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Zahlreiche Jubilare bei Kolping geehrt

Auf über 1000 Jahre Vereinszugehörigkeit brachten es die zahlreichen Jubilare, die der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Westhausen Xaver Starz anlässlich der Mitgliederversammlung am 21. April 2023 im Gemeindesaal St. Martin für ihre langjährige Treue zum Verein ehren konnte.

Im Einzelnen konnten geehrt werden:

Für 40-jährige Mitgliedschaft: Klara Beck, Theresia Groß, Martina Groß, Annemarie Hoffmann, Marianne Kurz, Rita Legner, Hermine Lutz, Ulrike Neukamm, Renate Ostermann, Ägidius Rathgeb, Irmgard Rathgeb, Anneliese Schäffler, Hedwig Schön, Luzia Wanner, Elisabeth Weber, Hans-Peter Wettemann, Gabriele Wettemann, Elisabeth Woflsteiner

Für 60-jährige Mitgliedschaft: Stefan Beck, Paul Groß, Hans Kurz, Karl Nagler, Heinz Wolfsteiner

Für 70-jährige Mitgliedschaft: Anton Bahle

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Vorsitzende die zahlreich anwesenden Mitglieder und gedachte der im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder. In seinem Bericht über das Vereinsjahr 2022, welches zumindest teilweise noch von Corona geprägt war, konnte er doch von einigen Veranstaltungen berichten, die durchgeführt werden konnten.

Ein besonderer kultureller Höhepunkt war wieder das Kolping-Theater mit dem Stück „Heiliger Antonius“, welches einen Reingewinn von 4.200.—Euro einbrachte und als Spenden an die Tafelläden in Bopfingen und Ellwangen, sowie an die Kath. Kirchengemeinde Westhausen für die Sanierung der Orgel weitergegeben werden. Sein besonderer Dank galt dem Organisator des Kolping-Theaters Norbert Schmitt und dem gesamten Theaterteam.

Kassiererin Stefanie Fischer trug den Kassenbericht vor, welcher bedingt durch die Coronapademie ein negatives Ergebnis auswies. Kassenprüfer Josef Ilg, der zusammen mit Gerold Schäffler die Kasse geprüft hatte, konnte Stefanie Fischer eine sorgfältige und fehlerfreie Kassenprüfung bescheinigen.

Die Entlastung der gesamten Vorstandschaft wurde durch Bürgermeister Markus Knoblauch durchgeführt, welcher in seinem Grußwort besonders das kulturelle und soziale Engagement der Kolpingsfamilie hervorhob. Präses Pfarrer Matthias Reiner und der Bezirksvorsitzende Dieter Legner gingen in ihren Grußworten auf das 75-jährige Jubiläum des Vereins im Jahr 2024 ein.

Dieses besondere Ereignis wurde dann vom Vorsitzenden nochmals aufgegriffen. Er konnte mitteilen, dass die Jubiläumsfeier am 4. Mai 2024 stattfinden werde und dass im Herbst 2024 eine Berlinfahrt geplant sei. Mit dem Ausblick auf die noch im Jahr 2023 anstehenden Vereinsveranstaltungen wurde die Mitgliederversammlung beendet.

Zahlreiche Jubilare bei Kolping geehrt2023-05-03T09:03:52+02:00

Kolpingsfamilie übergibt Spende für Orgelsanierung

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Westhausen konnte der Vorsitzende Xaver Starz vor Kurzem auch eine Spende in Höhe von 1.200.—Euro an Herrn Pfarrer Reiner für die Sanierung der Orgel in der Pfarrkirche Sankt Mauritius übergeben. Der Spendenbetrag stammt aus den Erlösen des Kolpingtheaters 2023. Das Photo zeigt den Vorsitzenden Xaver Starz, Pfarrer Reiner und den Leiter der Theatergruppe Norbert Schmitt.

Kolpingsfamilie übergibt Spende für Orgelsanierung2023-05-03T09:01:23+02:00

Aktion 1 mehr – Danke!

