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Kinderkirche – die „Kleinen Freunde Jesu“

Einmal im Monat ist der Pfarrstadel belebt von vielen Kindern (ca. 3 – 9 Jahre), die, parallel zum Gottesdienst in der Pfarrkirche, gemeinsam singen, beten und Geschichten hören. Um das Thema zu vertiefen und den Kindern eine Erinnerung mit nach Hause zu geben, wird gebastelt und gemalt.
Vorbereitet werden diese Kindergottesdienste von Eltern der Kinder, die diese Treffen besuchen. So finden sich Teams, die über einige Jahre die Vorbereitung übernehmen. Wenn jedoch die Kinder zur Erstkommunion kommen, endet die Zeit bei den Kleinen Freunden Jesu nicht nur für die Kinder, sondern meist auch für die Eltern. Wir freuen uns deshalb über neue Eltern, die gerne bei den Kleinen Freunden Jesu mitwirken möchten.
Infos gibt es bei den Teams und im Pfarrbüro.

Kinderkirche – die „Kleinen Freunde Jesu“2018-03-10T16:24:06+01:00

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Misereor- Fastenaktion 2018

Liebe Schwestern und Brüder,
Armut und die Zerstörung der Umwelt gehören zu den großen Problemen unserer Zeit. Niemanden darf dies gleichgültig lassen, denn das hieße, Gottes Plan für die Schöpfung und die Würde des Menschen zu verneinen. „Die ganze Menschheitsfamilie“, so schreibt auch Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si`, soll „bei der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung“ (Nr. 13) einbezogen werden. Darum stellt uns Misereor mit der diesjährigen Fastenaktion vor die Frage: „Heute schon die Welt verändert?“ Wer wollte bezweifeln, dass unsere Welt Veränderung braucht – hin zu einem guten Leben für alle, weltweit!
Wie bei uns, steht auch die aktuelle  Fastenaktion der Kirche in Indien unter dieser Frage. Dort setzen sich die Partner von Misereor für ein gutes Leben der Menschen am Rande der Gesellschaft ein: Auf dem Land suchen sie nach Lösungen für die Versorgung mit sauberem Wasser. In den Armenvierteln der Städte tragen sie mit Bildungsangeboten für Kinder und Frauen und durch die Stärkung der Rechte der Arbeiter und Handwerker zu einem  menschenwürdigen Leben bei.
Bitte setzen Sie am 17./18. März im Gebet, mit Aktionen in Ihrer Kirchengemeinde und bei der Misereor-Kollekte ein großherziges Zeichen gelebter Solidarität und Nächstenliebe. Jede Spende trägt dazu bei, dass die Armen in Indien und weltweit ein menschenwürdiges Leben führen können.
Fulda, den 27. September 2017
Für das Bistum Rottenburg Stuttgart
+ Bischof Dr. Gebhard Fürst

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Misereor- Fastenaktion 20182018-03-10T15:56:08+01:00

Krankenpflegeverein Westhausen e.V. verteilt ,,Rettung aus der Dose‘‘

Der Krankenpflegeverein Westhausen verteilt kostenlos Rettungsdosen an seine Mitglieder an den Sonntagen, an denen Eine-Welt-Waren verkauft werden, in der Pfarrgarage!

Ab sofort werden die ,,SOS Rettungsdosen‘‘ durch den Krankenpflegeverein Westhausen e.V. kostenlos an seine Mitglieder verteilt.
Durch die Rettungsdose haben Ersthelfer und Rettungsdienste im Notfall schnell alle wichtigen Informationen über den Patienten vorliegen. Es werden unter anderem Hinweise über die aktuelle Medikation, Allergien oder Kontaktpersonen darin aufbewahrt.
Die Notfalldose sollte im Kühlschrank gelagert sein. Durch einen Aufkleber an der Wohnungstür Innenseite und am Kühlschrank weiß der Rettungsdienst sofort, dass eine SOS-Rettungsdose im Haus ist. Sämtliche Rettungsdienste im Ostalbkreis wurden hierüber informiert.
Die Daten der Dose sollten stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Im Notfall können Ersthelfer wichtige Zeit sparen und schneller mit der Behandlung beginnen.
Der Krankenpflegeverein Westhausen e.V. ist seinen Mitgliedern gerne beim Ausfüllen des in der Dose befindlichen Formulars behilflich.
Für Singlehaushalte, sowie für ältere Personen ist die Rettungsdose sehr hilfreich und kann Leben retten.
Der Krankenpflegeverein Westhausen e.V. bedankt sich bei Herrn Jens Boving, Inhaber der Apotheke am Markt ganz herzlich für seine Unterstützung und das Bereitstellen der Rettungsdosen.

