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Ein Platz für die Hl. Katharina und Clemens I.

So langsam ist zu erkennen, wie die neue Außenanlage einmal aussehen soll, auch wenn es noch viel zu tun gibt. Im Rahmen dieser Neugestaltung kam auch die Idee auf, für die beiden Figuren, die zusammen mit weiteren Statuen auf dem Dachboden des Pfarrhauses entdeckt und liebevoll restauriert wurden (wir berichteten), einen Platz im Außenbereich einzuplanen.
Die Figuren sollen beim Bau der Kirche den Hochaltar geschmückt haben. Im Rahmen von Renovierungsarbeiten wurden sie dann ersetzt und eingelagert. Nun erstrahlen sie in neuem Glanz und sollen künftig die Kirchenbesucher,
die über die Treppe zur Kirche kommen, in Empfang nehmen. Auf zwei Podesten platziert werden sie dann den Kircheneingang schmücken.
Doch der Plan hat einen Haken: die Kosten für diese witterungsbeständigen Außensäulen sind hoch. Wir sind deshalb für die geplante Umsetzung der Sockel für die ca. 1,20m großen Statuen auf Ihre Spenden angewiesen.
Bitte überweisen sie diese an die Kirchenpflege Lippach (IBAN: DE27600695440007009011) oder geben Sie ihre Spende bei einem Mitglied des Kirchengemeinderates ab. Wir sagen herzlich „Vergelt‘s Gott“ dafür.

Ein Platz für die Hl. Katharina und Clemens I.2019-07-20T10:18:02+02:00

Unser Kirchendach

An das Gerüst haben sich die meisten viel zu sehen.
Deshalb hier ein paar Einblicke: Das Dachgebälk ist durch Feuchtigkeit teilweise so stark verfault, dass Balken komplett ausgetauscht werden müssen. Dazu war es notwendig, die Dachziegel zu entfernen. Der Kirchengemeinderat überzeugte sich vor Ort unter Führung des Architekten Herrn Stolz über die Vorgehensweisen und den Stand der Arbeiten. Zur Finanzierung des Kirchendaches freuen wir uns über jede Spende.
Diese können Sie direkt überweisen (Kirchengemeinde St. Mauritius, IBAN: DE44600695440000222003), im Opferstock auf der linken Kirchenseite einwerfen oder direkt im Pfarrbüro abgeben – „Vergelt‘s Gott“!

Unser Kirchendach2019-07-20T10:14:16+02:00

Verabschiedung im Frauenbund- Team

Mit der Mitgliederversammlung des Katholischen Frauenbunds Westhausen am 5.7.19 verabschiedeten sich drei Frauen aus der aktiven Ehrenamtszeit im Vorstands-Team: Wir danken Helga Granitzer für 5 Jahre Wirken als Teamsprecherin, Toni Geiger für 16 Jahre im Team, davor 10 Jahre als Schriftführerin, sowie Christiane Heineck für 12 Jahre Mitarbeit im Team. Wir wünschen Euch alles Gute und uns, dass wir Euch auch nach Eurem Ausscheiden
oft beim Frauenbund begrüßen dürfen! Herzlichen Dank auch Bettina Bordt für 5 Jahre Engagement als 2. Teamsprecherin – sie bleibt dem Team als Beisitzerin aktiv erhalten.
v.l. Toni Geiger, Bettina Bordt, Helga Granitzer, Pfr. Reiner, Christiane Heineck, Foto: privat

Verabschiedung im Frauenbund- Team2019-07-20T10:02:42+02:00

Lesestoff für heiße Tage

Während der Sommerferien machen auch wir ein wenig Pause. Wir sind aber am 7. August 2019 und am 28. August 2019 für Euch da.
Schaut doch jetzt schon bei uns vorbei – es lohnt sich. Wir haben in den letzten Wochen neue Ferien- und Sommerlektüre eingekauft – erfrischende, spannende, historische, unterhaltsame, informative, reiselustige und kofferfreundliche Bücher, die nur darauf warten, von Euch ausgeliehen zu werden.
Und für alle, die es bisher noch nicht wussten: Wir haben immer mittwochs von 16 – 18 Uhr geöffnet und das Ausleihen bei uns ist kostenlos.
Das Büchereiteam freut sich schon auf Euch

Lesestoff für heiße Tage2019-07-20T09:49:11+02:00

„Vergelt‘s Gott“

sagen wir allen, die an Fronleichnam dafür gesorgt haben, dass wir einen festlichen Gottesdienst mit anschließender Prozession und am Nachmittag ein tolles Fest im Garten des Pfarrstadels feiern konnte. Ein besonderer Dank gilt dem Musikverein Westhausen, dem Kirchenchor und Kinderchor „Bunte Noten“ sowie dem Gesangverein Concordia für die musikalische Mitgestaltung. Auch den Erstkommunionkindern mit ihren Eltern, die Blumen gesammelt und den bunten Blumenteppich in der Pfarrkirche gelegt haben, ein herzliches Dankeschön. Danke allen Kuchenbäckern, dem Frauenbund, der Kolpingsfamilie, und dem Kirchengemeinderat, die für einen reibungslosen Ablauf und
das leibliche Wohl beim Kirchplatzfest gesorgt haben. Nicht einmal der Regenguss konnte dem Fest, bei dem wir auch viele Gäste aus der Seelsorgeeinheit begrüßen durften, Abbruch tun.

