Über Special Agent

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat Special Agent, 472 Blog BeitrƤge geschrieben.

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?!

Bei allen seelischen Belastungen und religiösen Anliegen ist die Klinikseelsorge für Sie da.
Die Mitarbeiter der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge beten mit Ihnen, begleiten Sie, hören Ihnen zu oder sind einfach da, wenn Sie es wünschen.
Unsere Krankenhausseelsorger/innen besuchen Sie, Ihre Angehörigen, Freunde, Bekannte, Nachbarn und alle, denen ein tragendes Gespräch oder ein ermutigendes Wort guttun würde. Selbstverständlich ist alles vertraulich. Die Krankensalbung und die Krankenkommunion werden als sakramentale Stärkung gerne vermittelt bzw. gespendet.
Sie erreichen unser Krankenhausseelsorger/innen:
• Aalen Ostalbklinikum, Pastoralreferentin Karin Fritscher und Bruder Marinus Marx Tel. 07361/55 5155
• Ellwangen Virngrundklinik, Sr. Theresia Dauser Tel.: 07961/ 881-6779
• SchwƤbisch Gmünd, Pastoralreferent Benedikt Maier Tel. : 07171/7013031 E-Mail: benedikt.maier@kliniken-ostalb.de

Foto: gemeinfrei aus Pfarrbriefservice

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?!2018-07-09T18:36:28+02:00

Gemeindefest in Lippach

Am Sonntag, 22. Juli feiern wir um 10.30 Uhr einen Gottesdienst. In dieser Feier heißen wir die neuen Ministranten herzlich willkommen. Sie wurden seit ihrer Erstkommunion von unseren Oberministranten auf ihren Dienst am Altar vorbereitet. Zum anschließenden Gemeindefest sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen. Der Fanfaren- und Musikzug wird uns über die Mittagszeit musikalisch unterhalten und wir dürfen auf den Besuch der Kindergartenkinder am frühen Nachmittag gespannt sein.
Wir freuen uns sehr über Ihre Kuchenspenden. Eine Liste liegt in der Kirche aus.

Gemeindefest in Lippach2018-07-07T19:14:59+02:00

Den anderen im Blick

ā€žDuā€œ im Fußball und im Leben
Wer Fußball spielt, erlebt das ā€šDuā€˜ als eine ganz wichtige Dimension des Lebens: Flanken, PƤsse, Zuspiele gelingen nur, wenn man nicht auf den eigenen Fuß und Standort schaut. Auf die anderen Spieler ist Acht zu geben. Man muss sie sogar so gut kennen, dass man weiß, wie schnell sie sind, wohin sie voraussichtlich laufen werden, was ihr starker Fuß ist…
Der Blick auf die Anderen, das Denken von den Anderen her ist eine unverzichtbare Kompetenz. Wer dies gelernt hat, begreift für seinen Alltag, dass Leben gelingt und gut wird, wenn mit Blick auf die Anderen gehandelt wird, den Anderen gedient wird. Als christliche Haltung ist dies unverzichtbar und führt hin zur Nächstenliebe.
Text: Burkhard Knipping
Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Den anderen im Blick2018-06-21T11:53:06+02:00

Fronleichnam – Alle Tage

Ihn mitnehmen,
durch die Straßen tragen,
dorthin bringen,
wo er immer schon ist:
mitten unter den Menschen.

Ihn mitnehmen
in unsere Welt,
wo er immer schon ist.
Zeugnis geben:
Ihn in unserer Welt
sichtbar machen.

Ihn mitnehmen
in unser Leben,
wo er immer schon ist.
Ihn durch unser Leben
sichtbar machen.

Gisela Baltes, www.impulstexte.de. In: Pfarrbriefservice.de

Fronleichnam – Alle Tage2018-05-22T20:46:43+02:00

Erstkommunion in Lippach

Die Erstkommunionkinder waren dieses Jahr ā€žFeuer und Flamme für Jesusā€œ. So auch das Motto der diesjƤhrigen Kommunion. Sophie Abele, Simon Beerhalter, Leonie Frankenreiter, Christian Kuge & Noah Nusser durften diesen Tag feiern und zum ersten Mal die hl. Kommunion empfangen. Pfarrer Reiner nahm das Thema sehr lebendig in seine Predigt mit auf. Mit Wu n d e r – kerzen und Buchenbrennholz zeigte er, wie schnell sich etwas entzündet aber
auch wieder verglüht, wenn man nicht danach schaut, dass die Flamme immer wieder genährt wird. Wir hoffen, dass der Funke auf die Erstkommunionkinder übergesprungen ist und sie das Feuer für Jesus ein Leben lang spüren dürfen.
Fotos: Karin Heine-Pfitzer

