Cäcilienfeier am 26. November 2016

Die Mitgestaltung der ersten Eucharistiefeier im neuen Kirchenjahr ist alljährlich eine schöne Aufgabe für den Kirchenchors an St. Mauritius Westhausen. Im festlichen Gottesdienst segnete Pfarrer Reiner den Adventskranz. Aufmerksame Zuhörer berührte er mit seiner Predigt, in der er mit dem Zitat von Sepp Herberger „Das Runde muss ins Eckige“ einen treffenden Vergleich zu unserer Gottesbeziehung herstellte.
Dem Gottesdienst schloss sich die Cäcilienfeier des Chors im wunderschön dekorierten Pfarrstadel an. Vorsitzender Albert Klingler richtete in seiner Begrüßung herzliche Worte an Präses Matthias Reiner, an Chorleiterin Maria Wolf, an die Sängerinnen und Sänger mit ihren Angehörigen und an die Gäste, darunter auch ehemalige Chormitglieder. Er lobte die harmonische Zusammenarbeit, die Freude bringenden Singstunden und die gute Gemeinschaft. Durch verschiedene Symbole wie Tennisball, Streichhölzer, Herz, gestaltete der Präses sein Grußwort sehr anschaulich und humorvoll. Maria Wolf bedankte sich bei allen, die das ganze Jahr bereit sind und verschiedenste Aufgaben gerne und gut übernehmen. Sie freue sich, dass weitere Sängerinnen und Sänger für das laufende Chorprojekt, die Inntalmesse von Kathi Stimmer-Salzeder, gewonnen werden konnten. Die Messe soll die Liturgie an Weihnachten bereichern und wird von Flöten- und Gitarrenspielern aus der Gemeinde begleitet werden.
Nach einem gemeinsamen Essen wurden als Impuls Gedanken zum Leben vorgetragen, die in ein Dankgebet einmündeten. Diesen besinnlichen Teil vollendete Maria Wolf in gekonnter Weise mit dem brillant vorgetragenen Klavierstück „1. Arabesques“ von Claude Debussy.
Freude herrschte, als langjährige Sängerinnen und Sänger Ehrungen entgegennehmen durften: Raimund Weiß für 10 Jahre, Hans Holl für 15 Jahre, Rita Hanke für 20 Jahre und weitere zwei Chormitglieder sogar für großartige 55 Jahre im Dienste der „musica sacra“, nämlich Magdalena Weber und Josef Dauser.
Mit Mozarts „Bald prangt den Morgen zu verkünden“ aus der Zauberflöte brachte der Chor seinen Jubilaren ein Ständchen.

Foto: Erich Hoffmann
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Cäcilienfeier am 26. November 20162016-12-07T09:22:28+01:00

Unser Adventsbasar am 19. November war ein voller Erfolg!

Herzlich Vergelt’s Gott möchten wir sagen:
Allen Bastel-Frauen, ohne die es den Basar nicht geben würde. Allen Kuchenbäckerinnen, die diese Vielzahl an Leckereien gezaubert haben. Allen Besuchern, die uns durch ihr Kommen unterstützten. Dem Kleintierzucht-Verein, der uns sein Vereinsheim zur Verfügung gestellt hat. Allen Spendern von Grünschnitt oder sonstigem Beiwerk. Einfach ALLEN Helfern vor und „hinter“ den Kulissen!
UNSER JAHRESPROGRAMM 2017…
… ist in Arbeit! Selbstverständlich versuchen wir, Ihnen auch für das kommende Jahr vertraute Traditionen, neue Ideen und interessante Termine anzubieten. In der Dezember-Ausgabe der „engagiert“ wird das frisch gedruckte Programm an unsere Mitglieder verteilt. Auch online wird es dann natürlich einzusehen sein – wir freuen uns schon jetzt auf Ihr Kommen bei unseren Veranstaltungen!
Ihr Team vom Frauenbund
Viele Bilder von all unseren Veranstaltungen, sowie alle Infos über unseren Zweigverein finden Sie natürlich auf unserer Homepage; www.frauenbund-westhausen.de

Unser Adventsbasar am 19. November war ein voller Erfolg!2016-12-03T10:48:31+01:00

