Kein Winkel blieb unentdeckt

Bei der Ferienaktion „Wir entdecken die Kirche St. Mauritius“ des Teams „Kleine Freunde Jesu“ der katholischen Kirchengemeinde in Westhausen haben 25 Kinder zwischen vier und neun Jahren ihre Pfarrkirche spielerisch kennengelernt.
Einem interessanten Rundgang um die Kirche folgte deren Besichtigung. Die Kinder konnten die Möglichkeit ergreifen, um auch besondere Orte zu erforschen, welche sonst nicht zugänglich sind. Ein Blick von der hohen Orgelempore oder in sämtliche Schränke und Schubladen der Sakristei waren dabei sicher die Höhepunkte. Mit Fotos machten sich die Kinder auf die Suche nach verschiedenen Gegenständen und Figuren in der Kirche: Wie viele Kreuze hängen? Warum ist in einer Kirche so vieles vergoldet? Oder: Was hat es mit dem Weihwasser auf sich? Viele Fragen der Kinder konnten beim gemeinsamen Entdecken geklärt werden.
Beim abschließenden Wortgottesdienst in der Silvesterkapelle mit dem Thema „Lasst die Kinder zu mir kommen“ bekam jedes Kind einen persönlichen Segen von Pfarrer Matthias Reiner.

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Fotos: Anita Lutz

Kein Winkel blieb unentdeckt2017-09-04T14:45:50+02:00

Nachschub von Büchern?

In den Sommerferien hat die Bücherei am 9. und 30. August 2017 von 16 – 18 Uhr für Sie geöffnet.
Mit neuem Lesestoff und alten Klassikern bietet unsere Bücherei umfangreichen Lesestoff für Jung und Alt! Nach den Ferien haben wir immer mittwochs von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Pfarrstadel geöffnet und freuen uns auf Euren Besuch!

Nachschub von Büchern?2017-08-07T15:04:00+02:00

Kolpingsfamilie Ausflug 60+

Die diesjährige Fahrt am 6.10.2017 geht in die Mercedes-Benz-Arena, in den Weinort Besigheim und in einen Besen in Aspach.
Anmeldeschluss bei Erich Hoffmann ist der 15. September 2017

Kolpingsfamilie Ausflug 60+2017-08-07T15:10:04+02:00

Eltern-Kind-Singen

In den Ferien findet kein Eltern-Kind-Singen statt. Wir starten wieder am Dienstag, 12. September um 17.15 Uhr im Pfarrstadel mit Liedern, Tänzen, Finger- und Bewegungsspielen zum Mitmachen. Alle Kinder von 2-6 Jahren mit Eltern sind herzlich eingeladen

Eltern-Kind-Singen2017-08-07T15:06:40+02:00

Neues Führungsteam

Das neue Führungs-Team des Frauenbundes
Hinten von links: Marianne Bux, geistlicher Beirat Pfarrer Reiner, Erika Spiller, Schriftführerin Toni Geiger, Christine Erhard, stellvertretende Teamsprecherin Bettina Bordt, Simone Merz, Lilli Weizmann und Sigrid Ludwig
Vorne von links: Claudia Neumann, Teamsprecherin Helga Granitzer, Kassiererin Alexandra Kastl,

Neues Führungsteam2017-08-07T14:40:01+02:00

Nähutensilien in Uganda angekommen

Im Juni durften wir bei unserem Besuch in Alenga/Uganda die gespendeten Näh-, Strick- und Stick-Utensilien an die Schneiderinnenschule übergeben. Das Lehrerteam und die Schülerinnen
sind zutiefst dankbar für diese wertvollen Materialien. Die Schülerinnen kommen aus sehr einfachen Familien, in denen Schulgeld und Geld für Lernmaterial kaum erschwinglich ist. Umso mehr kann jetzt die Schule die angehenden Schneiderinnen mit Nadeln, Scheren, Reißverschlüssen, Fäden… unterstützen.
Wir haben eine überwältigende Resonanz auf unseren Aufruf aus unseren Gemeinden und darüber hinaus erfahren. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die sich beteiligt haben, auch im Namen
unserer Tochter Katharina.
Familie Margit und Christof Hutter

