Über Special Agent

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat Special Agent, 464 Blog Beiträge geschrieben.

Patrozinium Lindorf

Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes in Lindorf. Die erste Kapelle in Lindorf wurde vermutlich um den 3 0 – j ä h r igen Krieg erbaut. Die heutige Kapelle wurde im Jahr 1898/99 nach dem Abriss der alten Kapelle neu erbaut.
Mehr geschichtliche Details sind nicht bekannt. Die Kapelle ist in Privatbesitz.
Das Altarbild mit dem spätgotischen Holzrelief stellt die “Beweinung Christi“ dar. Ein elektronisches Geläut wurde 2004 eingebaut,
so dass die Glocken um 6 Uhr morgens, 12 Uhr mittags und 19 Uhr abends an das Angelus-Gebet erinnern.
Die Kapelle bietet 12 Sitzplätze und ist mehrmals im Jahr, so vor allem am Patrozinium (15. September) und am Bittgang, Versammlungsort für Gläubige aus Nah und Fern.
Falls die Kapelle verschlossen ist, kann der Schlüssel bei Frau Maierhöfer (Tel. 07965/ 802734), die seit über 40 Jahren
Mesnerin ist, gerne abgeholt werden.

Patrozinium Lindorf2018-08-27T17:36:29+02:00

Kirchenchor Lippach

„Wir sind derzeit nur 16 Sängerinnen und Sänger, aber die Resonanz auf unsere Auftritte ist so toll, dass wir weitermachen!“, sagt die Vorsitzende des Kirchenchors St. Katharina Lippach und lächelt. Dabei denkt sie sicher an den letzten Auftritt bei der Maiandacht, die der Chor mit Marienliedern umrahmt hat. Die Sängerinnen und Sänger gestalten, unter der Leitung von Organist
und Dirigent Stefan Uhl, vor allem Gottesdienste an Hochfesten und zu besonderen Anlässen der Kirchengemeinde Lippach musikalisch mit.
Proben finden gezielt vor den Auftritten statt. Die Termine finden Sie rechtzeitig im Kirchenblatt oder können Sie bei Anita Brenner Tel. 6394 oder Ingeborg Ziegelbaur Tel. 921734 erfragen.
Wenn Sie Freude am Singen haben, warum teilen Sie diese nicht mit den anderen Mitgliedern des Kirchenchors St. Katharina?
Sie sind herzlich willkommen.

Kirchenchor Lippach2018-08-27T17:33:41+02:00

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?!

Bei allen seelischen Belastungen und religiösen Anliegen ist die Klinikseelsorge für Sie da.
Die Mitarbeiter der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge beten mit Ihnen, begleiten Sie, hören Ihnen zu oder sind einfach da, wenn Sie es wünschen.
Unsere Krankenhausseelsorger/innen besuchen Sie, Ihre Angehörigen, Freunde, Bekannte, Nachbarn und alle, denen ein tragendes Gespräch oder ein ermutigendes Wort guttun würde. Selbstverständlich ist alles vertraulich. Die Krankensalbung und die Krankenkommunion werden als sakramentale Stärkung gerne vermittelt bzw. gespendet.
Sie erreichen unser Krankenhausseelsorger/innen:
• Aalen Ostalbklinikum, Pastoralreferentin Karin Fritscher und Bruder Marinus Marx Tel. 07361/55 5155
• Ellwangen Virngrundklinik, Sr. Theresia Dauser Tel.: 07961/ 881-6779
• Schwäbisch Gmünd, Pastoralreferent Benedikt Maier Tel. : 07171/7013031 E-Mail: benedikt.maier@kliniken-ostalb.de

Foto: gemeinfrei aus Pfarrbriefservice

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?!2018-07-09T18:36:28+02:00

Gemeindefest in Lippach

Am Sonntag, 22. Juli feiern wir um 10.30 Uhr einen Gottesdienst. In dieser Feier heißen wir die neuen Ministranten herzlich willkommen. Sie wurden seit ihrer Erstkommunion von unseren Oberministranten auf ihren Dienst am Altar vorbereitet. Zum anschließenden Gemeindefest sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen. Der Fanfaren- und Musikzug wird uns über die Mittagszeit musikalisch unterhalten und wir dürfen auf den Besuch der Kindergartenkinder am frühen Nachmittag gespannt sein.
Wir freuen uns sehr über Ihre Kuchenspenden. Eine Liste liegt in der Kirche aus.

