Persönliche Schicksale der Flutkatastrophe

„Schlimm“ sind die Bilder der Flutkatastrophe in Deutschland, die immer noch täglich in den Nachrichten zu sehen sind. Dass alles noch schlimmer ist, als wir es über die Medien wahrnehmen
können, berichten die Helfer, die vor Ort waren und wer dann noch persönliche Kontakte zu Betroffenen hat, bekommt einen kleinen Eindruck davon, was es bedeutet, „nichts“ mehr zu haben.
So erlebt es auch Pfarrer Reiner der Kontakte zu einer Familie in Altenburg an der Ahr hat. Marternus und Gabriele Gasper betrieben einen kleine Dinkel-Bäckerei im Erdgeschoss ihres Wohnhauses. Das ganze Gebäude wurde durch die Flutwelle so zerstört, dass es am 28. Juli abgerissen werden musste.


Während der Flut stand das Wasser bis zur Dachrinne des Hauses. Herr Gasper und sein behinderter Bruder konnten sich auf‘s Dach retten, wo sie mehrere Stunden auf Hilfe warteten. Gegen 5 Uhr morgens kam ein Nachbar, der versuchte, sie mit seinem Kanu zu retten – das Kanu kenterte- der Versuch scheiterte. Sie harrten weiter aus, bis am Nachmittag eine Bergung mit einem Hubschrauber möglich war und sie in einem Evakuierungslager in Sicherheit gebracht wurden. Das Allerwichtigste – die ganze Familie hat überlebt!
Doch während sie finanziell mit der Arbeit in ihrer Bäckerei auf sicheren Beinen standen, haben sie jetzt kein Einkommen, keinen Geschäftsräume und auch keinen Wohnraum mehr.
Spenden für Familie Gasper gehen über das Pfarramt direkt der Familie zu.
Spendenkonto: Kath. Kirchengemeinde Westhausen, Verwendungszweck:
Flutkatastrophe, IBAN: DE44600695440000222003

Persönliche Schicksale der Flutkatastrophe2021-08-06T19:33:28+02:00

Pilgern für Trauernde

Die Landpastoral lädt alle Trauernden ein, am Sonntagnachmittag, 26.09.2021 gemeinsam unterwegs zu sein.
Wir treffen uns um 14 Uhr in 73529 Schwäbisch Gmünd – Bettringen, vor der Cyriakuskirche, Kirchgasse 10 und brechen unter Beachtung der aktuell gültigen Coronabestimmungen auf zu einer Wanderung (ca. 7,5 km) mit Wegimpulsen. Bitte ausreichend Getränk und evtl. Vesper mitbringen und bitte wetterfeste Kleidung tragen, da wir auch bei wechselhaftem Wetter laufen. Ende ca. 18 Uhr.
Leitung: Ingrid Beck und Michaela Bremer,
Anmeldung bis 20.09.2021 bei: Ingrid Beck Telefon: 07961-9249170- 16, mail: ingrid.beck@drs.de

Pilgern für Trauernde2021-08-06T19:22:58+02:00

Willkommen Frau Bettina Buchwitz

„Das Pfarrbüro ist mehr als ein „Verwaltungsbüro“ – so war es in der Stellenausschreibung der Pfarramtssekretärin zu lesen.
Umso mehr freuen wir uns, dass wir in Frau Bettina Buchwitz eine neue Sekretärin in unserer Seelsorgeeinheit willkommen heißen dürfen, die mit ihrem sympathischen Auftreten
und ihrer überaus freundlichen Art ein vertrauensvoller Ansprechpartner für Ihre Anliegen im Pfarrbüro in Westhausen sein wird. Um zwischen Telefon, dem Klopfen an der Tür und den sich
stapelnden Arbeiten auf dem Tisch einen klaren Kopf zu bewahren, bedarf es Organisationsgeschick und Gelassenheit. Beides bringt Frau Buchwitz als Mutter von zwei Kindern, die derzeit
in einem Reisebüro arbeitet, mit.
Frau Buchwitz tritt ihre Stelle im Pfarramt zum 1. September an und wird nach einer vierwöchigen Einarbeitungszeit zum 1. Oktober die Arbeit von Frau Rufner übernehmen.
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und wünschen Frau Buchwitz viel Freude an ihrer Arbeit.

Willkommen Frau Bettina Buchwitz2021-08-06T19:12:52+02:00

Heilig-Blut-Fest in Lippach

Ein kleines Jubiläum feiern wir am Sonntag, 16. Mai beim 70. Blutritt in Lippach. Pandemiebedingt wurde der Ablauf angepasst und auf die Einladung der Reitergruppen verzichtet.