Nähutensilien in Uganda angekommen2017-08-07T14:32:33+02:00

Sommerfest der Seniorenbegegnung

Der Regen am Vormittag und die nichtvorhersehbare Wetterentwicklung ließen das Sommerfest der Seniorenbegegnung 2017 im Saale, sprich Pfarrstadel, stattfinden.
Erich Hoffmann konnte eine große Gästezahl begrüßen, darunter auch Pfarrer Reiner sowie drei Firmbewerber, und freute sich über den guten Besuch. Pfarrer Reiner richtete ein Grußwort an die Versammelten und dankte dem Team für die ehrenamtliche Arbeit für die ältere Generation. Eine Abordnung des Kindergartens mit ihren Erzieherinnen hatte sich auf den Weg von der Jagstalschule zum Kirchplatz gemacht um die Senioren mit ihren gesanglichen und gymnastischen Aufführungen zu erfreuen. Inhaltlich ging es natürlich um das Thema „Bau“, nachdem vor wenigen Tagen das Richtfest im neuen Kindi gefeiert wurde.
Reicher Befall und eine kleine süße Belohnung war der Dank an die Kleinen.
Mit dem Sommerlied „Geh aus mein Herz und suche Freud“ und mit dem Gedicht  „Schwobaland“ setzte sich die sommerliche Begegnung fort. Gemeinsam gesungene Lieder und zwei heitere Gedichte über die “Schwaben“ und den „Hund Waldi“ ließ die Zeit schnell vergehen. Bevor ein schöner, harmonischer Nachmittag zu Ende ging versorgte das Seniorenteam und die Firmbewerber die Besucher mit leckeren Würsten vom Grill, warmen Leberkäse und Getränken.

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Foto: Erich Hoffmann

 

Sommerfest der Seniorenbegegnung2017-08-07T14:04:54+02:00

Bausommerfest und Abschiedsgottesdienst des Kindergartens St. Martin

Kindergartenleiterin Christine Alender konnte eine große Anzahl Eltern, Großeltern, Geschwister und Gäste auf dem großen Spielgelände der Jagsttalschule begrüßen. Zuvor aber erklang aus den Kehlen der Kinder der Kita St. Martin ein erfrischendes Begrüßungslied.  Das Sommerfest war gekennzeichnet vom derzeitigen Neubau, wo am 20.Juli 2017 Richtfest gefeiert werden konnte. In Erwartung der planmäßigen Fertigstellung war auch das Lied „Auf, Leute, packt mit an“ genau passend. In großer Runde hatten sich die Kinder als Handwerker versammelt, um ihre Gewerke zu den entsprechenden Liedstrophen vorzustellen: Architekten, Maurer und Zimmerleute. Leider unterbrach dann ein Gewitterregen die Präsentation. Doch nach einer kurzen Pause traten Dachdecker und Elektroinstallateure auf. Als die Wasserinstallateure zum Zuge kommen sollten, ergoss sich tatsächlich Wasser in großer Menge, jedoch kam dieses erneut aus dem wolkenverhangenen Himmel. Dadurch fiel der Auftritt weiterer Akteure am Bau leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Unter schützenden Dächern ließ man sich Kaffee, Kuchen und Würste schmecken. Dass man sich keinesfalls die Feierlaune vermiesen ließ, zeigte sich beim gemeinsamen Tanz von Kindern und Eltern.