Erstkommunion in Lippach2018-05-12T19:51:24+02:00

Kolpingsfamilie spendet Theatererlƶse

Eine stattliche Zahl von Mitgliedern konnte Vorsitzender Xaver Starz vor Kurzem zur Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Westhausen im Pfarrstadel begrüßen. Mit einer kurzen Besinnung wurde der verstorbenen Mitglieder der Kolpingsfamilie, insbesondere des im vergangenen Jahr verstorbenen Kolpingbruders Josef Ebert gedacht.
Bei seinem anschließenden Bericht ging der Vorsitzende kurz auf das vergangene, sehr erfolgreiche  Vereinsjahr ein.
Von Kassiererin Sabine Starz wurde ein erfreulicher Kassenbericht vorgelegt. Die beiden Kassenprüfer Karl Nagler und Josef Ilg konnten der Kassiererin eine einwandfreie Kassenführung bestätigen.
Die Entlastung der Vorstandschaft wurde anschließend vom neuen Bürgermeister Markus Knoblauch beantragt. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig. In seinem anschließenden Grußwort betonte der Bürgermeister die Bedeutung der Kolpingsfamilie, insbesondere für den kulturellen und sozialen Bereich der Gemeinde. Es sei besonders lobenswert, dass die Kolpingsfamilie mit den Erlƶsen aus den Theateraufführungen jƤhrlich soziale und caritative Organisationen weltweit unterstütze und so seit 1980 rund 85.000.—Euro gespendet werden konnten.
Pfarrer Matthias Reiner richtete als Präses der Kolpingsfamilie ein Grußwort an die Versammlung.
Vorsitzender Xaver Starz berichtete, dass aus den Spenden anlƤsslich der Nikolaus-Hausbesuche im Jahr 2017 bereits eine Spende in Hƶhe von 950.—Euro an Pater Hans Hieber von den Comboni-Missionaren für die Missionsarbeit in Peru übergeben werden konnte.
Aus den Erlƶsen des Kolping-Theaters 2018 erhielten Herr Pfarrer Dr. Pius Adiele eine Spende über 1.300.—Euro für sein Missionsprojekt ā€žAhuike Umunta – Für die Gesundheit der Kinderā€œ in Nigeria und Herr Pfarrer Matthias Reiner eine Spende über 1.700.—Euro für die neue Einrichtung des Gemeindesaals ā€žSt. Martinā€œ.
Pfarrer Dr. Pius Adiele bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende und berichtete über die schwierige Situation der Kinder und Nigeria und die hohe Kindersterblichkeit dort.
Mit einem ā€žRückblick in Bildern über das vergangene Vereinsjahrā€œ durch den Vorsitzenden endete der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung.

Kolpingsfamilie spendet Theatererlƶse2018-05-12T18:44:03+02:00

Es wurde hell

Schon sehr früh am Ostersonntagmorgen waren wir eingeladen zur Ostermesse. Es war noch sehr dunkel, aber so war das Osterfeuer besser zu sehen. Die Erstkommunionkinder und auch einige Kirchenbesucher hatten sich am Osterfeuer versammelt. Zusammen sind wir in die dunkle Kirche eingezogen. Das Osterfeuer wurde von den Ministranten verteilt und so kam angenehmes Licht in die Kirche. Alles war sehr still und besinnlich, bis dann die ganze Kirche in hellem Licht erstrahlte – die Auferstehung! Inzwischen war die Sonne aufgegangen und alle wurden anschließend zu unserem traditionellem Osterfrühstück ins Gemeindehaus eingeladen. Mit Kaffee und frischem Zopf hatten wirĀ einen schƶnen Start in den Ostersonntag.

Es wurde hell2018-04-15T19:45:27+02:00

Kinder auf dem Kreuzweg mit Jesus

Viele Kinder aus der Seelsorgeeinheit Kapfenburg kamen am Vormittag von Karfreitag mit ihren Familien in die Pfarrkirche St. Mauritius Westhausen. Pfarrer Dr. Pius Adiele erinnerte daran, wie es Jesus in den letzten Stunden vor seinem Tod ergangen ist. Dazu stellten Erstkommunionkinder aus Westhausen die einzelnen Stationen des Kreuzwegs Jesu pantomimisch dar. An jeder Station wurde der Kinder und Menschen gedacht, denen auch heute, so wie damals Jesus, Unrecht geschieht. Der Kinderchor unter der Leitung von Maria Wolf bereicherte mit passenden Liedern die Feier sehr würdevoll. Am Ende des Gottesdienstes segnete Pfarrer Adiele die Kreuze der diesjährigen Erstkommunionkinder der Seelsorgeeinheit.