Krankenpflegeverein Westhausen e.V. verteilt ,,Rettung aus der Dose‘‘2018-03-06T18:07:22+01:00

„Danke – Pfarrer Alfredo“

„Das ist doch der Pfarrer, der Gitarre spielt und so toll dazu singt!“ Die Rede ist von Pfarrer Alfredo, der für die Zeit, in der Pfarrer Dr. Adiele auf Heimaturlaub war, in unserer Seelsorgeeinheit viele Gottesdienste mit uns gefeiert hat.
Nun mussten wir uns von ihm verabschieden, da er Mitte Februar nach Angola zurückgekehrt ist. Anfang des Monats haben Pfr. Matthias Reiner und Pfr. Alfredo gemeinsam die Eucharistiefeier zelebriert, in der sich Pfr. Reiner im Namen aller Kirchenbesucher bei Pfr. Alfredo bedankte. Er übergab eine Spende sowie eine Kerze der Silvesterkapelle, die ihn an seine Zeit bei uns erinnern soll. Nicht nur sein Gesang, sondern auch die herzliche Art und seine
anschaulichen Predigten werden uns in Erinnerung bleiben.

„Danke – Pfarrer Alfredo“2018-03-10T15:34:05+01:00

Flötenkinder Lippach suchen Verstärkung…

Wer hat Lust bei den Flötenkindern mitzumachen?
Der nächste Gottesdienst, den wir mitgestalten, findet am 01.03.2018 um 18.30 Uhr in der St. Katharina Kirche in Lippach statt.
Haben wir dein Interesse geweckt?
Dann melde dich bitte bei Verena Griesel (Tel. 07363/816184, ab 18 Uhr).

Foto: Heike Smekal-Liesch

Flötenkinder Lippach suchen Verstärkung…2018-02-14T13:07:18+01:00

„Komm, sing mit uns!“- Kinderchor Westhausen

Seinen ersten großen Auftritt hatte der, im Herbst neu gegründete, Kinderchor an Weihnachten. Als streitende Engel trugen elf Kinder die Weihnachtsgeschichte in einer ganz neuen Form vor, und erhielten dafür viel Applaus.
Unter Leitung von Maria Wolf proben die Chorkinder jeden Montag (außer in den Ferien) von 18 – 18.45 Uhr im Pfarrstadel.
Wer den Kinderchor live erleben möchte, ist herzlich eingeladen zur Vorabendmesse am Samstag, 17. Februar um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche.
Gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Mauritius gestaltet der Kinderchor die Eucharistiefeier musikalisch mit.

Wenn Du im Kinderchor mitsingen möchtest, bist Du jederzeit herzlich willkommen. Weitere Infos gibt‘s bei Maria Wolf oder im Pfarrbüro unter Tel. 95 40 100.