Die Reitermesse und die Reiterprozession muss in diesem Jahr leider ausfallen.

Den Festgottesdienst mit Prof. Dr. Sven van Meegen feiern wir um 9.30 Uhr an der Altarinsel.
Zum Abschluss des Gottesdienstes spendet der Festgast allen Besuchern den Segen mit der Heilig-Blut-Reliquie.

Anmeldung unter www.se-kapfenburg.de oder über das Pfarrbüro.

9.30 Uhr Festgottesdienst an der Altarinsel
https://www.jesaja.org/events/xLlczJnvHQqWR8tR

Heilig-Blut-Fest in Lippach2021-05-11T17:06:21+02:00

Grüß Gott, liebe Gemeindemitglieder!

Es tut uns sehr leid, dass die Planungen und Veröffentlichungen der Gottesdienste in den letzten Wochen und Monaten oft überholt werden mussten.
Die ständigen Veränderungen, abhängig von den Inzidenzen und Regelungen, machten es auch uns nicht einfach. Alle, an den Gottesdiensten Beteiligten, waren durch das ständige Hin
und Her im Besonderen gefordert. Minis, Lektoren und Kommunionhelfer, Mesner, Organisten, Kantoren, Ordner, Techniker für Übertragungen, die Pfarrbüros und auch Sie als
Gottesdienstbesucher bewiesen viel Geduld und Flexibilität, für die wir Ihnen allen danken möchten.
Dennoch blicken wir auch dankbar zurück und auch opitimistisch in die Zukunft.
In dieser Zeit waren viele von uns auf sich selbst gestellt, um die Beziehung zu Gott wachzuhalten. Umso glücklicher dürfen wir uns schätzen, ihn in solch schweren Zeiten als Kraftort zu erleben.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie positiv in die Zukunft blicken und sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie auch die schnelllebigen Veränderungen mitgetragen und Ihren Weg, damit umzugehen,
gesucht und hoffentlich gefunden haben.
Wir stehen für Krankensalbung, Beichte und auch Seelsorgespräche gerne bereit und wünschen Ihnen Gottes reichen Segen.

Pfarrer Dr. Pius Adiele
Pfarrer Matthias Reiner
Pfarrer Josef Höfler

Grüß Gott, liebe Gemeindemitglieder!2021-06-12T11:28:54+02:00

Taufen in unserer Seelsorgeeinheit

Für das Jahr 2021 wird es vorerst pandemiebedingt keine festen Taufsonntage für die Seelsorgeeinheit geben.
Pfarrer Reiner und Pfarrer Adiele bieten jeweils in ihren Gemeinden Einzeltaufen nach Abspache an. Die Taufvorbereitung mit den Vorbereitungsteams und den Priestern findet telefonisch oder virtuell statt.
Um einen Termin zu vereinbaren, setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit Ihrem Pfarrbüro in Verbindung.
Weitere Informationen zur Vorbereitung und dem Ablauf der Taufen finden Sie unter www.se-kapfenburg.de.

Taufen in unserer Seelsorgeeinheit2020-12-30T15:42:02+01:00

‚Kleine Freunde Jesu‘ auf neuen Wegen – Weihnachten entgegen

Einen Weg durch die Gemeinde gab es am 3. Adventssonntag trotz Nieselregen für die Kinder von St. Mauritius Westhausen. Nachdem Kleinkindergottesdienste derzeit nicht möglich sind, haben ehrenamtliche Mitarbeiterinnen diese Idee in die Tat umgesetzt und mit viel Engagement gestaltet.  6 Stationen waren vorbereitet, die nach einem ausgeklügelten Hygienekonzept familienweise besucht werden konnten. Dabei wurden 6 Sternenzacken gesammelt, die dann daheim zusammengefügt und aufgeklebt ein Ausmalbild mit einer Krippendarstellung ergaben. An den geöffneten Türen des Gemeindesaals wurden Engel aus Tortenspitze und Wichtel aus Fichtenzapfen gebastelt. An der Silvesterkapelle war eine Geschichte zu lesen, in der sich Tiere über Weihnachten unterhielten. Am Ende erkannten sie, dass das Kind in der Krippe das Wichtigste an diesem Fest ist. Auf einer Strecke, gesäumt von Lichtern, durften die Kinder sich gute Wünsche überlegen und diese dann mit Hilfe der Eltern auf Zettel schreiben, die nun Zweige schmücken. An anderer Stelle entstanden wunderschöne Mandalas aus verschiedenem Naturmaterial wie Zapfen, Kastanien, Eicheln und grünen Zweigen. Eine kleine Meditation gab es zum ersten Petrusbriefes, in dem es heißt: „Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch“. Was ihnen Kummer oder Angst bereitet, malten oder schrieben die Kinder auf ein Blatt Papier. Nicht selten wurde Streit oder auch Corona genannt. Diese „Sorgenzettel“ wurden im Feuer verbrannt – als Zeichen, dass Jesus alle Sorgen von uns nimmt und wir voll Freude die Geburt Jesu feiern dürfen. Ein Hauch vom Stall in Betlehem war an dem Platz zu spüren, wo in einem Pferch 2 lebendige Schafe mit ihren 3 Lämmern zu bestaunen waren. Extra für diesen Sonntagvormittag waren sie aus Haisterhofen angereist. Ein herzlicher Dank dafür gilt Familie Stock. Dank auch an Luke, der voller Freude „seinen“ Esel präsentierte, der in Röttingen beheimatet ist. Viele Familien zeigten sich dankbar und betonten, dass dieser Weg eine wunderschöne Bereicherung der Adventszeit für sie war.

