Sternsinger
Ein herzliches Dankeschön unseren Sternsingern, die insgesamt Spenden in Höhe von 3150 € gesammelt haben. Die Spenden gehen an das Kindermissionswerk und werden für den Kindergarten in Tansania und das Projekt in Peru verwendet.
Ein herzliches Dankeschön unseren Sternsingern, die insgesamt Spenden in Höhe von 3150 € gesammelt haben. Die Spenden gehen an das Kindermissionswerk und werden für den Kindergarten in Tansania und das Projekt in Peru verwendet.
Sing mit uns im chorprojekt in der Osternacht
Wir laden herzlich ein zum Mitsingen in unserem Projektchor für die Osternacht am 20. April 2019 um 20.30 Uhr in St. Mauritius. Wir freuen uns, wenn wir das Gloria und das Agnus dei aus der Messe 4you(th) von Tjark Baumann und das rhythmische Halleluja von Colin Mawby mit Dir zusammen anstimmen können (Hörproben findest Du auf youtube). Trau Dich und komm in eine unserer nächsten Chorproben!
Wir freuen uns auf Dich! Du meinst, Du könntest nicht singen? Das kann nicht sein! Probier es einfach mal aus in unserem Chorprojekt!
Wir proben jeden Montag um 19:30 Uhr im Gemeindesaal St. Martin.
Katholischer Kirchenchor St. Mauritius Westhausen
Kolpingfamilie Westhausen – Zum 40 jährigen Jubiläum der Theatergruppe
Der letzte Vorhang von unseren diesjährigen Theatervorstellungen ist gefallen und die Arbeit der letzten 4 Monate hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt. Alle fünf Aufführungen waren gut besucht und wir konnten jeden Abend einem phantastischen Publikum ein paar schöne Stunden bereiten.
Vielen Dank im Namen der Theatergruppe der Kolpingfamilie Westhausen an alle Theaterbesucher für Ihr großes Interesse an unserem Theater!Dank Ihres Besuchs können wir wieder drei wichtige Spendenprojekte unterstützen: Die Sanierung der Pfarrkirche St. Mauritius, der Aktion der Comboni-Missionare “Schulhausbau in Uganda” sowie soziale u. caritative Aufgaben unserer Kolpingfamilie.
Vielen herzlichen Dank auch an alle, die dazu beigetragen haben, dass unser Stück „Die Spätlese-Königin!“ wieder ein voller Erfolg wurde.
Uns, den Spielern, hat es große Freude bereitet und durch Ihren Applaus konnten wir unseren Lohn für die anstrengende Vorbereitungszeit erhalten.
Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2019 und würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.
Bis dahin, toi, toi, toi.
52 Mädchen und Jungen, darunter auch einige Firmbewerberinnen, waren in der Katholischen Kirchengemeinde St. Mauritius mit erwachsenen Begleitpersonen von Tür zu Tür unterwegs, um als Könige verkleidet die Weihnachtsbotschaft in die Häuser zu tragen. Die Aussendung der 11 Gruppen fand am 26. Dezember 2018 im Rahmen der Eucharistiefeier mit Pfarrer Matthias Reiner statt. Dabei wurden die Aufkleber und die Kreide gesegnet, mit der die Sternsinger den Segenswunsch „20*C+M+B+19“ („Christus Mansionem Benedicat“, d.h. „Christus segne dieses Haus“) an die Türen schreiben durften. Der Gottesdienst wurde von den Sternsingern zum Schwerpunktthema
„Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ mitgestaltet. Dabei wurde besonders an Kinder in Peru erinnert, die mit einer Behinderung leben, und denen mit den Sternsinger-Spenden geholfen werden kann.
Der Erlös dieser Aktion, die in Westhausen erfreuliche 12.163,10 € erbracht hat, geht über das Kindermissionswerk an Kinder in den ärmsten Ländern unserer Erde. So wird beispielsweise auch der von unserer Gemeinde mit erbaute Kindergarten in Mikalanga in Tansania gefördert.
Bild: Erich Hoffmann
Am Fest der Erscheinung des Herrn, dem Dreikönigstag, besuchte eine Sternsingergruppe der Kath. Kirchengemeinde St. Mauritius unser Pflegeheim St. Agnes. Die Bewohner und Gäste waren im jeweiligen Speiseraum erwartungsvoll versammelt. Erich Hoffmann erläuterte einleitend den Sinn und den Ursprung des schönen und wertvollen Brauchtums „Sternsingen“. Danach las er den Text aus dem Matthäus-Evangelium, in dem vom Besuch der Weisen beim neugeborenen Kind berichtet wird. Die Augen der Bewohner strahlten, als die Kinder in ihren farbenfrohen Königsgewändern ihre Verse vortrugen und das Sternsingerlied und ein Weihnachtslied zu Gehör brachten.