Am Abend luden die Glocken von St. Mauritius zum Abschiedsgottesdienst der „Riesen“ ein. Diese Kinder, die im September die Kindergartentasche mit dem Schulranzen tauschen werden, zogen mit Pfarrer Reiner und den Ministranten ins Gotteshaus ein. Vier mutige junge Kiga-Sängerinnen, unterstützt von den Gitarrenklängen der Erzieherinnen, sangen das Eröffnungslied „Wir feiern heut ein Fest“. Passend zum Thema des Gottesdienstes „Gut behütet in die Schule“ trugen die Kinder eine Kopfbedeckung, die sie vor dem Altar ablegten. Zur Ansprache präsentierte Pfarrer Reiner seinen ganz besonderen „Hut“, nämlich den Feuerwehrhelm, der einen besonderen Schutz bietet. Wir Menschen sollten unser Vertrauen auf Gott setzen, der uns wie unter einem großen Hut sicher durch unser Leben begleitet. Eine Mutter, die Kiga-Leiterin und einige Kinder trugen ihre Bitten um Schutz und Segen vor Gott. Zum „Vater unser“ kamen alle nach vorne, um händehaltend das Gebet des Herrn zu sprechen. Zum Abschluss der Eucharistiefeier erteilte Pfarrer Reiner jedem künftigen Schulkind einzeln den Segen. Das Schlusslied „Wie unter einem Hut geh ich mit Gottes Segen“ unterstrich das göttliche Geleit.

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Foto: Erich Hoffmann

Bausommerfest und Abschiedsgottesdienst des Kindergartens St. Martin2017-07-25T20:52:01+02:00

Richtfest am Kindergarten St. Martin

Ein Meilenstein beim Bau des neuen Kindergartens „St. Martin“ war am 20. Juli 2017 das Richtfest. Pfarrer Reiner und Matthias Rief konnten eine stattliche Zahl Gäste begrüßen, besonders die Architekten Tröster und Deucker, die Fachingenieure, Bürgermeister Witzany und viele, die in irgendeiner Weise mit dem Neubau in Planung und Ausführung beschäftigt sind. Die laufende „Tour de France“ diente beispielhaft der langen, oft komplizierten und mit Rückschlägen behafteten Vorgeschichte der Planungen für dieses Projekt, welches ja auch die Generalsanierung des Pacellihauses beinhaltet. Als besonderen Glücksfall dürfe man die Übergangslösung bezeichnen, die man mit der Aufnahme der Einrichtung in der Jagsttalschule gefunden habe. Dabei galt der Dank der Kreisverwaltung und insbesondere dem Rektor der Jagsttalschule, Herrn Pfannenstein für das große Entgegenkommen. Bürgermeister Witzany lobte die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen politischer Gemeinde und Kirchengemeinde und dankte, dass sich die Kirchengemeinde nicht vom Betrieb einer Kindertageseinrichtung zurückgezogen habe. Architekt Mathis Tröster unterstrich das harmonische Miteinander. Er freue sich auf die nun anstehende Zeremonie der alten Zimmermannstradition, des Richtspruches. Zuvor erteilte Pfarrer Reiner dem Bauwerk und den daran Arbeitenden den Segen.
Dann richteten die Gäste ihre Blicke gegen die Abendsonne auf das Dach, wo sich neben dem mit bunten Tüchern geschmückten Richtbaum die Zimmerleute versammelt hatten. Den wunderschönen, eigens gereimten Richtspruch trug Zimmermeister Sven Oppold vor. Mit dem Dank an Architekt und Bauherr und der Bitte um Gottes Segen für das Haus und für alle, die künftig darin leben werden, trank er einen Schluck aus dem Weinglas. Wie es Tradition ist, warf der das Glas vom Dach, dass es am Boden zersprang. Mit einem Umtrunk und Imbiss klang die Feier aus.

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Richtspruch für den Kindergarten St. Martin
am 20. Juli 2017 durch Zimmermeister Sven Oppold

Es ist bestimmt in Dorf und Stadt
ein Glück fürs Volk, wenn‘s Nachwuchs hat,
denn ohne diesen stirbt das Haus
mit der Familienzukunft aus!

Und wie, wie würd‘ das Leben leer –
ja – gäb‘ es keine Kinder mehr,
die fröhlich voll von Maienwind
doch stets des Volkes Frühling sind.