Aussendungsgottesdienst für Katharina Hutter

Am Sonntag, 20. November 2016 fand der Aussendungsgottesdienst für Katharina Hutter in der St.-Mauritius-Kirche Westhausen statt. Sie wird sich am 1. Dezember für zehn Monate als Missionarin auf Zeit (MaZ) auf den Weg nach Alenga, Uganda, einer Missionsstation der Comboni-Missionare, machen. Die sehr gut besuchte Gemeindemesse zelebrierte Pfarrer Matthias Reiner gemeinsam mit Pater Reinhold Baumann. Pfarrer Reiner segnete am Ende des Gottesdienstes mit Handauflegung Katharina für ihren Einsatz sowie auch ihre Eltern, für die es heißt, im Vertrauen auf Gott die Tochter ziehen zu lassen.
Katharina gestaltete mit der Band Adoremus den Gottesdienst musikalisch mit und bereicherte mit selber am Klavier begleitetem Sologesang, teilweise unterstützt von Markus Schmid, die Feier. In der Ansprache erzählte sie von ihrem lange gewachsenen Wunsch, sich als MaZ aufzumachen, um in eine andere Kultur einzutauchen, um so die Arbeit, das Leben und die Freude mit den Menschen dort zu teilen und bittet um das begleitende Gebet der Gemeinde.
Matthias Rief, zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderates gab noch weitere Informationen zu Uganda und zum Projekt Alenga. Katharina wird zusammen mit Paulina Konle aus Pfahlheim, die bereits im August 2016 nach Alenga ausgereist ist, in der Gemeinschaft der Comboni-Missionare in Alenga mitleben, sich in die vielfältigen Aufgaben der Pfarrei und der angegliederten Schule und Kindergarten einbringen.
Bruder Friedbert Tremmel, MaZ-Verantwortlicher, erläuterte das Freiwilligenprogramm MaZ und überreichte Katharina Hutter ein Neues Testament im Kleinformat für das Reisegepäck sowie ein Kreuz in den verschiedenen Farben der Kontinente. Diese Wegweiser sollen sie stärken und ihr Mut machen bei ihrem Einsatz in Uganda.
Mitglieder des Ausschusses Mission-Entwicklung-Frieden beteten in den Fürbitten für Katharina, ihre Familie und Freunde sowie für alle, die sich weltweit in den Dienst der Mission stellen. Sie brachten ihre Unterstützung durch einen im Anschluss an den Gottesdienst organisierten Stehempfang und Kuchenverkauf im Pfarrstadel zum Ausdruck. Bei einem Gläschen Sekt und guten Begegnungen konnten sich die Gemeindemitglieder von Katharina verabschieden.
Der stattliche Erlös der Kollekte sowie des Stehempfangs konnte Katharina mit auf den Weg gegeben werden. Nun kann sich Katharina mit der Unterstützung ihrer Familie, Freunde und Kirchengemeinde aber vor allem mit Gottes Segen auf den Weg machen.

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Foto: Erich Hoffmann

Aussendungsgottesdienst für Katharina Hutter2016-11-28T11:15:55+01:00

Gedenkstele für Priester geweiht

Der Kirchengemeinderat von St. Mauritius Westhausen hat auf dem Friedhof eine Gedenkstele für die fünf dort beigesetzten Priester schaffen lassen. Beim Gräberbesuch an Allerheiligen erfuhr diese nun ihre Weihe durch Pfarrer Matthias Reiner.
Zuvor hatte sich die Gemeinde zur Eucharistiefeier in der Pfarrkirche versammelt. Auf dem Altar brannten 28 Kerzen zum Gedenken an die seit Allerheiligen 2015 Verstorbenen. Firmlinge hatten die Kerzen mit den Namen der Toten beschriftet.
In seiner Ansprache ging Pfarrer Reiner auf die künstlerische Gestaltung der Stele ein. Die vier Säulen aus hellem Kalkstein sollen den Blick des Betrachters in die Höhe lenken, weg vom rein Irdischen, hin zum Himmlischen, Ewigen. Die nach oben hin verfeinerte Struktur soll ein Sinnbild dafür sein, dass unsere Beziehung zu Gott im Laufe unserer Lebensjahre verfeinert, edler und himmlischer werden soll. Der gespaltene Stein widerspiegelt die Risskante der gebrochenen Hostie, in der sich Jesus hinein gibt in unsere Welt mit Verletzung, Krankheit, Enttäuschung, Spaltung und Tod. Jesus lässt seinen Leib brechen, damit wir Menschen wieder heil und ganz werden können.
Die Stele symbolisiert aber auch das Kreuz, das Siegeszeichen unseres Herrn Jesus Christus über Leid und Tod. Dem Betrachter erschließt es sich erst in der Draufsicht, also von oben.
Die Inschriften sind in den Kirchenfarben Gold und Silber gehalten, die für die irdische und himmlische Kirche stehen. Die Namen der Verstorbenen sind silbern geprägt, in goldenen Buchstaben ist das Schriftwort lesen „Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe“. Dieses Zitat aus dem Johannesevangelium will deutlich machen, dass es sich bei Priestern nicht um einen Beruf sondern um eine Berufung handelt.
Den feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche, den Weiheakt sowie die Andacht zum Gräberbesuch auf dem Friedhof gestaltete der Kirchenchor St. Mauritius unter der Leitung von Maria Wolf mit.