Gemeindefest in Lippach2018-07-07T19:14:59+02:00

Den anderen im Blick

„Du“ im Fußball und im Leben
Wer Fußball spielt, erlebt das ‚Du‘ als eine ganz wichtige Dimension des Lebens: Flanken, Pässe, Zuspiele gelingen nur, wenn man nicht auf den eigenen Fuß und Standort schaut. Auf die anderen Spieler ist Acht zu geben. Man muss sie sogar so gut kennen, dass man weiß, wie schnell sie sind, wohin sie voraussichtlich laufen werden, was ihr starker Fuß ist…
Der Blick auf die Anderen, das Denken von den Anderen her ist eine unverzichtbare Kompetenz. Wer dies gelernt hat, begreift für seinen Alltag, dass Leben gelingt und gut wird, wenn mit Blick auf die Anderen gehandelt wird, den Anderen gedient wird. Als christliche Haltung ist dies unverzichtbar und führt hin zur Nächstenliebe.
Text: Burkhard Knipping
Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Den anderen im Blick2018-06-21T11:53:06+02:00

Fronleichnam – Alle Tage

Ihn mitnehmen,
durch die Straßen tragen,
dorthin bringen,
wo er immer schon ist:
mitten unter den Menschen.

Ihn mitnehmen
in unsere Welt,
wo er immer schon ist.
Zeugnis geben:
Ihn in unserer Welt
sichtbar machen.

Ihn mitnehmen
in unser Leben,
wo er immer schon ist.
Ihn durch unser Leben
sichtbar machen.

Gisela Baltes, www.impulstexte.de. In: Pfarrbriefservice.de

Fronleichnam – Alle Tage2018-05-22T20:46:43+02:00

Erstkommunion in Lippach

Die Erstkommunionkinder waren dieses Jahr „Feuer und Flamme für Jesus“. So auch das Motto der diesjährigen Kommunion. Sophie Abele, Simon Beerhalter, Leonie Frankenreiter, Christian Kuge & Noah Nusser durften diesen Tag feiern und zum ersten Mal die hl. Kommunion empfangen. Pfarrer Reiner nahm das Thema sehr lebendig in seine Predigt mit auf. Mit Wu n d e r – kerzen und Buchenbrennholz zeigte er, wie schnell sich etwas entzündet aber
auch wieder verglüht, wenn man nicht danach schaut, dass die Flamme immer wieder genährt wird. Wir hoffen, dass der Funke auf die Erstkommunionkinder übergesprungen ist und sie das Feuer für Jesus ein Leben lang spüren dürfen.
Fotos: Karin Heine-Pfitzer