Drum hoff ich, dass sich jedes freut,
dass man in unsrer Heimat heut,
wie‘s nötig ist auf dieser Welt,
den Kindergarten hier erstellt.

Man braucht ihn doch so dringend jetzt,
weil sich die Menschheit heut so hetzt,
dass auch die Frau, die Mutter noch
zur Arbeit muss im Alltagsjoch,
um ja auch überall brillant
dabei zu sein – in Stadt und Land.

Dadurch ist manches Kind in Pein
zu Haus oft ohne Lieb allein,
was so ein Kind bestimmt sehr quält,
weil ihm im Nest die Wärme fehlt.

Dass dieses Übel aber hier
in Zukunft nicht mehr existier‘,
mög dieser Bau gar schnell gedeihn
und bald ein Hort den Kindern sein,
in dem sie alle dann geschwind
so richtig warm zuhause sind
und wohl sich fühlen allgemein
im jüngsten menschlichen Verein.

Dass sie dabei schon lernen auch,
womöglich nett nach bestem Brauch,
wie jedes ohne viel Verdruss,
mit Nachbarn sich vertragen muss,
damit dadurch dann jedermann
auf Erden glücklich leben kann.

In diesem Sinne – hoff ich – sei
der Kindergarten stets aufs Neu
für die Gemeinde hier ein Hort,
da unsre Jugend nun allfort
an Leib und Seele mit Elan
frisch wachsen und gedeihen kann,
auf dass sie ohne Schmach und Schand
auch würdig sei im Volk und Land!

Dank gilt jetzt vor allen Dingen
jenen, die hier zum Gelingen
durch Rat und Tat ein Beispiel gaben,
wo manche sonst gar leicht verzagen.

Und hohes Lob gebühr sodann,
dem Meister, der den Plan ersann,
der mit Geschick und nicht nach Norm
dem Bauwerk gab die edle Form!

Der Maurer- und der Zimmererzunft,
die mit Fleiß und mit Vernunft
bisher wirkten wohl bedacht,
sei auch hier der Dank gebracht!

Der Herrgott möge seinen Segen
allzeit dem Kindergarten geben
und schenken allen Kindern drin
stets einen guten, frohen Sinn!

Dass dies in Erfüllung geh,
hebe ich mein Glas zur Höh,
und trink es aus zum Wohl allfort
hier auf diesen Kinderhort!

Und der Scherben Stück um Stück
bring‘ den Kindern künftig Glück,
wie auch sonst noch jedermann!
Dies wünscht froh der Zimmermann!

Richtfest am Kindergarten St. Martin2017-07-25T20:49:51+02:00

Der Traktor für Ruhuwiko ist bezahlt

Das Projekt des Arbeitskreises Mission-Entwicklung-Frieden ist nach knapp 2 Jahren abgeschlossen: Der Traktor für die Farm in Ruhuwiko in Tansania ist bezahlt und in Betrieb genommen. Da mehrere Gemeinden dieses Missionsprojekt unterstützt haben, konnte der Traktor in knapp zwei Jahren finanziert werden. Vielen Dank für Ihre Spenden, Ihr Kommen zu den Solidaritätsessen sowie Ihre Einkäufe der Eine-Welt-Waren und Kuchenverkäufen. Dies alles hat es ermöglicht, insgesamt 6.900 € für Ruhuwiko zu überweisen.
Unser neues Projekt wurde bereits am 11. Juni beim außerordentlichen Missio-Sonntag durch Pfr. Adiele vorgestellt: Wir möchten helfen, ein Krankenhaus in Nigeria einzurichten und mit wichtigen medizinischen Geräten auszustatten. Es ist schön, wenn Sie uns auch bei diesem Vorhaben unterstützen. Weitere Informationen gibt es auf der Projektwand hinten in der Kirche.
Ihr Missionsteam M-E-F

Der Traktor für Ruhuwiko ist bezahlt2017-07-10T16:46:07+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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