Firmlinge der Seelsorgeeinheit Kapfenburg und Jugendliche der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Lauchheim und Westhausen sammelten am Samstag vor dem EDEKA in Westhausen und vor dem REWE in Bopfingen alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Nudeln, Reis, Konserven und Süßigkeiten. Die Lebensmittel werden gespendet an die Tafelläden in Aalen, Bopfingen und Ellwangen sowie an die Wohnungslosenhilfe der Caritas in Aalen.

Herzlichen Dank an alle, die unsere Aktion unterstützt haben.

Aktion 1 mehr – Danke!2023-03-30T21:42:51+02:00

Seniorenfasching ökumenisch-fröhlich

Die Seniorenbegegnung der Katholischen Kirchengemeinde St. Mauritius Westhausen hatte gemeinsam mit dem evangelischen Seniorenclub zu einem fröhlichen Nachmittag am Gumpendonnerstag in den bunt dekorierten Gemeindesaal St. Martin eingeladen. Nach einer musikalischen Ouvertüre durch Alexander Gold, der mit seinem Akkordeon für Stimmung sorgte, begrüßte Erich Hoffmann die zahlreichen Gäste in Reimform. Zum Kaffee wäre an diesem Tag nichts passender gewesen als die beliebten traditionellen Fasnachtsküchle, die allen mundeten. Danach war man gestärkt zum Singen des Faschingsliedes 2023 und zu Schunkel- und Gesangsrunden. Gabriele Teske entführte die närrische Gesellschaft in die Welt der Vierbeiner mit der Geschichte „Fasching der Tiere“. Dass es selbst nach langen Ehejahren (oder dann vielleicht erst recht?) zu Missverständnissen kommen kann, zeigte der Sketch „Schwer von Begriff“ deutlich. Anneliese Schäffler und Annemarie Hoffmann hatten dabei die Lacher auf ihrer Seite. In schwäbischer Mundart mimten sie ein älteres Ehepaar, bei dem die Verständigung nicht klappen wollte und das im Umgang miteinander nicht zimperlich war. Wie schon seit Jahren bereicherten Damen vom Katholischen Frauenbund die Veranstaltung. Als „Jagsttalperlen“ hörte man sie die übermäßigen Pfunde beklagen, aber viele Versuche durch Diäten, Bewegung und Fasten hätten keinen Gewichtsverlust bewirkt. So kamen sie zu dem Entschluss: „Lieber rund und dafür lustig und g’sund“. Danach warteten alle mit viel Spannung auf Erich Hoffmann, der als „Dr Bauer vom Härtsfeld“ wieder viele Episoden von „seiner Babett“, Lustiges aus dem Alltag mit seinem Enkele und über kuriose Erlebnisse berichtete. Eine weitere Gruppe des Frauenbundes, die „Zauberperlen“ verblüfften mit einem Showtanz, zunächst auftretend als biedere Putzfauen in Kittelschürzen, die sich aber dann als pfiffige „Revue-Girls“ entpuppten. Dieser erfrischende Nachmittag klang bei einem Vesper aus und mit einem musikalischen Gruß wurden alle Februar-Geburtstagskinder geehrt. Bei den Besucherinnen und Besuchern war große Dankbarkeit zu spüren für ein paar frohe Stunden.

Weiter zu den Fotos….
Foto: Erich Hoffmann

Seniorenfasching ökumenisch-fröhlich2023-02-26T19:21:34+01:00

Es hat sich alles geändert

Es hat sich alles geändert, auch wenn weiterhin gelitten wird
und Kreuze getragen werden.
Es hat sich alles geändert, weil Leidende wissen,
wohin sie schauen, wohin sie gehen, wo klagen und weinen.
Es hat sich alles geändert, weil im Dunkel des Kreuzes
das Licht aufleuchtet.

