Verehrung der Hl. Blut- Reliquie in Lippach

Schon zum 69. mal treffen sich am Sonntag nach Christi Himmelfahrt Reiter mit ihren Pferden zum Heilig- Blut-Fest. Dank Pfarrer Letzgus, der mit Ludwig Beuther und den Pferdebesitzern von Lippach im Jahr 1950 beschloss,
alljährlich mit der Heilig-Blut-Reliquie durch die Fluren der Gemarkung zu reiten, findet der Blutritt in Lippach statt. Bereits um 8 Uhr kommen die Reiter zur Messe auf dem alten Kirchplatz zusammen und starten anschließend
zur Prozession über Röttingen und die Kahlhöfe zurück nach Lippach. Dort werden sie am Ortsrand von den Gottesdienstbesuchern, die zuvor um 9.30 Uhr mit Pfarrer Dr. Johannes Holdt den Festgottesdienst gefeiert haben, in Empfang genommen. Der Festgast spendet mit der Heilig-Blut-Reliquie allen Besuchern, Reitern und Pferden auf dem Kirchplatz den Segen.
Anschließend ergeht die Einladung zum Mittagessen in die Turn- und Festhalle. Dort gibt es auch Kaffee und Kuchen sowie ein tolles Programm für die kleinen Gäste.
Die Kirchengemeinde St. Katharina Lippach freut sich auf alle, die mit ihnen dieses besondere Fest feiern.

Verehrung der Hl. Blut- Reliquie in Lippach2019-05-25T14:55:33+02:00

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Misereor- Fastenaktion 2019

Liebe Schwestern und Brüder,
junge Menschen wünschen sich eine Welt voller Möglichkeiten. Sie haben Ideen, Hoffnungen und Pläne und sind offen für die Zukunft. Daher lautet das Leitwort der diesjährigen Fastenaktion von Misereor:
„Mach was draus: sei Zukunft!“ Die Fastenaktion wird gemeinsam mit der Kirche in El Salvador durchgeführt. Sie will vor allem Jugendliche ermutigen, im Vertrauen auf Gottes Liebe und die von ihm geschenkten eigenen  Begabungen zu leben. Im mittelamerikanischen El Salvador ist es nicht  leicht, an eine gute Zukunft zu glauben. Es herrschen Armut und Gewalt. Gerade junge Menschen finden keine Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Trotzdem fassen viele Jugendliche in den von Misereor geförderten Projekten Vertrauen in die Zukunft. Sie werden so zu Botschaftern einer besseren, friedlichen Welt.
Lassen Sie sich von der Zuversicht dieser Jugendlichen anstecken! „Mach was draus: sei Zukunft!“ Dieses Leitwort zur Fastenaktion gilt uns allen, egal welchen Alters. Gestalten auch Sie am kommenden Sonntag Zukunft – durch Ihr Gebet, Ihre Aktion in der Gemeinde, durch Ihre Gabe bei der Misereor-Kollekte. Ihre Spende trägt dazu bei, dass junge Menschen in El Salvador und weltweit
hoffnungsvoll Zukunft mitgestalten können.
Fulda, den 27. September 2018
Für das Bistum Rottenburg Stuttgart
+ Bischof Gebhard Fürst

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Misereor- Fastenaktion 20192019-03-15T15:26:57+01:00

