Meditation auf dem Schönenberg

Kursreihe mit 4 Vormittagen: jeweils, 9.00 – 10.00 Uhr, am 20.09./18.10./15.11./13.12.17 Thema:…“Zeit für mich und meinen Gott“ Ort: Meditationsraum, Tagungshaus Schönenberg
Kosten: 8,00 € Kursgebühr mitzubringen: warme Socken.
Anmeldung bei Frau Michaela Bremer, Tel. 07961-9249170-12
oder per mail: michaela.bremer@drs.de

Kursreihe mit 7 Abenden: jeweils dienstags, 19.30 Uhr – 20.50 Uhr, am 12.09./26.09./10.10./24.10./07.11./21.11./05.12.17 Thema: „…Zeit für mich und meinen Gott…“ Leibübungen helfen uns anzukommen, Impule zum stillen Gebet führen zur eignen Mitte und bereiten zum Sitzen in der Stille. Gebetsgebärden und meditative Musik schließenden Abend ab.
Ort: Meditationsraum Tagungshaus Schönenberg
Kosten: 2,00 € Kursgebühr/Abend

Meditation auf dem Schönenberg2017-08-07T15:14:28+02:00

Nähutensilien in Uganda angekommen

Im Juni durften wir bei unserem Besuch in Alenga/Uganda die gespendeten Näh-, Strick- und Stick-Utensilien an die Schneiderinnenschule übergeben. Das Lehrerteam und die Schülerinnen
sind zutiefst dankbar für diese wertvollen Materialien. Die Schülerinnen kommen aus sehr einfachen Familien, in denen Schulgeld und Geld für Lernmaterial kaum erschwinglich ist. Umso mehr kann jetzt die Schule die angehenden Schneiderinnen mit Nadeln, Scheren, Reißverschlüssen, Fäden… unterstützen.
Wir haben eine überwältigende Resonanz auf unseren Aufruf aus unseren Gemeinden und darüber hinaus erfahren. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die sich beteiligt haben, auch im Namen
unserer Tochter Katharina.
Familie Margit und Christof Hutter

Nähutensilien in Uganda angekommen2017-08-07T14:32:33+02:00

„Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.

Wir fünf Kirchengemeinden unserer Seelsorgeeinheit Kapfenburg lassen uns inspirieren vom Prozess unserer Diözese
„Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.

Unsere Grundperspektiven:
Kirche ist durch Gottes Geist in Bewegung und kreativ.
Kirche begegnet Menschen in ihren Lebenswirklichkeiten.
Kirche lebt von der Vielfalt der Charismen.
Kirche hat einen Blick in die Nähe und Ferne.
Kirche bezeugt Gottes Reich. Sie vernetzt und unterstützt.

Ein Schritt zur „Kirche am Ort“, die Wandel möglich machen möchte, ist unser neues gemeinsames Kirchenblatt.
Auf einen Blick können Sie die Gottesdienste in unseren Gemeinden überblicken, die Aktivitäten in der eigenen und in den Nachbargemeinden verfolgen und sich an unserem neuen Layout und dem in Farbe gedruckten Blatt erfreuen. Das Kirchenblatt erscheint künftig 3-wöchig und kostet im Jahresabonnement 12,50 €.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserem neu gestalteten Kirchenblatt.
Wer das Kirchenblatt noch nicht bekommt, kann es beim Pfarramt (Tel. 95 40 100) abonnieren.

 

„Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.2018-10-12T11:38:08+02:00

Nachbarschaftshilfe

Über die Sozialstation Lauchheim kann auch in Westhausen und Lippach das Angebot der Nachbarschaftshilfe in Anspruch genommen werden.
Weitere Auskünfte dazu erhalten Sie am Informations-stand der Sozialstation auf der Kapfenburgmesse oder entnehmen Sie der Broschüre am Schriftenstand in den Pfarrkirchen. Gesucht werden auch Menschen, die sich Zeit nehmen können, um Personen, die Hilfe benötigen, zu unterstützen.
Ihre Fragen beantwortet gerne Erika Spiller bei der Sozialstation Lauchheim unter Tel. 0172 1354407