Bild: Pixabay

Es hat sich alles geändert2023-04-07T20:29:30+02:00

Neue Krippen-Module „Mit Maria auf dem Weg durch den Advent“ für die St. Mauritius-Kirche Westhausen

Die Krippenfreunde Westhausen hatten die Idee, eine Herbergssuche für die Kirche zu gestalten, um auch die Kirche beim diesjährigen Krippenweg mit einzubinden.
Im Gespräch hatte ich dann die Idee, das Ganze in einer Art Modul-System mit mehreren Themen zu bauen. Ausgesucht wurden die Themen: Verkündigung, Heimsuchung, Herbergssuche, Geburt, Besuch der drei Könige. Die Krippenfreunde können sich vorstellen, dies folgendermaßen umzusetzen:
Jede Szene bekommt eine eigene Darstellung in einem eigens dafür gebauten Schaukasten. Und an jedem Adventssonntag steht eine Szene im Mittelpunkt. Parallel dazu wird es ein Heft mit Texten, Gebeten, Liedern und Material für Erwachsene und v.a. Kinder und Schülerinnen und Schüler geben, die sich so mit dem Advent und den dargestellten Szenen auseinandersetzen können.
Durch diese Idee der Krippenfreunde werden wir während der Adventszeit eine besondere Anlaufstelle in unserer Kirche und auch Gemeinde haben.
Natürlich kostet die Umsetzung ordentlich Geld. Und daher sind wir alle, die diese Idee unterstützen – seien es Privatpersonen oder Firmen – dazu aufgerufen, mit einer kleinen oder größeren Spende mitzuhelfen, dass der Bau der Krippen-Module Wirklichkeit wird.

Spendenkonto:
Westhausener Krippenfreunde
IBAN: DE73 6006 9544 0021 5350 00
Raiffeisenbank Westhausen

Rückfragen bei Joachim Kübler 0174 348 6565

Die Krippenfreunde haben vor, dass sie im März mit dem Bau beginnen können, falls die benötigten 4.000,- Euro bis dahin zusammengekommen sind.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Ihr Pfarrer Matthias Reiner

Neue Krippen-Module „Mit Maria auf dem Weg durch den Advent“ für die St. Mauritius-Kirche Westhausen2023-02-11T17:57:52+01:00

Kolpingsfamilie Westhausen – Vielen Dank an unser grandioses Publikum!

Der letzte Vorhang von unseren diesjährigen Theatervorstellungen ist gefallen

Alle Aufführungen waren sehr  gut besucht und wir konnten jeden Abend einem phantastischen Publikum ein paar schöne Stunden bereiten.

Vielen Dank im Namen der Theatergruppe der Kolpingfamilie Westhausen an alle Theaterbesucher aus nah und fern  für Ihr großes Interesse an unserem Theater!
Dank Ihres Besuchs können wir wieder drei wichtige Spendenprojekte unterstützen.

Die Sanierung der Orgel in der Pfarrkirche St. Mauritius, die Ellwanger und Bopfinger Tafelläden sowie soziale u. caritative Aufgaben unserer Kolpingfamilie.

Vielen herzlichen Dank auch an alle, die dazu beigetragen haben, dass unser Stück „Heiliger Antonius!“ wieder ein voller Erfolg wurde.
Uns, den Spielern, hat es nach 2- jähriger Corona Unterbrechung wieder große Freude bereitet für Sie unser Bestes zu geben und durch Ihren Applaus konnten wir unseren Lohn für die 4 monatige Vorbereitungszeit erhalten.

Wir wünschen Ihnen allen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2023 und würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Bis dahin, toi, toi, toi.

Kolpingsfamilie Westhausen – Vielen Dank an unser grandioses Publikum!2023-01-27T11:59:07+01:00

396. Silvesterritt zu Ehren des Pferdepatrons

Nach 2 Jahren Silvesterritt in coronabedingt abgewandelter Form beging die Gemeinde Westhausen am letzten Tag des Jahres ihren Gemeindefeiertag zu Ehren des Heiligen Silvester mit einer Reiterprozession in gewohnter Tradition bei frühlingshaftem Wetter.