Das Gedicht „Das Honigkuchenherz“ beschloss den Besuch.
Über den Türen in St. Agnes ist jetzt der Haussegen zu lesen: „20*C+M+B+19“, der aussagen soll: „Christus, segne dieses Haus“.
Das Wetter zum 392. Silvesterritt war alles andere als einladend. Nieselregen und kühle Temperaturen machten allen Teilnehmern zu schaffen. Trotzdem kamen auch in diesem Jahr wieder viele Besucher und 219 Reiter nach Westhausen um das Gelöbnis der Vorfahren einzulösen. Im Mittelpunkt der großen Pilgerprozession steht die Reliquie des Heiligen Papstes Silvester I., der am 31. Dezember 335 verstarb und in der Region als Schutzheiliger für Pferde und Haustiere gilt.
Der Brauch des Silvesterritts hat aber noch eine ganz andere Bedeutung. Die Wurzeln des historischen Silvesterritts reichen bis weit in das 17. Jahrhundert zurück. Damals gelobten Bauern aus Verzweiflung über eine seit Jahren grassierende Viehseuche, eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Silvester zu bauen, wenn dieser sie von der verheerenden Viehseuche befreit. Dies geschah im Jahre 1626. Die Seuche war überstanden, die Bauern hielten sich an ihr Versprechen und bauten wie versprochen die Kapelle und mit den Pferden zur Kapelle zu reiten. Dieses Versprechen fand zum 392. Mal statt.
Der Silvesterritt ist eine der ältesten Reiterprozession im ganzen Land. Ehrengast war 2018 Domkapitular Regens Andreas Rieg aus Rottenburg der die Pilgermesse zelebrierte und den traditionellen Segen für Reiter und Pferd spendete. Die Feiern begannen schon am Vorabend von Silvester mit einem Fackelumzug und einem Gottesdienst im Kerzenschein in der Silvesterkapelle mit Pfarrer Matthias Reiner und Pfarrer Manfred Rehm aus Ebnat.
Am Silvestertag selbst begeben sich Reiter und Pferd nach der Pilgermesse auf ihren Pilgerritt durch die Gemeinde. Dabei wird die Silvesterkapelle dreimal aus verschiedenen Richtungen angeritten. Danach versammeln sich alle Pilger auf dem Rathausplatz, wo die abschließende Segensfeier stattfand.
Domkapitular Andreas Rieg war beeindruckt von der großen Reiter- und Pilgerkulisse auf dem Rathausplatz. „Die Wallfahrer zu Pferd und zu Fuß geben ein deutliches Zeichen für den christlichen Glauben ab“, sagte er. Unter den Gästen beim Silvesterritt waren auch in diesem Jahr wieder der Landtagsabgeordnete Winfried Mack und Landrat Klaus Pavel. Erstmals begrüßte Bürgermeister Markus Knoblauch nach Pfarrer Matthias Reiner die Reiter und Wallfahrer. Musikalisch umrahmt wurde die Wallfahrt vom Musikverein Westhausen und vom Fanfaren- und Musikzug Lippach sowie dem gemeinsamen Auftritt vom Kath. Kirchenchor und dem Gesangverein Conordia.
Nach Abschluss der Feierlichkeiten trug sich Domkapitular Andreas Rieg im Bürgersaal in das „Goldene Buch“ der Gemeinde ein.
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Foto: Erich Hoffmann
Wort-Gottesfeier in St. Agnes
Eine Wort-Gottes-Feier am Vormittag von Heiligabend mit den Bewohnern und Besuchern des Pflegeheims St. Agnes eröffnete die Reihe der feierlichen Weihnachtsgottesdienste in der Kirchengemeinde St. Mauritius. Mit einem Strahlen in den Augen sangen die älteren und pflegebedürftigen Menschen altbekannte Weihnachtslieder und hörten wieder neu die Botschaft von der Geburt Jesu im Stall von Betlehem.
Krippenfeier
Am Nachmittag platzte die Pfarrkirche fast aus allen Nähten, als Pfarrer Matthias Reiner die Kinder und ihre Familien zur Krippenfeier begrüßen durfte. Zur Einstimmung spielten die Kinder Annika Barth und Patricia Wolf weihnachtliche Weisen auf ihren Violinen, begleitet von Maria Wolf am E-Piano.