„Komm, sing mit uns!“- Kinderchor Westhausen2018-10-12T11:32:32+02:00

Kindergarten zieht um

Nicht ganz im Zeitplan ist das Bauvorhaben um den Kindergarten und Gemeindesaal St. Martin, doch konnte der Kindergarten wie geplant am 10. Februar umziehen.
Schöne, lichtdurchflutete Räume, bei denen vor allem darauf geachtet wurde, dass sie großzügig, hell und funktionell sind, erwarteten die fröhliche Kinderschar. Eine moderne Küche und Multifunktionsräume erleichtern den Erzieherinnen die Gestaltung von Aktionen. Der neue Gemeindesaal St. Martin (vorher Pacellihaus) wird voraussichtlich ab April zur Verfügung stehen. Wie schon zu erkennen ist, wurden auch hier große Fenster eingesetzt, so dass künftig ein heller Saal mit Küche für Gemeindefeiern und Treffen unserer kirchlichen Gruppierungen genutzt werden kann.
Mit der Gestaltung der Außenanlagen kann voraussichtlich Anfang März begonnen werden, weshalb sich die Einweihung, die erst nach kompletter Fertigstellung geplant ist, noch etwas verzögern wird.
Dennoch freuen wir uns, dass der größte Teil des Bauvorhabens abgeschlossen werden konnte und somit das Ende der Unannehmlichkeiten, die dieser Um- und Neubau mit sich brachte, absehbar wird. Danke allen, die es geduldig mitgetragen haben, wenn die Räume des Pfarrstadels mal kalt waren, kein Strom zur Verfügung stand, oder in Räume der Gemeinde ausgewichen werden musste.

Kindergarten zieht um2018-02-14T18:12:07+01:00

Maria Lichtmess – Verabschiedung Pfr. Alfredo

Am ersten Februarsonntag wird das Fest der Darstellung des Herrn im Tempel – im Volksmund Maria Lichtmess – gefeiert. Den Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Alfredo Chimbinda zusammen mit Pfarrer Matthias Reiner. Zu Beginn des Gottesdienstes wurden die Kerzen geweiht, die das Jahr über in der Kirche und in den Familien entzündet werden. Vor dem Schlusssegen dankte Pfarrer Reiner Pfarrer Alfredo für seinen Einsatz als Urlaubsvertretung von Pfr. Adiele und überreichte ihm eine Kerze mit dem Motiv der Silvesterkapelle. Dort hatte Pfr. Alfredo kurz nach seiner Ankunft die Reitermesse am Vorabend von Silvester mitgefeiert. Der Geistliche aus Angola ergriff nach Dankesworten für die freundliche Aufnahme seine Gitarre und sang ein Abschiedslied. Den Gemeindemitgliedern wurde nach der Eucharistiefeier von beiden Priestern der traditionelle Blasiussegen erteilt.

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Foto: Erich Hoffmann

Maria Lichtmess – Verabschiedung Pfr. Alfredo2018-02-14T11:57:35+01:00

Frohsinn und Heiterkeit beim ökumenischen Seniorenfasching

Die Kath. Seniorenbegegnung St. Mauritius feierte ihren traditionellen Gumpendonnerstags-fasching im bunt geschmückten Pfarrstadel unter dem Motto „Heute wird gefeiert, geschunkelt und gelacht“. Die Besucher ergaben mit ihren farbigen Hütchen und in teils närrischer Bekleidung ein fröhlich-buntes Bild. In Gedichtform begrüßte Erich Hoffmann die Gäste und freute sich über das schon zur Tradition gewordene Dabeisein der „Kreuzkirchler“. Musikalisch eröffneten den Nachmittag Ria Bullinger und Peter Miller am Akkordeon. Nach der Kaffeerunde mit Fasnachtsküchla startete schwungvoll das bunte Programm mit dem Faschingslied 2018 auf die Melodie „Auf dr schwäb‘scha Eisabahna“. Annemarie Hoffmann trug vor, was so einem „Spätzles auf’m Seiher“ durch den Kopf geht. Später entführte sie das Publikum in ein Reisebüro, wo es gar nicht einfach war, die „Reiseluscht“ einer Kundin zu stillen. In Schwarz gekleidet traten die „Jagsttalperlen“ auf und berichteten, wie sie auf unterschiedliche, teils schaurige Weise ihre Männer beseitigt hatten. Letztendlich waren sie aber des Alleinseins müde und allesamt wieder auf der Suche nach einem Mann. Zwischen den Darbietungen wurde kräftig gesungen und geschunkelt. Turbulent wurde es, als die Frauen des Kath. Frauenbunds als „Piraten von St. Mauritius“ den Saal stürmten und mit Säbeln und Flaggen zu schwungvoller Musik für Leben sorgten. Traditionsgemäß, seit über 30 Jahre, stattete wieder der „Bauer vom Härtsfeld“ (Erich Hoffmann) seinen Besuch ab und berichtete über seine Beobachtungen bei den „Spähbuben“ aus dem vergangenen Jahr. Wie gewohnt wusste er auch wieder viel von „seiner Babett“ und seiner Familie zu erzählen.
Als alle mit einem Gedicht verabschiedet und der letzte Ton der Musik verklungen war, sah man nur frohe und zufriedene Gäste den Heimweg antreten. So manche werden noch lange von diesem schönen, abwechslungsreichen Nachmittag zehren.