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Foto: Erich Hoffmann

Gedenkstele für Priester geweiht2017-01-26T00:27:58+01:00

Danke für die Gaben für den Erntedankaltar

Wir bedanken uns bei allen, die unsere Gabenaltäre mit Früchten aus ihren Gärten bereichert haben!
Sie haben dazu beigetragen, die Vielfalt der Gaben Gottes in einer Farbenpracht darstellen zu können und damit „DANKE“ zu sagen!

Danke für die Gaben für den Erntedankaltar2016-10-19T17:01:37+02:00

Pflanzenflohmarkt 2017

Im kommenden Frühjahr möchten wir wieder einen Pflanzenflohmarkt durchführen. Um die Veranstaltung wieder zu einem Erfolg werden zu lassen, benötigen wir natürlich Ihre Unterstützung. Wir bitten Sie schon jetzt, die bei Ihren Gartenarbeiten übrigen Pflanzen nicht zu entsorgen, sondern uns im Frühjahr zur Verfügung zu stellen. Falls Sie keine Möglichkeiten haben, die Pflanzen bis zum Frühjahr zu lagern oder sonstige Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an Helga Granitzer, Tel. 3412. Im Voraus schon „Vergelt’s Gott“!

Pflanzenflohmarkt 20172016-10-19T16:43:23+02:00

Erntedank in St. Mauritius Westhausen

Erfreulich viele junge Familien feierten mit der ganzen Gemeinde den Erntedankgottesdienst am 2. Oktober in der Pfarrkirche St. Mauritius. Pfarrer Reiner hatte bei seiner Einführung und der Ansprache aufmerksame Zuhörer auch schon bei den Jüngsten. Diese trugen ihren Dank für die Vielfalt und Farbigkeit aller Gaben vor Gott. Auch die Fürbitten wurden von Kindern vorgetragen. Eine frohe Gottesdienstgemeinde sang alte und neue Danklieder, begleitet von Elena Kucher an der Orgel.

Zum Jahr der Barmherzigkeit wurde als Motiv für den Früchteteppich das Gleichnis vom „Barmherzigen Vater“ gewählt. Das Bild lehnt sich an ein Gemälde von Sieger Köder an. Es ist aus verschiedenen Körnern, teilweise geschrotet oder gemahlen, gelegt. Der Rahmen wird gebildet aus Weizen, Gerste, Eier und Nussschalen. Die Altäre in der Pfarrkirche strahlen in herbstlichem Schmuck. Am Seitenaltar waren Früchte aus Feld und Garten liebevoll hergerichtet. Nach dem Erntedankfest wurden die Gaben an die Ellwanger Tafel übergeben.

