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Kolpingsfamilie feiert 75-jähriges Jubiläum

Westhausen (XS). Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Mauritius und anschließendem Festempfang im Gemeindesaal St. Martin feierte die Kolpingsfamilie Westhausen ihr 75-jähriges Jubiläum.

Am 30. März 1949 wurde die Kolpingsfamilie Westhausen als eine der ersten in der Region nach dem zweiten Weltkrieg von Pfarrer Anton Schips und einigen „Jungmännern“ aus Westhausen gegründet und hat sich seither zu einem stattlichen Verein mit aktuell über 160 Mitgliedern entwickelt.

Mit einem Festgottesdienst, zelebriert von Pfarrer Sven von Meegen, Diözesanpräses Walter Humm, Bezirkspräses Harald Golla, dem früheren Präses der Kolpingsfamilie Michael Windisch und dem jetzigen Präses Matthias Reiner wurde der Festabend würdevoll begonnen. Viele Mitglieder befreundeter Kolpingsfamilien aus dem Ostalbkreis umrahmten auch mit ihren Bannerabordnungen den Festgottesdienst. In seiner Predigt ging Pfarrer Sven van Meegen auf den ständigen Wandel in der Gesellschaft ein, in der der Mensch quasi zu einer Nummer verwandelt wurde. In einer Gemeinschaft wie der Kolpingsfamilie sei aber der Mensch ein Name, ein Individuum, das geschätzt wird. Der Glaube an Gott gebe hier immer Halt und Richtung.

Beim anschließenden Festempfang im Gemeindesaal St. Martin konnte der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Westhausen, Xaver Starz neben zahlreichen Kolpinggeschwistern aus den umliegenden Kolpingsfamilien und der Kolpingsfamilie Westhausen auch zahlreiche Gäste aus Nah und Fern begrüßen.

Mit seinem Festvortrag unter dem Titel „Wahrhaftigkeit stört, wo die Lüge überzeugt“ ging Pfarrer van Meegen auf die heutige Unsitte der Fake-News ein, die dazu führe, dass der Mensch nicht mehr unterscheiden könne, was richtig oder falsch sei. Er warb dafür, die Tugend der Wahrhaftigkeit zu leben und Kompromisse zuzulassen.

Als Gründungsmitglied mit nun 75-jähriger Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie konnte Hans Doleschel vom Vorsitzenden Starz besonders geehrt werden. Ein weiteres Gründungsmitglied, Gerhard Hahn konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht am Festakt teilnehmen.

In seinem Grußwort lobte Robert Werner, Mitglied des Kolping-Diözesanverbandes das besondere Engagement der Kolpingsfamilie Westhausen in einer sich stetig verändernden Welt und einer sich wandelnden Kirche.

Bürgermeister Markus Knoblauch betonte das außerordentliche Engagement der Kolpingsfamilie im kulturellen Bereich. Was wäre die Gemeinde Westhausen ohne die jährlichen Theateraufführungen. Zudem engagiere sich die Kolpingsfamilie im sozialen Bereich, indem sie mit den Erlösen aus den Theateraufführungen regelmäßig soziale Organisationen und soziales Engagement unterstütze. So konnten in den vergangenen Jahren Spenden in Höhe von fast 100.000.– € vergeben werden.

Mit einer Geldspende würdigte er im Namen der Gemeinde das Engagement der Kolpingsfamilie und wünschte weitere Jahre erfolgreiches Arbeiten.

Landtagsabgeordneter Winfried Mack stellte die Würde von Familie und Gesellschaft durch das Kolpingwerk in den Mittelpunkt seines Grußwortes. Er warb für die Aufrechterhaltung der Werte von Familie in einem freien Europa.

Martin Joklitschke, Vorsitzender des Patenvereins aus Aalen beglückwünschte die Kolpingsfamilie zu ihrem besonderen Jubiläum und rief dazu auf, gemeinsam weiter nach den Werten Adolph Kolpings zu leben und zu arbeiten.

In gemütlicher Runde wurde anschließend in vielen guten Gesprächen die Festveranstaltung abgerundet.