Nachbarschaftshilfe2017-05-07T17:21:08+02:00

Zum Gedenken an Pfarrer Eugen Schneider

Die Kirchengemeinden St. Mauritius Westhausen und St. Katharina Lippach, trauern um unseren langjährigen Seelsorger Pfarrer Eugen Schneider, den Gott am 2. Februar 2017, dem Fest der Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess), zu sich heimgerufen hat.
Mit seiner Investitur am 23. Januar 1977 übernahm Pfarrer Eugen Schneider zunächst die Leitung der Gemeinde St. Mauritius, im Jahre 1980 wurde ihm dazu die Pfarrei St. Katharina Lippach übertragen. Pfarrer Schneider legte Wert auf eine würdige Gestaltung der Gottesdienste. Während seiner Amtszeit begann er in Sondergottesdiensten verschiedene Altersgruppen mit einzubeziehen.
Auch die Kirchenmusik war ihm ein großes Anliegen; die Kirchenchöre waren ihm wichtig und Liedgut aus dem damals neuen Gotteslob übte er mit der Gemeinde ein. Die Vorbereitung der Erstkommunion und Firmung geschah in Kleingruppen durch Eltern. Auf seine Initiative gründete man die Seniorenbegegnung, auch viele Anstöße im caritativen Bereich haben wir ihm zu verdanken. Wir denken an Besuche bei Älteren und Kranken, an die Förderung des Krankenpflegevereins und der Sozialstation. Auch die Hilfe für die „Eine Welt“ war ihm ein wichtiges Anliegen. Viele erinnern sich an ihn als Religionslehrer in Grund-, Haupt- und Sonderschule.
Wichtig war es ihm auch, religiöses Brauchtum wie zum Beispiel Sternsingen, Palmentragen, Prozessionen, Gemeindewallfahrt, Herbergssuche und unseren Silvesterritt zu erhalten oder neu aufleben zu lassen. Für die Pflege und den Erhalt unserer kirchlichen Gebäude hat er sich nach Kräften eingesetzt. So wurden in den Jahren seines Wirkens viele Renovierungen angegangen. Über unsere Gemeinden hinaus war Pfarrer Schneider beliebt bei unzähligen Pilgern, die ihn als „Wallfahrtspfarrer“ auf Reisen erleben durften.
In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einem Seelsorger, der das Leben in unseren Kirchengemeinden entscheidend geprägt hat. In seinem tiefen Glauben und in seiner innigen Gottverbundenheit wirkte er ansteckend. Seine Kontaktfreudigkeit, sein unübertroffenes Namensgedächtnis, sein unerschütterlicher Humor und seine freundliche Art werden uns stets in guter Erinnerung bleiben.
Gott möge ihm die ewige Freude und seinen Frieden schenken.
Für die Kirchengemeinden St. Mauritius Westhausen und St. Katharina Lippach
Pfarrer Matthias Reiner
Matthias Rief Elke Maierhöfer
2. Vors. KGR Westhausen 2. Vors. KGR Lippach

Weiter zur Fotogalerie im Gedenken an Pfr. Schneider…

Zum Gedenken an Pfarrer Eugen Schneider2017-04-19T07:33:18+02:00

Neue Kirchenpflegerin in Lippach

Unser „Herzliches Willkommen“ gilt der neuen Kirchenpflegerin Verena Griesel für die Kirchengemeinde St. Katharina, Lippach, die im Januar ihr neues Amt antritt.
Wir danken ihr für ihre Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen und freuen uns auf ihr Mitwirken in unserer Kirchengemeinde.

Nach fast 2 Jahren als Kirchenpfleger in Lippach löst sie Erich Hoffmann in diesem Amt ab. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen wir Herrn Hoffmann für seinen unermüdlichen Einsatz im kirchlichen Dienst, seine Bereitschaft, so viele Ehrenämter auszuüben und ganz besonders für sein außerordentliches Engagement als Kirchenpfleger für unseren Kindergarten und die Kirchengemeinden Lippach und Westhausen.

Neue Kirchenpflegerin in Lippach2017-01-24T19:51:42+01:00

Neuer Kirchenpfleger in Westhausen

Unser „Herzliches Willkommen“ gilt dem neuen Kirchenpfleger Xaver Starz  für die Kirchengemeinde St. Mauritius, Westhausen, der im Januar sein neues Amt antritt.
Wir danken ihm für seine Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen und freuen uns auf sein Mitwirken in unseren Kirchengemeinden.