„Was feiert Ihr denn an Weihnachten?“, auf diese Frage suchte im Kinder-Mini-Musical „Suleilas erste Weihnacht“ das Mädchen Suleila, das aus dem Iran stammt, eine Antwort. Die fand es zusammen mit ihren Freunden Kira und Pascal bei Otto, dem alten einsamen Mann, den sie auf einer Parkbank entdeckt hatten. Der hatte seine Bibel aufgeschlagen und konnte den Kindern erzählen, was beim Evangelisten Lukas zu lesen ist. Die Geschichte wurde lebendig nachgespielt, angefangen von der Volkszählung bis zur Geburt Jesu im ärmlichen Stall und der Verkündigung an die Hirten. Einen beachtlichen Beitrag leistete der Kinderkirchenchor „Die bunten Noten“ unter der Leitung von Frau Maria Wolf. Als aufgebrachtes Volk, das die Römer hasste, sang der Chor „Wir warten schon seit Stunden“. Nora Lind ließ als Maria ihre klare Stimme im Lied „Viele Fragen begleiten diese Reise“ erklingen. „Alles voll, ja das ist toll“ sangen die kleinen Kehlen, als Josef für Maria und sich eine Unterkunft suchte und mit einem armen Stall Vorliebe nehmen musste. Davon erzählte auch das Lied „Was heut geschieht, ist wie ein Traum. – Geboren ist ein Kind im Stall im kleinen Betlehem und nicht am großen Königshof von Jerusalem“. Manche Verse trugen die jungen Chormitglieder gekonnt solistisch vor. Allen war große Weihnachtsfreude ins Gesicht geschrieben beim Schlusslied „Gott macht sich zu uns Menschen auf“, das in den Jubelgesang des „Gloria“ einmündete.
Kinder richteten ihre Fürbitten an Gott für alle, die arm, hungrig, krank, zerstritten, obdachlos oder auf der Flucht sind. An der Krippe brannte das Friedenslicht von Betlehem, das mit nach Hause genommen werden konnte.
Christmette
Bereits am Spätnachmittag feierte eine große Zahl Gemeindemitglieder in der weihnachtlich geschmückten Kirche mit Pfarrer Reiner die Christmette. Als Auftakt sang der Kantor das Martyrologium, darin wird die Geburt Jesu nach verschiedenen Ereignissen der Heilsgeschichte und der Geschichte datiert. Eine große Zahl Ministranten zogen mit Kerzen in die Kirche ein und tauchten den Altarraum in ein stimmungsvolles Licht. Pfarrer Reiner sprach davon, dass alles Belastende, alles Trennende heute vor der Türe gelassen werden könne, um sich vom Kind Gottes, das in die Armseligkeit des menschlichen Lebens hineingeboren wurde, beschenken zu lassen.
Weihnachtshochamt
Das Hochamt an Weihnachten zelebrierte Pfarrer Dr. Pius Adiele. Unter der Leitung von Maria Wolf gestaltete der Kirchenchor St. Mauritius mit dem Kyrie, dem Sanctus und dem Agnus dei aus der Messe von Charles Gounod diesen feierlichen Gottesdienst mit. Bläser des hiesigen Musikvereins erfüllten den Kirchenraum mit ihren schönen Klängen. Pfarrer Adiele ließ die Gemeinde einstimmen in das „Amen“, das er mit seinem kräftigen „Halleluja“ in einen mehrstimmigen Gesang verwandelte. Die Blechbläser spielten zur Kommunion und begleiteten das Schlusslied „O du fröhliche“, gesungen von Gemeinde und Kirchenchor.
Patrozinium in Jagsthausen
Der zweite Weihnachtstag, das Fest des Heiligen Stephanus, war geprägt von der Feier des Kirchenpatroziniums in Jagsthausen. Das kleine schmucke Kirchlein ist dem Heiligen Stephanus geweiht. Alljährlich am 26. Dezember wird dort um 9.00 Uhr die Eucharistie gefeiert.
Aussendung der Sternsinger
In der Pfarrkirche durfte Pfarrer Reiner neben vielen Mitfeiernden die erfreulich große Anzahl von 52 Kindern und Jugendlichen als Sternsinger mit ihren 17 erwachsenen Begleitern begrüßen. Ein Projekt in Peru, das vor allem Kindern mit Behinderung Hilfe und Unterstützung bietet, wurde im Gottesdienst beispielhaft vorgestellt. Sternsinger brachten sich aktiv ein, indem sie Kyrierufe, Fürbitten und andere Texte vortrugen. Nach der Aussendung begleiteten Eltern ihre kleinen Kinder zu den Altarstufen, wo sie den Einzelsegen empfangen konnten.
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Foto: Erich Hoffmann
Winterwanderung am 13. Januar 2019 der Kolpingsfamilie Westhausen
Wir laden alle Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie zur diesjährigen Winterwanderung am Sonntag, den 13. Januar 2019 auf einer kleinen Wandertour durch eine hoffentlich verschneite Winterlandschaft herzlich ein.
Das Mittagessen werden wir zum Abschluss im Gasthaus „Sonne“ in Westhausen einnehmen.
Start ist um 10.00 Uhr am Gemeindesaal St. Martin. Dort kann ab 09.00 Uhr auch gleich das Mittagessen vorbestellt werden. Zwischendurch gibt es wie immer eine kleine Verpflegungsstation.