Erstkommunion in Lippach2018-05-12T19:51:24+02:00

Kolpingsfamilie spendet Theatererlöse

Eine stattliche Zahl von Mitgliedern konnte Vorsitzender Xaver Starz vor Kurzem zur Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Westhausen im Pfarrstadel begrüßen. Mit einer kurzen Besinnung wurde der verstorbenen Mitglieder der Kolpingsfamilie, insbesondere des im vergangenen Jahr verstorbenen Kolpingbruders Josef Ebert gedacht.
Bei seinem anschließenden Bericht ging der Vorsitzende kurz auf das vergangene, sehr erfolgreiche  Vereinsjahr ein.
Von Kassiererin Sabine Starz wurde ein erfreulicher Kassenbericht vorgelegt. Die beiden Kassenprüfer Karl Nagler und Josef Ilg konnten der Kassiererin eine einwandfreie Kassenführung bestätigen.
Die Entlastung der Vorstandschaft wurde anschließend vom neuen Bürgermeister Markus Knoblauch beantragt. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig. In seinem anschließenden Grußwort betonte der Bürgermeister die Bedeutung der Kolpingsfamilie, insbesondere für den kulturellen und sozialen Bereich der Gemeinde. Es sei besonders lobenswert, dass die Kolpingsfamilie mit den Erlösen aus den Theateraufführungen jährlich soziale und caritative Organisationen weltweit unterstütze und so seit 1980 rund 85.000.—Euro gespendet werden konnten.
Pfarrer Matthias Reiner richtete als Präses der Kolpingsfamilie ein Grußwort an die Versammlung.
Vorsitzender Xaver Starz berichtete, dass aus den Spenden anlässlich der Nikolaus-Hausbesuche im Jahr 2017 bereits eine Spende in Höhe von 950.—Euro an Pater Hans Hieber von den Comboni-Missionaren für die Missionsarbeit in Peru übergeben werden konnte.
Aus den Erlösen des Kolping-Theaters 2018 erhielten Herr Pfarrer Dr. Pius Adiele eine Spende über 1.300.—Euro für sein Missionsprojekt „Ahuike Umunta – Für die Gesundheit der Kinder“ in Nigeria und Herr Pfarrer Matthias Reiner eine Spende über 1.700.—Euro für die neue Einrichtung des Gemeindesaals „St. Martin“.
Pfarrer Dr. Pius Adiele bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende und berichtete über die schwierige Situation der Kinder und Nigeria und die hohe Kindersterblichkeit dort.
Mit einem „Rückblick in Bildern über das vergangene Vereinsjahr“ durch den Vorsitzenden endete der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung.

Kolpingsfamilie spendet Theatererlöse2018-05-12T18:44:03+02:00

Es wurde hell

Schon sehr früh am Ostersonntagmorgen waren wir eingeladen zur Ostermesse. Es war noch sehr dunkel, aber so war das Osterfeuer besser zu sehen. Die Erstkommunionkinder und auch einige Kirchenbesucher hatten sich am Osterfeuer versammelt. Zusammen sind wir in die dunkle Kirche eingezogen. Das Osterfeuer wurde von den Ministranten verteilt und so kam angenehmes Licht in die Kirche. Alles war sehr still und besinnlich, bis dann die ganze Kirche in hellem Licht erstrahlte – die Auferstehung! Inzwischen war die Sonne aufgegangen und alle wurden anschließend zu unserem traditionellem Osterfrühstück ins Gemeindehaus eingeladen. Mit Kaffee und frischem Zopf hatten wir einen schönen Start in den Ostersonntag.

Es wurde hell2018-04-15T19:45:27+02:00

Kinder auf dem Kreuzweg mit Jesus

Viele Kinder aus der Seelsorgeeinheit Kapfenburg kamen am Vormittag von Karfreitag mit ihren Familien in die Pfarrkirche St. Mauritius Westhausen. Pfarrer Dr. Pius Adiele erinnerte daran, wie es Jesus in den letzten Stunden vor seinem Tod ergangen ist. Dazu stellten Erstkommunionkinder aus Westhausen die einzelnen Stationen des Kreuzwegs Jesu pantomimisch dar. An jeder Station wurde der Kinder und Menschen gedacht, denen auch heute, so wie damals Jesus, Unrecht geschieht. Der Kinderchor unter der Leitung von Maria Wolf bereicherte mit passenden Liedern die Feier sehr würdevoll. Am Ende des Gottesdienstes segnete Pfarrer Adiele die Kreuze der diesjährigen Erstkommunionkinder der Seelsorgeeinheit.

Weiter zu den Fotos…
Foto: Erich Hoffmann

Kinder auf dem Kreuzweg mit Jesus2018-04-09T22:03:28+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
Nach oben