp als Prediger und Missionar gewirkt hatte.
Die Worte aus dem Tagebucheintrag Jeningens „Gott allezeit liebend gegenwärtig sehen“ standen als Leitgedanken über dem Vespergottesdienst in der Pfarrkirche. Pfarrer Reiner sowie Wolfgang Steffel und Markus Krämer vom Leitungsteam der aktion spurensuche begrüßten die zahlreichen Gottesdienstteilnehmer aus den Gemeinden des Virngrundes und Jagsttales.
Gesänge, begleitet von Gitarre und Querflöte, wechselten ab mit Lesungen und Psalmen. Höhepunkt war die Lichterprozession durch die Kirche zum Philipp-Jeningen-Bild. Im Nachklang des Festes der Darstellung des Herrn erklang aus dem Nachtgebet der Kirche der Lobgesang des Simeon. Mit dem Vater unser, dem Philipp-Jeningen-Lied und dem Segen schloss die eindrucksvolle Feier.
Anschließend traf man sich im Pfarrstadel zu einem Vortrag mit Bildern von Erich Hoffmann. Darin stellte er die Gemeinde vor, besonders die Silvesterkapelle und den Silvesterritt, und im Besonderen den Bezug Westhausens zu Pater Philipp, welcher mehrmals in der Gemeinde weilte und auch den Bau der jetzigen Silvesterkapelle angeregt und unterstützt hatte. Es wurde auch die Verehrung Jeningens in Westhausen und im Ellwanger Raum aufgezeigt. Hoffmann stellte seinen persönlichen Bezug zu Pater Philipp vor: Seine ersten 10 Lebensjahre wohnte er in Ellwangen, Jahrzehnte war er beruflich und ehrenamtlich in Ellwangen tätig, wo ihn immer wieder der Weg an das Grab des guten Paters führte. Abschließend präsentierte er ein Bilderbüchlein über das Leben des Virngrundapostels aus dem Jahr 1938.
Pfarrer Reiner berichtete von seinen kraftschöpfenden Besuchen am Grab Jeningens. Auch stellte er das immerwährende Gebet 24/7 vor, das es seit Oktober 2017 in der neu errichteten Mutter-Teresa-Kapelle im Pfarrhaus besteht, wo das Allerheiligste rund um die Uhr zur Anbetung ausgesetzt ist.
Ein geselliges Beisammensein bei Umtrunk und Imbiss beschloss die Zusammenkunft zum Gedenken an Pater Philipp.

Weiter zu den Fotos…
Foto: Erich Hoffmann

 

Mit Pater Philipp in Westhausen2018-02-13T20:01:58+01:00

Silvesterritt 2017

Der letzte Tag im Jahr ist in Westhausen ein Gemeindefeiertag. Fahnen flattern im Wind an diesem lauen, trockenen Wintertag. Gegen die Mittagszeit vernimmt man Hufgeklapper im Ort und zahlreiche Wallfahrer und Besucher säumen die Straßen um die um 12 Uhr zum Glockengeläut beginnende traditionellen Reiterprozession anzusehen. Es ist ein immer wieder kehrender Brauch, der seit 391 Jahren unzählige Reiter und Wallfahrer nach Westhausen führt, an diesem Sonntag waren es 230 Pferde.
Ursprung dieses Brauchtum war schlimme Viehseuche während des Dreißigjährigen Krieges. Von 1610 bis 1626 wütete in der Umgebung die rätselhafte Lungenfäule und brachte die Bevölkerung in große Not. Auf Veranlassung ihres Pfarrers Kaspar Schmid, gelobte deshalb die Gemeinde zu Ehren des Heiligen Papstes Silvester eine Kapelle zu bauen und jährlich mit den Pferden zur Silvesterkapelle zu reiten, wenn sie von der Heimsuchung befreit würden. Die Gebete wurden erhört, die Seuche hörte auf und das Gelöbnis wurde eingelöst.
Immer am 31. Dezember, dem Namenstag des Heiligen Silvesters, steht nun die nach ihm benannte Kapelle im Mittelpunkt des Geschehens. Die Reiterprozession, die zu Ehren des Pferdeheiligen und Schutzpatrons des Viehs in Westhausen abgehalten wird, zählt zu einer der ältesten unseres Landes.
Bereits am Vorabend wurde der Festtag mit einer Reitermesse eröffnet. Im Schein von Fackeln zogen die Standartenabordnungen der Reitergruppen mit Ministranten und Geistlichkeit vom Kirchplatz zur Silvesterkapelle um dort einen Dankgottesdienst im Kerzenschein zu feiern. Ein Treff im Pfarrstadel schloss sich an.
Am Vormittag begann der Festtag mit einer Pilgermesse in der Silvesterkapelle. Prälat Hubert Bour aus Tübingen ist Ehrengast. Er zelebriert die Messe gemeinsam mit Pfarrer Matthias Reiner, Pfarrer i.R. Josef Höfler und Urlaubsvertretung Pfarrer Alfredo Chimbinda aus Angola. Das Silvesterlied beinhaltet das Versprechen der Vorfahren und dem Zeugnis, was Generationen Hoch zu Ross im Anschluss immer noch ablegen.
Die Reiterprozession stellte sich beim Bahnhof auf und zog unter Begleitung des Musikvereins Westhausen und des Musik-und Fanfarenzugs Lippach und der Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine durch den Ort zur Silvesterkapelle.
Diese wurde  nach alter Tradition drei Mal angeritten bevor es zur Segenfeier auf den Rathausplatz ging; vor der Kapelle erteilte Prälat Bour mit dem Silvesterreliquiar den Vorbeireitenden den Segen.
Bei der Schlußfeier empfahl Prälat Hubert Bour allen die Fürsprache des Heiligen Silvester, während Erich Hoffmann die Fürbitten sprach, in denen erbeten wird, dass Reiter und Pferde kein Unheil treffen möge.
Für Bürgermeister Herbert Witzany war es die letzte offizielle Teilnahme an den Feierlichkeiten im Amt. „32 Jahre bin ich hier oben auf der Treppe gestanden“, sagt er. „Es war mir eine Ehre sie willkommen zu heißen.“ Und im Hinblick auf das baldige Ende seiner Amtszeit wünscht er: „Bleiben sie gesund“.
Mit einem Dankeswort an Reiter, Wallfahrer und an der Durchführung Beteiligten vom 2. Vorsitzenden des Kirchengemeinderates, Matthias Rief und dem Lied „Großer Gott“, wurden die Feierlichkeiten des 391. Silvesterrittes abgeschlossen.