Kolpingsfamilie feiert 75-jähriges Jubiläum2024-05-26T19:32:08+02:00

60-jähriges Professjubiläum von Sr. Mechtildis

Eine Gruppe von ca. 20 Gemeindemitgliedern aus Westhausen und Lippach sind am Samstag, 11. Mai 2024 der Einladung von Sr. Mechtildis zu ihrem 60-jährigen Professjubiläum gefolgt und durften einen wunderschönen Tag im Kloster Untermarchtal erleben.  Mehr als 40 Schwestern durften bei strahlendem Sonnenschein ihr Profess-Jubiläum feiern.  Zahlreiche Gäste kamen bereits am Morgen zum Festgottesdienst, der von Superior Udo Hermann, gemeinsam mit weiteren Priestern, zelebriert wurde und zu dem der Schwesternchor sang.
Große Freude herrschte nach dem Gottesdienst beim Begrüßen und Gratulieren bei den Schwestern und deren Gäste. Schwester Mechtildis freute sich sehr, eine so zahlreiche Gruppe aus ihren letzten Gemeinden, in denen sie so fruchtbar gewirkt hat, begrüßen zu dürfen.
Nach dem gemeinsamen festlichen Mittagessen wurde am Nachmittag eine gemeinsame feierliche Vesper gefeiert, die wiederum vom Schwesternchor gestaltet wurde. Nach dem anschließenden Nachmittagskaffee verabschiedeten sich die Gäste aus unseren Gemeinden und machten sich nach einem rundum erfüllten Tag auf den Heimweg.

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Foto: Josef Wolfsteiner

60-jähriges Professjubiläum von Sr. Mechtildis2024-05-26T19:28:00+02:00

Freude bei der Seniorenbegegnung

Den Seniorinnen und Senioren von St. Mauritius Westhausen wurde vor kurzem ein froher Nachmittag beschert. Nach einer gemütlichen Kaffeerunde stolperte die Clownin Cocobella mit ihrem Köfferchen und diversen Putzgeräten in den Saal, um hier, wie sie betonte, mal so richtig „sauber“ zu machen. Bei ihrem Gang durch die Tischreihen verwickelte die Frau mit der roten Nase jedes der Anwesenden in ein persönliches Gespräch und bald gab es nur noch fröhliche Gesichter. Mit ihren diversen kleinen „Zauberkünsten“ schuf Cocobella eine neugierig-heitere Stimmung. Der Hase aus dem Zylinder war so zahm, dass er sich von den Gästen streicheln ließ. Einem Luftballon wurde ein lachendes  Gesicht verpasst und bunte Tücher wirbelten durch die Luft. Auch das gemeinsame Singen altbekannter Lieder zu den Klängen der Ukulele oder der Mundharmonika lockerte das Programm auf und am Ende waren alle, die gekommen waren, glücklich und zufrieden.

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Foto: Erich Hoffmann

Freude bei der Seniorenbegegnung2024-05-26T18:17:18+02:00

Mesnerwechsel in Lippach

Am Ostermontag wurden in einem feierlichen Gottesdienst das Ehepaar Berta und Jakob Weik nun ganz offiziell vom Mesnerdienst verabschiedet.
Frau Weik wurde mit der silbernen Nadel für 25 Jahre und Herr Weik mit der goldene Medaille für 70 Jahre Tätigkeit geehrt.
Dankesworte überbrachten Herr Josef Dauser im Namen des Mesnerverbandes und Herr Pfarrer Höfler als Präses im Dekanat. Frau Siglinde Rohra wurde für 20 Jahre Aushilfsmesnerin
geehrt, wir freuen uns, dass sie auch die neuen Mesner künftig vertreten wird. Offiziell begrüßt wurden Irmgard Vetter und Kaspar Schimmel, die ab sofort die Nachfolge als Mesner antreten. Wir
wünschen den Beiden viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe.

Mesnerwechsel in Lippach2024-04-25T20:57:04+02:00

Segel-Exerzitien

auf dem Bodensee 18.– 23. August 2024 für junge Erwachsene
Was erwartet dich? Fünf Tage Segeln auf dem Bodensee. Du brauchst nicht segeln zu können. Relaxed: lerning by doing. Wir werden auch spirituelle Inputs bekommen, gemeinsam beten und täglich die heilige Messe an Bord feiern. Pfarrer Matthias Reiner unser Skipper wird für uns da sein. Wir sind auf einer Bavaria 44 (14 m Länge) mit vier Doppelkabinen.
Die Kosten für Übernachtung und Vollpension betragen 420 €.

Anmeldung an: Matthias.Reiner@drs.de

Beginn: Sonntag 18.8.2024; 19 Uhr; Yachthafen ULTRAMARIN; D 88079 Kressbronn-Gohren; Im Wassersportzentrum 12.

Anzugebende Daten zur Anmeldung:
Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, E-Mail.