Am Samstag, 31. Dezember 2022 wurde in der Jagsttalgemeinde zum 396. Mal dieses Gelöbnis eingelöst.

Der Festtag begann mit einer Wallfahrtsmesse  um 11.00 Uhr in der Pfarrkirche, die Domkapitular Dr. Klaus Krämer, Rottenburg, mit Pfarrer Matthias Reiner und Pfarrer i.R. Josef Höfler zelebrierte.

Prälat Dr. Krämer erinnerte an die Anfänge der Wallfahrt vor fast 400 Jahren: „Mit Blick auf die Corona-Pandemie der vergangenen Jahre, den Krieg in der Ukraine und auf verschiedene Unwägbarkeiten, die die Menschen bange in die Zukunft schauen ließen, sagte der Prediger: Im Grunde genommen sei die Situation heute nicht so grundverschieden wie die Situation vor 400 Jahren, als alles begann: Auch damals war es eine Zeit der Krise: eine große Tierseuche, eine Epidemie, die existenzbedrohend für die Menschen war; außerdem der Dreißigjährige Krieg, der eine unglaubliche Heimsuchung war.“

In dieser Situation hätten die Menschen damals ihr Vertrauen auf Gott gesetzt. Sie haben ein Gelübde abgelegt, eine Wallfahrt wurde grundgelegt, die über fast 400 Jahre andauert; und wir dürfen uns einreihen in die lange Schar der Wallfahrer, die immer wieder am 31. Dezember den heiligen Silvester angerufen haben um Schutz und Fürsprache“, sagte Krämer. „Auch wir dürfen auf Gottes Beistand vertrauen – für unser eigenes Leben, für das Miteinander der Menschen hier bei uns, aber auch in der globalen Gemeinschaft der Menschen und für die Schöpfung insgesamt, denn wir tragen Verantwortung auch für die anderen Geschöpfe. Die Pferde, die am Silvesterritt beteiligt sind, stünden in gewisser Weise stellvertretend für die ganze Schöpfung, für das Leben auf unserem Planeten, das auch unserer Fürsorge und Sorgfalt anvertraut ist“.

Zum Klang der Glocken setzte sich um 12 Uhr vom Bahnhofsplatz aus der Prozessionsritt mit 181 Pferden in Bewegung, begleitet vom Musikverein Westhausen und dem Musik-und Fanfarenzug Lippach sowie den örtlichen Fahnenabordungen. Er führte über die Aalener Straße, Dalkinger Straße und Abt-Müller-Straße zur Silvesterkapelle. Von der Kutsche aus erteilte Prälat Krämer mit dem Silvesterreliquiar den Wallfahrern und Pferden den Segen. Der Zug bewegte sich nach traditionellem dreimaligen Anritt der Kapelle zum Rathausplatz. Dort fand die Segensfeier statt, bei der Prälat Krämer eine kurze Ansprache hielt und an deren Ende er den Mitfeiernden mit der Silvesterreliquie den Segen erteilte. Pfarrer Reiner begrüßte neben den Wallfahrern auch Landrat Dr. Bläse, Altlandrat Pavel, MdB Kiesewetter, MdL Mack und Altbürgermeister Witzany. Musikalisch mitgestaltet wurde die Feier von den Musikvereinen und der Chorgemeinschaft „Concordia“ und Kath. Kirchenchor. Mit dem „Großer Gott“ klang die religiöse Feier aus.

Bereits am Vorabend fand um 19.00 Uhr ein Fackelzug mit den Standartenabordnungen von 9 Reitergruppen von der Silvesterkapelle zur Pfarrkirche statt. Dort wurde bei Kerzenschein die Reitermesse zu Ehren des Pferdepatrons gefeiert wird.

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Fotos: Erich Hoffmann und Gerhard Steidle

396. Silvesterritt zu Ehren des Pferdepatrons2023-01-21T10:42:03+01:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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