Weiter zu den Fotos…
Foto: Erich Hoffmann

Silvesterritt 20172018-01-05T20:17:49+01:00

„Bei Oma schmeckts am Besten!“

„Bei Oma schmeckts am Besten!“ – kennen Sie das auch?
Deshalb haben wir in unserer Kirchengemeinde Rezepte aus Oma‘s Zeiten gesammelt. Auch alte Hausrezepte gegen Erkältungen und kleine Wehwehchen sind dabei. In einem Kapitel finden Sie Wissenswertes über Bräuche und Feiertage im Kirchenjahr. Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, dass nun alles in einem Buch gebunden ist. Es ist für 10 € im Pfarrbüro erhältlich. Lassen Sie sich überraschen, und freuen Sie sich mit uns darüber, dass dieses Wissen nicht verloren geht. Der Erlös fließt in den Umbau des Gemeindesaals St. Martin.

„Bei Oma schmeckts am Besten!“2017-12-13T14:33:39+01:00

Jesus ist da für dich!

Jesus ist im eucharistischen Leib gegenwärtig. Tag und Nacht – rund um die Uhr dürfen wir bei ihm sein, wie auch er immer für uns da ist. Wir dürfen einfach in seiner Gegenwart verweilen. Jedem von uns gilt seine bedingungslose Liebe. In Stille und Demut wollen wir uns Jesus anvertrauen, in der Hoffnung auf Veränderung und Heilung. Im Gebet wenden wir uns an Christus, im Vertrauen auf Liebe und Kraft für das tägliche Leben.

„Du hast uns auf dich hin geschaffen, o Gott,
und unser Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in dir.“
Hl. Augustinus

bei Gott 24/7
In der Seelsorgeeinheit Kapfenburg gibt es ab Oktober 2017 das immerwährende Gebet 24/7. Rund um die Uhr, Tag und Nacht, sieben Tage die Woche ist das Allerheiligste in der Kapelle der Hl. Mutter Teresa im Pfarrhaus Westhausen zur Anbetung ausgesetzt. Rund um die Uhr wird mindestens ein/e Beter/in eine Stunde übernehmen. Ohne etwas tun zu müssen, dürfen wir bei ihm einfach da sein.

„Er schaut uns an und wir schauen ihn an.“

Wir laden Sie ein, eine Weile mit Jesus Christus zu verbringen, ihn anzuschauen, der in seiner Weise in der Hostie gegenwärtig ist, ihm Ihre Gedanken, Ihren Dank und Ihre Anliegen vorzutragen und ihm zuzuhören. Lassen Sie sich auf ihn ein – er möchte Ihnen begegnen, von Herz zu Herz.
Sie sind jederzeit willkommen!

Ihre Mithilfe durch einmalige oder regelmäßige Gebetszeiten
Eine große Zahl an Betern ist nötig, um dieses immerwährende Gebet zu gewährleisten. Wir laden Sie ein, regelmäßige oder einmalige Zeiten zu übernehmen. Für jede Stunde suchen wir eine/n Beter/in. Melden Sie sich dazu auf dem umliegenden Abschnitt an; wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung, um Ihre konkrete Gebetszeit mit Ihnen abzusprechen.
Geben Sie den Abschnitt persönlich bei unseren Ansprechpartnern ab oder senden Sie ihn an unsere Pfarrbüros in Westhausen bzw. Lauchheim:
Kontakt (Gerlinde Weishäupl): 07363 – 45 47
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung – aus unseren Gemeinden … und darüber hinaus!