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Erntedank in St. Mauritius Westhausen2016-10-10T14:50:16+02:00

Patrozinium St. Mauritius

Mit einem festlichen Gottesdienst beging die Kirchengemeinde den Gedenktag ihres Kirchen- und Gemeindepatrons. Sichtbar wurde dies auch beim Einzug mit der Mauritiusfahne und dem Segen mit dem Mauritiusreliquiar. Pfarrer Reiner erinnerte an das Glaubenszeugnis des Hl. Mauritius und seiner Gefährten durch den Märtyrertod.
Der Kirchenchor unter der Leitung von Maria Wolf bereicherte den Gottesdienst mit neu einstudierten Werken. Dietmar Ernst begleitete an der Orgel. Noch wenig bekannte Lieder aus dem Gotteslob sang der Chor im Wechsel mit der Gemeinde.
Traditionsgemäß erfreute der Kirchenchor mit einem Ständchen an der Kirchentreppe die Gottesdienstbesucher.

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Patrozinium St. Mauritius2016-09-29T20:27:17+02:00

Senioren auf der Harburg und in Wemding

Bei der dritten Nachmittagsausfahrt in diesem Jahr ging es an den östlichen Riesrand. Erich Hoffmann begrüßte die Ausflüglerschar und stellte ihnen den Ablauf des Nachmittags vor, teilte Liederbücher aus, aus denen einige Fahrtenlieder gesungen wurden. In Harburg wurde mit Gästeführerinnen in 2 Gruppen die mittelalterliche Burganlage erkundet. Hier begegneten den Besuchern auch viele geläufige Redensarten, die aus der Ritterzeit stammten. Vom Verlies bis zum Festsaal ließ man die vergangene Zeit nachempfinden. Wobei sich alle einig waren, in dieser Zeit wollte man auch nicht gelebt haben. Ein Kleinod stellt die Kirche des Öttinger Fürsten in der geräumigen Anlage dar.
In der Burgschenke ließ man bei Kaffee und leckerem Kuchen das Gesehene und Gehörte nochmals nachklingen. Weiter ging die Fahrt nach Wemding zur Wallfahrtsbasilika „Maria Brünnlein“. Wallfahrtspfarrer Norbert Traub verstand es vortrefflich die Entstehung der Wallfahrt, den Bau und die Ausstattung der herrlichen Kirche und die Wallfahrt heute den andächtigen Zuhörern zu erklären. Jedes Jahr kommen noch viele Fußwallfahrten nach Wemding, teils von bis zu 70 km entfernt. Ein kurzes Marienlob mit Gebet und Gesang und ein Gang zum Brünnlein hinter dem Gnadenaltar rundete den Kirchenbesuch ab.
In der nahegelegen Gasthaus „Zur Wallfahrt“ kehrte man zum Abschluss ein und stärkte sich bei gutem Essen. Bei schon einbrechender Dunkelheit trafen die Seniorinnen und Senioren wieder in Westhausen ein mit dem Fazit einen schönen, interessanten Nachmittag erlebt zu haben bei sehr angenehmen Spätsommerwetter.

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Senioren auf der Harburg und in Wemding2016-09-19T17:15:04+02:00

Zu Gast bei der Königin

Das Team Kleine Freunde Jesu und die Organistinnen an St. Mauritius Westhausen hatten am Kinderorgeltag der Diözese die Kinder der Gemeinde eingeladen. So traf sich eine frohe Schar Neugieriger während des Gemeindegottesdienstes im Pfarrstadel. Dort gab es von der „Königin der Instrumente“ viel Wissenswertes zu hören. Die lustige Geschichte von der verstopften Orgelpfeife gefiel den Kleinen ganz besonders. Beim Basteln und Malen lernte man die Tasten und Pfeifen schon ein wenig kennen. Dann aber fieberten alle dem Besuch der „richtigen“ Orgel in der Kirche entgegen. Im Gottesdienst der Gemeinde versammelten sich die „Kleinen Freunde Jesu“ zum Segen und zum Schlusslied im Altarraum. Viele Stufen mussten dann erklommen werden bis man die zweite Empore erreicht hatte. Dort berichtete die junge Organistin Victoria von hohen und tiefen Tönen, von kleinen und großen Pfeifen, von Tasten und Manualen und davon welche Rolle die Luft dabei spielt. Elena, ebenfalls Organistin, brachte die Orgel zum Klingen. Spannend war auch, dass das Gehäuse geöffnet wurde und jedes von hinten einen Blick hineinwerfen konnte. Wer sich dann noch selber als kleiner Organist üben durfte, strahlte vor Freude.

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Zu Gast bei der Königin2016-09-19T16:50:51+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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