Ökumenisches Friedensgebet 2019

Allmächtiger Gott,Schöpfer und Erhalterallen Lebens,
wir treten vor dich, um für Frieden und Gerechtigkeit zu beten.
Du hast uns mit einer wunderbaren Heimat gesegnet:
Die Natur ist prachtvoll schön.
Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kommen hier zusammen.
Wir hören viele Dialekte und Sprachen.
Aber aus menschlicher Schwachheit und wegen unseres Egoismus geraten
deine Schöpfung und das Zusammenleben der Völker immer
wieder aus den Fugen. Deshalb bitten wir dich:
Wenn Unfriede herrscht und Menschen unter Konflikten leiden:
Dann, Gott, öffne dem Frieden Tore in unsere Herzen und in die Herzen
der Völker.
Wenn Misstrauen und Gewalt unter den Menschen wächst und Hass
zwischen den Völkern entsteht: Dann, Gott stärke den Geist der Einheit.
Wenn uns Chaos und Durcheinander ängstigen und Propaganda uns in
die Irre führen will: Dann, Gott stärke den Geist der Einheit.
Wenn es immer wieder neu gilt, die Probleme und Sorgen der Menschen
und Völker anzugehen: Dann, Gott, lass uns Menschen unterstützen,
die sich in unserem Land und weltweit für Gerechtigkeit,
Gleichheit und Frieden einsetzen.
Gott, schenke uns deine Hilfe und lass uns das Unsere tun gegen jede
Art von Ungerechtigkeit.
Weil du uns den Frieden verheißen hast, dürfen wir, dein Volk, neue
Hoffnung schöpfen und frischen Mut. Darum bitten wir dich im Namen
unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus.
Amen.
Imiwala Imchen, Ökumenisches Friedensgebet 2019
Abbildung: © Worreingam* & Imnanuchet*, Nordostindien.

Ökumenisches Friedensgebet 20192019-02-28T16:31:05+01:00

Infos aus dem Holy Rosary Hospital, Nigeria

Liebe Gemeinden,
das Gebäude ist nun fertig. Meine größte Freude besteht darin, dass die Räumlichkeiten des Gebäudes nun zur Nutzung freigegeben sind. Das heißt, im unteren Bereich des Gebäudes sind die Mütter mit ihren neugeborenen Babys
untergebracht. Es ist ein Saal mit etwa 18 Betten und dazu noch Einzelzimmer. Ein kleiner Saal mit 10 Betten, dient als Station für Kinder ab dem 1. bis zum 5. Lebensjahr. Desweiteren enthält das Erdgeschoss einen Geburtsraum mit einem Operationsaal und 3 Räumen, die als Intensivstation und Blutbank dienen sollen. Diese Räume sind noch auszustatten. Die obere Etage dient als Kinderstation. Hier werden kranke Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren behandelt. Dieser Fortschritt hat den Menschen vor Ort viel Freude bereitet.

In Zukunft soll die Energiegewinnung durch eine Solaranlage erfolgen. Es wird noch dringend ein Ultraschall- und EKG-Gerät, sowie vieles mehr benötigt.
Ich danke Ihnen für das schon Geleistete und vielmehr dafür, dass sie alle ein Herz für die armen Kinder und deren Mütter in meiner Heimat haben. Ich zähle noch auf Ihre weitere Unterstützung unseres Hospitalprojekts, damit wir gemeinsam das Leben der Neugeborenen sowie der kranken Kinder und deren Mütter retten können. Weitere Bilder gibt es auf der Homepage der Seelsorgeeinheit.
Somit erfüllen wir den Auftrag des Herrn an uns, wenn er uns auffordert:„Amen, ich sage euch, was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40).
Möge der Herrgott sie für ihre Großzügigkeit und Liebe zu den Mitmenschen belohnen.
Ihr Pfarrer Dr. Pius Adiele

Infos aus dem Holy Rosary Hospital, Nigeria2018-11-24T16:05:38+01:00

Advent

Advent – Ankunft.
Ankommen – bei mir selbst.
Gegen Hektik und Lärm,
gegen Kitsch und Klischee,
für meinen inneren Frieden,
zugunsten der Stille.
Advent – Ankunft.
Ankommen – beim anderen.
Mit einem freundlichen Blick,
mit einem liebevollen Lächeln,
mit einer Geste der Verbundenheit,
zugunsten der Liebe.
Advent – Ankunft.
Ankommen – bei Gott.
Die Türen wirklich
hoch machen.
Die Straße bereiten,
das Herz öff nen,
zugunsten des Lebens.
Advent – Ankunft –
Ankommen