Nach 8 Jahren als Kirchenpfleger lösen sie Erich Hoffmann in diesem Amt ab. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen wir Herrn Hoffmann für seinen unermüdlichen Einsatz im kirchlichen Dienst, seine Bereitschaft, so viele Ehrenämter auszuüben und ganz besonders für sein außerordentliches Engagement als Kirchenpfleger für unseren Kindergarten und die Kirchengemeinden Lippach und Westhausen.

Neuer Kirchenpfleger in Westhausen2017-01-24T19:52:20+01:00

Neue Dekanatszeitung „echo“

Kurz vor den Sommerferien ist die zweite Ausgabe der neuen Dekanatszeitung „echo“ erschienen, die alle Kirchengemeinderäte und das pastorale Personal über Entwicklungen und Interessantes im Dekanat Ostalb informiert. Wenn auch Sie wissen wollen, wie lebendig die katholische Kirche im Ostalbkreis ist, können Sie das „echo“ entweder in der Kirche (Schriftenstand) mitnehmen oder sich für ein kostenloses Mail-Abo entscheiden. Vorerst kostenlos senden wir Ihnen auch die gedruckte Ausgabe zu. Dazu müssen Sie lediglich eine kurze Mail an echo@dekanat-ostalb.de senden.

Neue Dekanatszeitung „echo“2016-10-19T17:18:00+02:00

Ein Dankeschön

Zur Verabschiedung in den Ruhestand haben mich von allen Seiten liebe Grüße und gute Wünsche erreicht. Ich habe mich sehr über die vielen Überraschungen gefreut und danke für die zahllosen Zeichen der Verbundenheit. Ganz besonders danke ich unserem Pfarrer Matthias Reiner, dem Pastoral- und Pfarrhausteam, den KGRs, dem Kindergarten sowie allen, denen ich in den 39 Dienstjahren begegnen durfte.
Dem jungen Team wünsche ich Gottes reichen Segen!
Annemarie Hoffmann

Ein Dankeschön2016-07-13T18:12:58+02:00

Schlüsselübergabe im Pfarrbüro

Am 30. Juni 2016 war der letzte Arbeitstag von Pfarramtssekretärin Annemarie Hoffmann. Diese übergab symbolisch den Pfarrhausschlüssel an ihre Nachfolgerin Regina Rufner. Bereits im Gottesdienst am 26. Juni durfte Frau Hoffmann für 39 Jahre Dienst von Pfarrer Reiner und dem 2. Vorsitzenden des Kirchengemeinderats, Matthias Rief, herzliche Dankesworte und einen Blumenstrauß entgegennehmen. Die Gottesdienstgemeinde stimmte mit anhaltendem Beifall ein. Auch bei einer Sitzung des Kirchengemeinderats mit „Hocketse“ wurde der Abschied gebührend gefeiert. In Gedichtform ließen die KGRler die vielen Aufgaben und Arbeitsfelder der Sekretärin noch einmal Revue passieren. Damit keine Langeweile im Ruhestand aufkommen solle empfahl das Gremium die Haltung eines Hundes, der auch schon im Abstellraum warte. Dieser entpuppte sich dann aber als ruhiger und pflegeleichter Vierbeiner aus Brot und Wurst. Eine große Überraschung bereiteten viele Gemeindemitglieder mit persönlichen Kartengrüßen. Der Kirchengemeinderat hatte diese gesammelt und in zwei Steckalben überreicht. Am letzten Arbeitstag, der zugleich der 65. Geburtstag von Frau Hoffmann war, traten die Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens St. Martin vor die Pfarrhaustüre. Mit frischen Liedvorträgen gratulierten die Kleinen und brachten mit ihren Texten und Melodien große Freude zum Abschluss einer langen Zeit.

Ein ganz großartiges Dankeschön sagen wir alle einem ganz großartigen Menschen.
Frau Hoffmann war immer erreichbar, und nichts war ihr zu viel, wenn es darum ging, das Leben in der Kirchengemeinde zu unterstützen und mitzugestalten.
Für Generationen von Kirchen-mitgliedern war sie „das Pfarrbüro“ und fünf Pfarrern war sie in dieser Zeit Sekretärin und rechte Hand.

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Foto: Erich Hoffmann

Schlüsselübergabe im Pfarrbüro2016-07-13T18:14:09+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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