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Foto: Erich Hoffmann

‚Kleine Freunde Jesu‘ auf neuen Wegen – Weihnachten entgegen2020-12-16T06:34:37+01:00

Briefmarkensammelaktion der Kolpingsfamilie Westhausen geht weiter

Trotz Corona geht die Briefmarkensammelaktion der Kolpingsfamilie Westhausen weiter. Da wir in diesem Jahr keinen Kolping-Gedenktag durchführen können, bei dem die gesammelten Briefmarken abgegeben werden können, bitte wir die Briefmarken in einem Umschlag beim Vorsitzenden Xaver Starz, Silvesterstraße 39, Westhausen einfach in den Briefkasten zu werfen.

Wie bitten die Briefmarken möglichst kleinformatig auszuschneiden um beim Versand Portokosten zu sparen.

Die Briefmarken werden an die Kolping Sozial- und Entwicklungshilfe in Köln weitergeleitet. Mit dem Erlös der Briefmarken werden vom Kolpingwerk Projekte in der dritten Welt unterstützt.

Briefmarkensammelaktion der Kolpingsfamilie Westhausen geht weiter2020-12-12T15:44:46+01:00

Nikolausbesuche trotz Corona

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Krise haben sich am Vorabend des Nikolausstages vier Nikoläuse der Kolpingsfamilie Westhausen auf den Weg gemacht, um junge Familien in Westhausen einen Besuch durch den Nikolaus zu ermöglichen. Bei 22 Familien durften wir einen Gartenbesuch durchführen und den Kindern und Eltern die Geschichte des heiligen Nikolauses und die Bedeutung der Nikolausbesuche und der Geschenke für die Kinder näherbringen. Die Familien haben sich intensiv darum bemüht, die vorgegebenen Bedingungen in Corona-Zeiten zu erfüllen und den Besuch des Nikolauses durch eine entsprechende Gestaltung mit Feuerschalen und Lichtern zu einem schönen Erlebnis für Jung und Alt zu machen. Es gab sicherlich manche Anregung für die künftige Gestaltung von Nikolausbesuchen. Allen Familien gilt unser herzlicher Dank für ihr Engagement und ihr Verständnis für einen ungewöhnlichen Nikolausbesuch. Besonders den Kindern wird dieser Nikolausbesuch im Coronajahr 2020 sicherlich in Erinnerung bleiben.

Bei den Hausbesuchen unserer Nikolause durften  wir Spenden in Höhe von 645.– € entgegennehmen, die der Missionsarbeit der Comboni-Missionare in Peru, insbesondere im früheren Missionsbereich unseres Paters Hans Hieber zugute kommen.

Nikolausbesuche trotz Corona2020-12-12T15:41:10+01:00

Silvesterritt 2020

Den 394. Silvesterritt feiern wir am letzten Tag des Jahres 2020. Aufgrund der Pandemie wird er jedoch nicht in der gewohnten Form mit vielen Reitern und Gästen aus nah und fern stattfinden können.
Die derzeitige Situation zwingt abzuwarten und nach alternativen Umsetzungsmöglichkeiten des Gelöbnisses zu suchen.
Der Druck des Bildbandes über die Geschichte des Silvesterrittes konnte nicht rechtzeitig fertiggestellt werden.
Aus diesem Grund wurde der Erscheinungstermin auf den Herbst 2021 verlegt. Wir bitten sie um Verständnis!

Silvesterritt 20202020-11-19T08:45:53+01:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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