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Foto: Erich Hoffmann

Frohsinn und Heiterkeit beim ökumenischen Seniorenfasching2018-02-14T11:25:23+01:00

Mit Pater Philipp in Westhausen

Die Kirchengemeinde St. Mauritius Westhausen war Gastgeber der 10. historisch-spirituellen Spurensuche anlässlich des Todestages von Pater Philipp Jeningen. Diese Veranstaltung fand damit wiederum in einer Gemeinde statt, in welcher der gute Pater Philipp als Prediger und Missionar gewirkt hatte.
Die Worte aus dem Tagebucheintrag Jeningens „Gott allezeit liebend gegenwärtig sehen“ standen als Leitgedanken über dem Vespergottesdienst in der Pfarrkirche. Pfarrer Reiner sowie Wolfgang Steffel und Markus Krämer vom Leitungsteam der aktion spurensuche begrüßten die zahlreichen Gottesdienstteilnehmer aus den Gemeinden des Virngrundes und Jagsttales.
Gesänge, begleitet von Gitarre und Querflöte, wechselten ab mit Lesungen und Psalmen. Höhepunkt war die Lichterprozession durch die Kirche zum Philipp-Jeningen-Bild. Im Nachklang des Festes der Darstellung des Herrn erklang aus dem Nachtgebet der Kirche der Lobgesang des Simeon. Mit dem Vater unser, dem Philipp-Jeningen-Lied und dem Segen schloss die eindrucksvolle Feier.
Anschließend traf man sich im Pfarrstadel zu einem Vortrag mit Bildern von Erich Hoffmann. Darin stellte er die Gemeinde vor, besonders die Silvesterkapelle und den Silvesterritt, und im Besonderen den Bezug Westhausens zu Pater Philipp, welcher mehrmals in der Gemeinde weilte und auch den Bau der jetzigen Silvesterkapelle angeregt und unterstützt hatte. Es wurde auch die Verehrung Jeningens in Westhausen und im Ellwanger Raum aufgezeigt. Hoffmann stellte seinen persönlichen Bezug zu Pater Philipp vor: Seine ersten 10 Lebensjahre wohnte er in Ellwangen, Jahrzehnte war er beruflich und ehrenamtlich in Ellwangen tätig, wo ihn immer wieder der Weg an das Grab des guten Paters führte. Abschließend präsentierte er ein Bilderbüchlein über das Leben des Virngrundapostels aus dem Jahr 1938.
Pfarrer Reiner berichtete von seinen kraftschöpfenden Besuchen am Grab Jeningens. Auch stellte er das immerwährende Gebet 24/7 vor, das es seit Oktober 2017 in der neu errichteten Mutter-Teresa-Kapelle im Pfarrhaus besteht, wo das Allerheiligste rund um die Uhr zur Anbetung ausgesetzt ist.
Ein geselliges Beisammensein bei Umtrunk und Imbiss beschloss die Zusammenkunft zum Gedenken an Pater Philipp.

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Foto: Erich Hoffmann

 

Mit Pater Philipp in Westhausen2018-02-13T20:01:58+01:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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