Weiter zu den Fotos…
Foto: Erich Hoffmann

Kinder auf dem Kreuzweg mit Jesus2018-04-09T22:03:28+02:00

Erstkommunion in St. Mauritius Westhausen

ā€žFeuer und Flamme für Jesusā€œ war der Leitgedanken der diesjƤhrigen Erstkommunionvorbereitung in der Seelsorgeeinheit Kapfenburg. In St. Mauritius Westhausen durften am 8. April nach den Wochen der Vorfreude auf den großen Tag 29 Kinder ihre erste Heilige Kommunion feiern. Mit den Worten ā€žWir Erstkommunionkinder sind Feuer und Flamme für Jesus. Vielleicht springen im Gottesdienst die Funken über, so dass auch ihr Feuer und Flamme für Jesus sein kƶnnt.ā€œ, begrüßten die Kinder alle, die in die Kirche gekommen waren. Ein volles Gotteshaus, herrlicher Blumenschmuck, festliche GewƤnder, feierliche KlƤnge der Orgel und der Violine, frohe Lieder mit der Band Adoremus, strahlende Gesichter und bereite Herzen ließen das Besondere dieses Tages spüren. In seiner Predigt entzündete Pfarrer Matthias Reiner eine Wunderkerze, die ihre Funken versprühte, aber relativ bald wieder erlosch. Für ein richtiges Feuer bedürfe es mehr. Um das zu demonstrieren hatte er krƤftige Holzscheite aufgeschichtet, doch so richtig zum Brennen brachte er auch diese nicht. So sei es auch mit unserem Glauben. So richtig für Jesus brennen kƶnne nur, wer stƤndig die Verbindung zu ihm suche im tƤglichen Gebet, im Gottesdienstbesuch, im Sakrament und im aktiven Mittun in der Kirchengemeinde. Ā Und wer die Begeisterung für Gott im Herzen trage, kƶnne andere damit anstecken, so dass der Funke überspringt. Nach der Predigt und den von den Kindern vorgetragenen Fürbitten bereiteten die Kommunionkinder den Tisch des Herrn, den Altar, für das Festmahl.
Am Nachmittag brachten die Familien in einer kurzen Andacht ihren Dank für den schönen Tag vor Gott. Warum die Kinder für Jesus brennen, haben sie dann in einer kleinen Aktion zum Ausdruck gebracht. Dabei hefteten sie Flammen an das große aus Buchs gebundene Herz, das am Morgen noch den Eingang zur Kirche geschmückt hatte.
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt den Müttern, welche die Kinder in Kleingruppen vorbereitet und begleitet haben. Ein besonders herzliches Dankeschƶn geht an unsere Gemeindereferentin Anja Staudenecker und unseren Pfarrer Matthias Reiner, die beide mit viel Einsatz und großer Hingabe in den Kindern das Feuer und die Begeisterung für Jesus entflammt haben.

Weiter zu den Fotos….

Fotos: Erich Hoffmann

Erstkommunion in St. Mauritius Westhausen2018-04-09T21:47:03+02:00

Erstkommunion 2018 – „Feuer und Flamme für Jesus“

sind die diesjährigen Erstkommunionkinder unserer Seelsorgeeinheit. Die Begeisterung für unseren Glauben spüren die Kinder in Gruppenstunden und Gottesdiensten. In jeder Gruppenstunde gab es auch eine Idee für zu Hause. So konnten sich die Erstkommunionkinder mit ihren Familien auf ihre erste Begegnung mit Jesus im Brot vorbereiten. Es ist schön, wenn alle Gemeindemitglieder unserer Seelsorgeeinheit die Kinder und ihre Familien auf ihrem Glaubensweg begleiten und die Gottesdienste mit Erstkommunion mitfeiern:
am 8. April 2018 um 10 Uhr in Lauchheim und Westhausen
am 15. April 2018 um 10 Uhr in Lippach und Rƶttingen
am 22. April 2018 um 10 Uhr in Hülen
Die Dankandacht feiern wir jeweils um 15 Uhr in der Kirche am 22. April 2018 um 10.30 Uhr in Westhausen für Schüler der Jagsttalschule
Euch Erstkommunionkindern mit euren Familien wünschen wir einen schƶnen Festtag, an den ihr euch gerne zurückerinnert und dankbar seid, dass ihr ā€žFeuer und Flamme für Jesusā€œ sein dürft.

Lippach:
Sophie Abele, Simon Beerhalter, Leonie Frankenreiter, Christian Kuge, Noah Nusser

Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Kinder auf dem Weg ihrer Erstkommunionvorbereitung begleiten. Besonders bedanken mƶchten wir uns bei denjenigen, die sich zu Gruppenstunden mit den Kindern treff en und ihren
eigenen Glauben weitergeben. Dies sind…
aus Lippach: Beate Abele und Ulrike Kuge

Erstkommunion 2018 – „Feuer und Flamme für Jesus“2018-04-08T20:41:53+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
Nach oben