Einige Wochen vor dem Törn erhältst du noch eine Packliste und Informationen bei einem Online-Meeting.
Durch deine Anmeldung bestätigst du, dass die Reise auf eigenes Risiko und Gefahr erfolgt, dass du keine Ansprüche gegenüber dem Veranstalter der Reise geltend machst.
Veranstalter: Pfarrer Matthias Reiner; Kirchengemeinde St. Mauritius; Kirchplatz 7; 73463Westhausen

Segel-Exerzitien2024-04-25T20:46:48+02:00

Wechsel in der Vorstandschaft im Mauritiuschor

Seit dem Jahr 2012 hat Albert Klingler als Erster Vorsitzender „seines Kirchenchors“ große Verdienste erworben. In der Mitgliederversammlung am 8. April legte er dieses Amt nieder. Als  Dank und Anerkennung für sein jahrelanges Engagement wurde er mit der Ernennung zum Ehrenvorstand des Mauritiuschores überrascht. Pfarrer Matthias Reiner sprach den Dank der Kirchengemeinde aus und überreichte einen Geschenkkorb.  Der stellvertretende Vorsitzende Michael Wigger sprach in geschliffenen Worten vielfältigen Dank an den ausscheidenden Vorsitzenden Albert Klingler aus, ebenso an den dienst-ältesten Sänger und Beirat Josef Sauter mit seiner schönen und sicheren Bass-Stimme, an Pfarrer Reiner für die gute Zusammenarbeit und seine Wertschätzung, an die Schriftführerin, die Notenwartinnen, die Vorstandsmitglieder, an Josef Scheuriker als Nachsingstunden-Wirt und an alle, die sich in irgendeiner Weise für den Chor einbringen.

In einer Powerpoint-Präsentation rief die Schriftführerin das Jahr 2023 noch einmal in Erinnerung. Besondere Erwähnung fand das Chorprojekt „Orgel“, ein kleines Konzert im September, das 1339,50 € für die Orgelsanierung erbrachte. Ein weiteres Geschenk dieses Projektes war der Neuzugang eines Sängerpaares.

Nach den Berichten stellte Präses Pfarrer Reiner den Antrag auf Entlastung. Seine Gruß- und Dankesworte galten der Vorstandschaft und allen Sängerinnen und Sängern für die würdevolle Mitgestaltung der verschiedenen Gottesdienste. Er dankte auch für den wertvollen Beitrag zum Erhalt der „Königin der Instrumente“. Die Kirchengemeinde müsse die Gesamtkosten in Höhe von 80.000 € durch Spenden aufbringen. 62.000 € davon seien bereits im Spendentopf. Er zeigt sich zuversichtlich, dass die Summe durch weitere Spendeneingänge noch erhöht werden kann.

Pfarrer Reiner leitete auch die anschließenden Wahlen. Zur Nachfolgerin des ersten Vorsitzenden wurde Annemarie Hoffmann gewählt. Cornelia Stefan und Alexander Gold wurden neu zu Beiräten bestellt. Die  Vorstandschaft bilden nunmehr: Präses Pfarrer Matthias Reiner, Chorleiter Peter Waldenmaier, Erste Vorsitzende Annemarie Hoffmann, Stellvertretender Vorsitzender Michael Wigger, Beirätin Cornelia Stefan, Beiräte Josef Sauter, Hermann Lutz und Alexander Gold sowie die Notenwartinnen Anneliese Schäffler und Gertrud Stauber.

Das Bild zeigt die Vorstandschaft mit ihrem bisherigen Vorsitzenden. Alle blicken voll Zuversicht und mit ganz viel Freude am Singen in die Zukunft.

Wechsel in der Vorstandschaft im Mauritiuschor2024-04-18T19:51:01+02:00

Frohe Ostern!

Als die Hoffnung schon aufgegeben war,
als die Trauer sich durchsetzen wollte –
kam Ostern.

Als kein Ausweg mehr da war,
als alles verloren erschien –
kam Ostern.

Als der Tiefpunkt erreicht war,
als die Angst überhand nehmen wollte –
kam Ostern.

Als die Resignation sich ausbreitete,
als der Glaube schwand –
kam Ostern.

Als alles zu scheitern drohte
Und man es schon gar nicht mehr erwartete –
kam ER

Thorsten Seipel

Bild: Pixabay

Frohe Ostern!2024-03-30T19:39:52+01:00

anders würdig

frag-würdig
das Ringen am Ölberg,
die Nacht des Verrats,
der Morgen der Verhandlung
mit dem Urteil der Todesstrafe
für den besten und gerechtesten
aller Menschen dieser Erde,
den Sohn des lebendigen Gottes.

un-würdig
die grausame Verspottung,
die Peitschenhiebe der Geißelung,
die entbehrende Dornenkrönung,
bei der brutale Gewalt regiert,
der blanke Hohn Recht behält,
der blindwütige Hass gewinnt
und die Liebe alles verliert.

ehr-würdig
der schmerzliche Leidensweg,
auf dem ihm nur seine Mutter,
Johannes und ein paar wenige
Frauen gefolgt sind auf den Hügel
der Gottesfinsternis,
beim letzten und schwersten Gang
des Kreuzes und Sterbens.