„Vergelt‘s Gott“2019-07-06T16:30:27+02:00

Messe für Franz Alender

Franz Alender wurde im Jahr 1924 in Westhausen geboren. Sein Vater hatte die Schmiede seines Onkels übernommen. Er war das vierte von neun Kindern. Sein großes Interesse am Religionsunterricht veranlasste den Pfarrer, ihn in die Schar der Ministranten aufzunehmen. „Dieser Dienst sollte für mein weiteres Leben entscheidend werden“ schrieb er selbst in einem Lebenslauf. Seine Jugendzeit stand unter dem Zeichen beständigen Wechsels. Er besuchte Schulen in Ravensburg, Bad Mergentheim und Ellwangen, wurde als Soldat eingezogen, schwer verwundet und geriet in russische Gefangenschaft. Regelmäßig feierte er Gottesdienste mit seinen Kameraden und betete mit ihnen. 1948 kam er nach Deutschland zurück und studierte Theologie. Seine Priesterweihe erhielt er mit 32 Jahren im Jahre 1956.
Doch sein Wirken als Priester sollte nicht lange währen. Bereits drei Jahre später verstarb Franz Alender im Alter von nur 35 Jahren. Die Priestersteele auf dem Friedhof in Westhausen erinnert auch heute noch daran, dass Vikar Alender in seiner Heimatgemeinde Westhausen beigesetzt wurde.
Am Samstag, 13. Juli um 11 Uhr feiert Pfarrer Klaus Alender in der Silvesterkapelle eine Heilige Messe für Vikar Franz Alender. Die ganze Gemeinde ist herzlich dazu eingeladen.

Messe für Franz Alender2019-07-06T15:53:51+02:00

Baufortschritte

Wie Sie sehen können, wurde inzwischen die vordere Stützwand zur Straße hin betoniert. Ein Pflanzbeet wird den Zwischenraum zur hinteren Stützwand, die als nächstes entstehen wird, zieren.
Der Haupteingang, der nach wie vor nicht genutzt werden kann, ist zum Notausgang umfunktioniert worden. Deshalb steckt von innen immer ein Schlüssel im Schloss, so dass die Türe im Notfall von innen geöffnet werden
kann.
Foto: Verena Griesel

Baufortschritte2019-07-06T15:50:25+02:00

Fronleichnam

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir an Fronleichnam einen feierlichen Gottesdienst mit anschließender Prozession feiern konnten. Auch wenn das Wetter sehr unbeständig war und wir deshalb den Gottesdienst in die Kirche verlegen mussten, konnten wir eine verkürzte Prozession abhalten und Station an den wunderschönen Blumenteppichen machen. „Vergelt‘s Gott“ allen, die sich dafür so viel Mühe gegeben haben:
Jesus mein Freund – Erstkommunionkinder
Herz-Jesu-Familie  – Kaspar Schimmel
Suche Frieden und jage ihm nach – Frauen der Brühlsiedlung

Fronleichnam2019-07-06T15:46:54+02:00

Das Fundament steht

Es sieht wild aus rund um unsere Kirche herum. Der Abbruch der alten Mauer ist beendet und das Fundament für die neue Mauer steht bereits. In der letzten Sitzung hat der Kirchengemeinderat zusammen mit dem Ingenieurbüro Geiger die Leuchten für die Freifläche ausgesucht. Obwohl es für den aufmerksamen Beobachter vielleicht den Anschein hatte, dass die Baustelle zwischendurch ruhte, sind wir im Zeitplan. Die Firma BFI hat zur Stützung des Erdreichs Pfähle gebohrt. Durch diese Stützpfähle wird das schwache Fundament der Kirche stabilisiert. In den nächsten Wochen werden wieder deutlichere Fortschritte auch nach außen erkennbar sein, wenn die Mauer Form annimmt.

Das Fundament steht2019-06-07T17:53:24+02:00

15 neue Ministranten als „Bodyguards für Jesus“

Große Freude herrschte in der Kirchengemeinde St. Mauritius Westhausen, als in der Eucharistiefeier am 26. Mai 15 Buben und Mädchen in die Schar der Ministranten aufgenommen wurden. Nach dem feierlichen großen Einzug begrüßte Pfarrer Reiner die Kinder, die von den OberministrantInnen und GruppenleiterInnen für ihren Dienst am Altar in Theorie und Praxis fit gemacht wurden. Die Oberministrantin stellte die „Neuen“ namentlich der Gemeinde vor. Die Zugehörigkeit zu den Minis wurde bestätigt durch eine schön gestaltete Aufnahmeurkunde, die alle überreicht bekamen. Pfarrer Reiner, der die Ministranten als „Bodyguards für Jesus“ bezeichnete, hängte ihnen das Ministrantenkreuz um. Er erinnerte an die vielen Dienste, welche die Liturgie bereichern und hob besonders die Wichtigkeit des Ministrantendienstes hervor. Alle Ministranten sprachen gemeinsam ihr Gebet, das vor jedem Gottesdienst in der Sakristei verrichtet wird. In den Kyrierufen und Fürbitten kamen die neuen Messdiener zu Wort. Im Altarraum war fast kein Platz mehr frei; es war ein feierlicher Anblick, wie man ihn sonst nur an Hochfesten kennt. Pfarrer Reiner wünschte seinen Ministranten Freude an diesem Dienst und Treue über Jahre hinweg.

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Foto: Erich Hoffmann

15 neue Ministranten als „Bodyguards für Jesus“2019-05-29T11:23:50+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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