Text: Thorsten Seipel, In: Pfarrbriefservice.de

Advent2018-11-24T15:57:44+01:00

Erntedank

Danken:
Für die Früchte der Erde,
von denen wir leben.
Es ist genug für alle da.
Denken:
Wir haben viel mehr,
als zum Leben notwendig ist.
Es ist genug für alle da.
Tun:
Teilen mit denen,
die hungern müssen.
Es ist genug für alle da.
Danken:
Für den Wohlstand,
in dem wir leben.
Es ist genug für alle da.
Denken:
Unser Reichtum an Gaben
bedeutet Verantwortung.
Es ist genug für alle da.
Tun:
Teilen mit denen,
die in bitterer Armut leben.
Es ist genug für alle da.

Text: Gisela Baltes, www.impulstexte.de,
In: Pfarrbriefservice.de

Erntedank2018-09-24T11:40:35+02:00

Den anderen im Blick

„Du“ im Fußball und im Leben
Wer Fußball spielt, erlebt das ‚Du‘ als eine ganz wichtige Dimension des Lebens: Flanken, Pässe, Zuspiele gelingen nur, wenn man nicht auf den eigenen Fuß und Standort schaut. Auf die anderen Spieler ist Acht zu geben. Man muss sie sogar so gut kennen, dass man weiß, wie schnell sie sind, wohin sie voraussichtlich laufen werden, was ihr starker Fuß ist…
Der Blick auf die Anderen, das Denken von den Anderen her ist eine unverzichtbare Kompetenz. Wer dies gelernt hat, begreift für seinen Alltag, dass Leben gelingt und gut wird, wenn mit Blick auf die Anderen gehandelt wird, den Anderen gedient wird. Als christliche Haltung ist dies unverzichtbar und führt hin zur Nächstenliebe.
Text: Burkhard Knipping
Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Den anderen im Blick2018-06-21T11:53:06+02:00

Fronleichnam – Alle Tage

Ihn mitnehmen,
durch die Straßen tragen,
dorthin bringen,
wo er immer schon ist:
mitten unter den Menschen.

Ihn mitnehmen
in unsere Welt,
wo er immer schon ist.
Zeugnis geben:
Ihn in unserer Welt
sichtbar machen.

Ihn mitnehmen
in unser Leben,
wo er immer schon ist.
Ihn durch unser Leben
sichtbar machen.

Gisela Baltes, www.impulstexte.de. In: Pfarrbriefservice.de

Fronleichnam – Alle Tage2018-05-22T20:46:43+02:00

Erstkommunion 2018 – „Feuer und Flamme für Jesus“

sind die diesjährigen Erstkommunionkinder unserer Seelsorgeeinheit. Die Begeisterung für unseren Glauben spüren die Kinder in Gruppenstunden und Gottesdiensten. In jeder Gruppenstunde gab es auch eine Idee für zu Hause. So konnten sich die Erstkommunionkinder mit ihren Familien auf ihre erste Begegnung mit Jesus im Brot vorbereiten. Es ist schön, wenn alle Gemeindemitglieder unserer Seelsorgeeinheit die Kinder und ihre Familien auf ihrem Glaubensweg begleiten und die Gottesdienste mit Erstkommunion mitfeiern:
am 8. April 2018 um 10 Uhr in Lauchheim und Westhausen
am 15. April 2018 um 10 Uhr in Lippach und Röttingen
am 22. April 2018 um 10 Uhr in Hülen
Die Dankandacht feiern wir jeweils um 15 Uhr in der Kirche am 22. April 2018 um 10.30 Uhr in Westhausen für Schüler der Jagsttalschule
Euch Erstkommunionkindern mit euren Familien wünschen wir einen schönen Festtag, an den ihr euch gerne zurückerinnert und dankbar seid, dass ihr „Feuer und Flamme für Jesus“ sein dürft.