Paul Weismantel

anders würdig2024-03-29T10:01:59+01:00

Durchkreuzt – Impuls zur Fastenzeit

Plötzlich flachgelegt
Pläne durchkreuzt
Nichts mehr tun können von dem, was ich wollte …
Aus dem Liegen heraus eine neue Perspektive gewinnen
Zeit neu schätzen lernen
Neue Qualitäten entdecken
Neue Werte erkennen
Akzeptieren, dass nicht alles so geht, wie ich will
Mir helfen lassen
Die neu erwachende Frühlings-Schöpfung und Sonne von innen genießen
Statt mittendrin zu sein

Gott, manchmal kommt alles anders.
Durchkreuzt
Das, was gerade noch so wichtig war,
hat plötzlich Zeit,
muss liegen,
muss warten.

Fastenzeit bringt ihr eigenes Fasten
des Fleisches,
nicht Verzicht auf Schokolade, Wein und Fernsehen,
sondern Fasten in allem Tun – ganz plötzlich, unerwartet, ungewollt
und bereitet doch vor
auf das Fest
der ein für alle Mal
durchkreuzten Pläne,
auf das Fest
der durchs Kreuz vollendeten Liebe,
auf das Fest
des Kreuzes
das zum Leben
wurde.

Gott, lass auch aus meinen heute durchkreuzten Plänen
gesundes, wunderbares, frohes
Leben entstehen,
werden,
wachsen.

Kerstin Rehberg-Schroth

Durchkreuzt – Impuls zur Fastenzeit2024-02-29T14:59:50+01:00

Freude mit nach Hause nehmen

Fröhliche Lieder zu Akkordeonklängen empfingen die überaus große Zahl an „behüteten“ Damen und Herren im Gemeindesaal St. Martin, die der Einladung der Seniorenbegegnung St. Mauritius und des evangelischen Seniorenclubs zum Fasching gefolgt waren. Nach der gereimten Begrüßung durch Erich Hoffmann duftete schon der Kaffee in den Tassen. Die dazu gereichten frischen Fastnachtsküchle schmeckten bei guter Unterhaltung besonders lecker. Danach sangen alle den Senioren-Faschingsschlager 2024 kräftig mit und das Stimmungsbarometer im Saal stieg an. Große Freude bereitete die Kindergruppe „Die tanzenden Schmetterlinge“, die bereits den Frauenbundfasching bereichert hatten. Mit kindlicher Leichtigkeit und zarten Flügelschlägen erweckten sie Frühlingsgefühle. Gabriele Teske sprach in ihrem Beitrag von „Schönen Augen“. Immer wieder erklang zwischen den Vorträgen Stimmungsmusik, die zum Schunkeln und Mitsingen animierte. Bärbele und ihr Babba entführten die Gäste in die „Wilhelma“, wo das Mädele (Annemarie Hoffmann) viele Fragen an ihren Papa (Anneliese Schäffler) hatte. Dieser zeigte sich leicht gereizt beim Benennen der Tiere und beim Unterscheiden von Schwanz, Flosse, Fuß und Rüssel. Die „Jagsttalperlen“, allesamt Damen des kath. Frauenbunds, suchten musikalisch nach einer Lösung, wo denn der ideale Mann zu finden sei, und dachten auch über eine Bestellung bei Zalando und Amazon nach. Von allen sehnsüchtig erwartet trat dann wie schon seit Jahren „Der Bauer vom Härtsfeld“, alias Erich Hoffmann, auf die Bühne. Gespickt mit viel Humor erzählte er von vielen Ereignissen des zurückliegenden Jahres, besonders von „seiner Babett“, wobei er die Lacher wieder auf seiner Seite hatte. Wieder waren es dann Frauenbund-Damen, die das Programm bereicherten. Begleitet von zwei „Ureinwohnern“ mit ihrem Didgeridoo, dem wohl ältesten Instrument Australiens, traten Kängurus mit einem Tanz auf die Bühne. Mit Dankesworten durch den Leiter der Seniorenbegegnung und dem Lied „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ klang dieser schöne Nachmittag aus. Der letzte Satz aus dem Faschingsschlager wird noch lange nachhallen: „Die Gemeinschaft hat uns alle froh gestimmt, diese Freude jeder mit nach Hause nimmt.“

Foto: Erich Hoffmann
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Freude mit nach Hause nehmen2024-02-17T20:32:37+01:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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