Weitere Informationen und Anmeldeabschnitt zum Download: Flyer bei Gott 24-7

Titelfoto von iStock.com/cjp

Jesus ist da für dich!2017-11-18T17:15:31+01:00

200. Todestag von Abt Franz-Xaver Müller

In der Nachbarschaft der Pfarrkirche St. Mauritius befindet sich die Abt-Müller-Straße, die die Dalkinger Straße mit der Silvesterstraße verbindet. Doch wer war dieser Abt Müller? Einer der bedeutendsten Söhne der Kirchengemeinde.
Er wurde am 6. Juni 1741 in Westhausen geboren und getauft als Sohn von Balthasar Müller und seiner Frau Cäcilia geb. Schmid.
Er besuchte nach der Grundschule das Jesuitengymnasium in Ellwangen und absolvierte dort einen Teil seines Theologiestudiums. Mit 22 Jahren trat er als Novize ins Kloster Kaisheim bei Donauwörth ein und legte am 28. Oktober 1764 die Ordensgelübde ab. Am 13. Juni 1767 wurde er zum Priester geweiht und feierte am 5. Juli Primiz. Ihm wurden verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, so auch das Amt des Finanzverwalters. 1777 ging er ins Reichskloster Gutenzell als Beichtvater und Seelsorger der Zisterzienserinnen. Als 1783 der freigebige und Kunst und Pracht liebende amtierende Abt Cölestin II plötzlich starb holte man den abwesenden Mitbruder Müller nach Kaisheim zurück und wählte ihn am 23. Oktober im Alter von 42 Jahren zum 43. Abt des Klosters Kaisheim, da er als sehr gewissenhaft galt. Die Abtweihe war am Jahrestag seiner Profess. Ein Jahr später bestellte ihn der Orden zum Visitator  für Klöster in Schwaben, Tirol und auch für das Kloster Kirchheim im Ries. Zudem bestellte man ihn zum Generalvikar des Ordens für Oberdeutschland. Kaiser Josef II. ernannte ihn zum kaiserlichen Rat.
Im seinem 19. Jahr als Abt, nach einer anerkannt erfolgreichen Tätigkeit, wurde 1802 das Kloster mit 64 Ordensleuten durch den Staat aufgelöst und er des Amtes enthoben.
Seinen Ruhestand durfte er in Kaisheim verbringen, hatte aber auch Wohnrecht im nahen Schloss Leitheim.
Er verstarb im Jahr seines goldenen Priesterjubiläums am 4. November 1817.
Er durfte nicht bei seinen Vorgängern in der Klosterkirche beigesetzt werden, sondern fand seine Ruhestätte auf dem allgemeinen Friedhof. Das bescheidene Grabmal mit dem Abtwappen befindet sich in der Friedhofsmauer; eine Gedenkplatte in der Klosterkirche erinnert an den letzten Abt des Klosters Kaisheim und einem berühmten Sohn unserer Gemeinde. Er stiftete unserer Kirchengemeinde einen sehr kostbaren Meßkelch. Bewahren wir ihm ein ehrendes Andenken.

Die Bilder zeigen: Abt Franz Xaver Müller(Gemälde im Kloster Kaisheim) , Mitra und Pontifikalschuhe, Abtwappen, Kloster Kirche Kaisheim außen und innen, Schloss Leitheim, Gedenkplatte in der Kirche; Grabmal an der Friedhofsmauer

Zu den weiteren Bildern…

200. Todestag von Abt Franz-Xaver Müller2017-11-08T17:13:28+01:00

Kapelle zur Hl. Mutter Teresa geweiht

Am Donnerstag, 5. Oktober ist im Pfarrhaus in Westhausen die Kapelle Hl. Mutter Teresa geweiht und ihrer Bestimmung übergeben worden. Für diesen wunderschönen Raum hat Pfarrer Matthias Reiner sein Büro geräumt und in einen kleineren Raum verlegt. Dank vieler fleißiger Hände konnte ein würdiger Ort des Gebetes und der Stille geschaffen werden. Viele Gläubige waren zur Weihe und zur anschließenden Messfeier gekommen. Mit Pfarrer Matthias Reiner feierten Pfarrer i.R. Josef Höfler und Pfarrer Martin Danner die Eucharistie. Nach dem festlichen Gottesdienst wurde das Allerheiligste in die neue Kapelle übertragen.  Rund um die Uhr ist der Raum nun geöffnet für die Begegnung mit dem gegenwärtigen Jesus.
Weiter zu den Fotos….
Foto: Erich Hoffmann

Kapelle zur Hl. Mutter Teresa geweiht2018-03-10T16:57:12+01:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
Nach oben