Wir hoffen, dass auch das Wetter mitspielt und wir eine schöne Wanderung durch eine winterliche Landschaft erleben dürfen.
Der Klang der Veeh-Harfen, die Kindergartenkinder und der Nikolaus erfreuen die Besucher
Diese besinnlichen Stunden im Gemeindesaal St. Martin wollten sich viele nicht entgehen lassen, und so durfte sich das Team der Seniorenbegegnung über viele Besucher des Adventsnachmittags freuen. Die Tische waren festlich geschmückt mit roten Kerzen, grünen Zweigen, Weihnachtssternen und Papiernikoläusen, die zum Teil von Firmlingen gebastelt wurden. Bei dieser gemütlichen Atmosphäre konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen wohlfühlen. Eine besondere Stimmung zauberten Karl Grundler, Uschi Hirsch und Irmgard Rathgeb mit den Klängen ihrer Veeh-Harfen in den Saal. Sie begleiteten auch den Gesang der verschiedenen Adventslieder. Besondere Freude herrschte bei den Senioren, als wieder die Kinder der Kita St. Martin auftraten, zwei von ihnen sogar als Nikolaus verkleidet. Lieder und Texte, ja sogar ein Rätsel zum Advent hatten die Kleinen für die Besucher mitgebracht und die richtigen Antworten wurden belohnt. Mit einer Präsentation in Wort und Bild über das Leben und Wirken sowie zur Geschichte der Verehrung des Bischofs Nikolaus erfuhren die Anwesenden viel Wissenswertes über diesen großen Heiligen. Wenig später kam er dann zur Türe herein: der Leiter der Seniorenbegegnung, Erich Hoffmann, trat als Bischof in den Saal und wurde herzlich begrüßt. In Reimen sprach er die Teilnehmer an, trug drei Kurzgeschichten vor, die zum Nachdenken anregen sollten, und teilte seine Gaben aus. Jeder Gast durfte den kleinen Nikolaus aus glänzendem Papier, der aus einem freundlichen Walnussgesicht lächelt, sowie den Abendlichen Adventskalender und das Jahresprogramm 2019 mit nach Hause nehmen. Nach diesen schönen Stunden der Vorbereitung auf die Geburt Jesu mit Musik, Liedern und vielen guten Gedanken machten sich die Besucher froh und dankbar auf den Heimweg.
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Foto: Erich Hoffmann
Zur Feier des 50-jährigen Jubiläums der Seniorenbegegnung St. Mauritius Westhausen kam Weihbischof Dr. Johannes Kreidler nach Westhausen um Eucharistie, das heißt Danksagung, zu feiern und über die Würde des Alters zu sprechen.
Konzelebranten des Festgottesdienstes waren die beiden Pfarrer der Seelsorgeeinheit, Matthias Reiner und Dr. Pius Adiele sowie Pfarrer i.R. Josef Höfler und Pfarrer Michael Windisch. In seiner Predigt bestärkte der Weihbischof die ältere Generation zum Festhalten an der Freundschaft mit Jesus Christus. Große Freude wurde auch spürbar durch die feierliche Musik von Elena Kucher an der Orgel, Victoria Kucher (Cello), Matthäus Kucher (Violine).
Anschließend trafen sich die vielen Gäste im wunderschön dekorierten Gemeindesaal Sankt Martin. Die Geschwister Kucher hatten dank ihrer wunderschönen Musik wieder einen großen Anteil an der Feierlichkeit dieser Stunde. Pfarrer Matthias Reiner fand Worte der Wertschätzung und des Dankes für das Team, das mit seinen Ideen und seinem Einsatz die monatlichen Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren erst möglich macht. Auch Bürgermeister Markus Knoblauch sprach aufmunternde Worte an die ältere Generation. Dankbar zeigte auch er sich für das Angebot der monatlichen Treffen.
Höhepunkt der Feierstunde war der Vortrag „Die Würde des Alters“ von Weihbischof Dr. Johannes Kreidler. Er sprach über Altersarmut, Einsamkeit und zunehmenden Einschränkungen, hob dann aber hervor, dass für die älteren Menschen die Phase gekommen sei, keinen Leistungsdruck mehr aushalten zu müssen, sondern einfach nur im Hier und Heute da sein zu dürfen.
Erich Hoffmann, Leiter der Seniorenbegegnung, erinnerte an die Entstehung vor 50 Jahren, als Pfarrer Anton Schips zum ersten Mal die ältere Generation ins Pacellihaus einlud. Die nachfolgenden Pfarrer hatten dankbar diese Treffen gefördert. Seine Teammitstreiter bedachte er mit Worten und Zeichen des Dankes. Mit einem gemeinsamen Mittagsmahl ging die Feier zu Ende.
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Foto: Erich Hoffmann