Hülen:
Max Mangold, Leon Stark, Luca Stark

Jagsttalschule:
Luca Daniel Klaus Bihlmaier, Michel Schenk, Noah Josef Fischer

Lauchheim:
Alicia Beetz, Mia Beyer, Leon Enßlin, Celin Fetzer, Samuel Freitag, Jonas Elias Göbelt, Ben Hauber, Philipp Häußler, Mia Hofmann, Melissa Horvath, Isabel Jung, Emely-Jolie Koblinger, Ronja Liesch, Emma Miske, Marius Mühlich, Romy Elena Saverschel, Sebastian Scherer, Lenny Sekler, Leonard Weitzmann

Lippach:
Sophie Abele, Simon Beerhalter, Leonie Frankenreiter, Christian Kuge, Noah Nusser

Röttingen:
Cedrik Appel, Lina Knoblauch, Celina Lemmermeyer, Nina Neukamm, Niklas Rieger, Laura Scheuermann, Lukas Scheuermann, Larissa Schimmel, Paul Elias Schüller

Westhausen:
John Al Mardini, Jana Isalie Böhm, Nevia Maileen Dollmeier, Selino Maurice Dollmeier, Joshua Gräfe, Elias Groß, Linda Günther, Adrian Maik Häfele, Hannes Häfele, Vincent Hirsch, Leo Jaumann, Mathilda Müller, Felix Neukamm, Tim Luca Pfliegner, Fabienne Püttner, Denise Fabienne Ratsamm, Raphael Rennon, Noah Tobias Rettenmaier, Anna Scheider, Lara Marielle Schirle, Noah Schneck, Elias Schwendtner, Christoph Seidenfuß, Jannis Spaney, Jasmin Walter, Johannes Weidmann, Carina Weiß, Emily Melina Weng, Patricia Wolf

Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Kinder auf dem Weg ihrer Erstkommunionvorbereitung begleiten. Besonders bedanken möchten wir uns bei denjenigen, die sich zu Gruppenstunden mit den Kindern treff en und ihren
eigenen Glauben weitergeben. Dies sind…
aus Hülen: Melanie Mangold und Martina Stark
aus Lauchheim: Simone Beetz, Christine Göbelt, Kathrin Häußler, Petra Hauber, Nadine Hofmann, Tamara Jung, Rainer Liesch, Monika Saverschel
aus Lippach: Beate Abele und Ulrike Kuge
aus Röttingen: Petra Lemmermeyer, Yvonne Neukamm, Karin Scheuermann
aus Westhausen: Sonja Böhm, Ina Bux, Margit Groß, Andrea Günther, Sandra Häfele, Beate Hirsch, Manuela Neukamm, Sonja Püttner, Simone Rettenmaier, Monika Schwendtner, Heike Spaney, Monika Weiß, Maria Wolf
Jagsttalschule Westhausen: Regina Wittek

Erstkommunion 2018 – „Feuer und Flamme für Jesus“2018-04-08T20:34:00+02:00

Die Osterkerze spricht:

Ich trag die Farbe Rot, denn es ist die Farbe der Liebe und des Lebens.
Mein Kreuz erinnert uns daran, dass Jesus an ihm starb.
Meine Wachsnägel erinnern an die Wunden und das Leiden.
Ich trag den ersten und den letzten griechischen Buchstaben – Alpha und Omega, denn Jesus ist Anfangund Ende der Welt.
Sein Tod war nicht das Ende, sondern ein Anfang von neuem Leben. Dafür steht mein helles Licht.
Ostermorgen
Helle, die die Nacht vertreibt.
Glaube, der die Hoffnung nährt.
Hoffnung, die an Wunder glaubt.
Liebe, die die Mauern sprengt.
Leben, das den Tod besiegt.

Text: Gisela Baltes, www.impulstexte.de.
In: Pfarrbriefservice.de

Die Osterkerze spricht:2018-03-29T11:18:57+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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