Ein fröhlicher Nachmittag für Senioren

Am Gumpendonnerstag trafen sich im Pfarrstadel die Senioren der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden um ein buntes Faschingsprogramm zu erleben. Nach einer gemütlichen Kaffeerunde traten die bunt kostümierten Kleinen vom Kindergarten St. Martin auf. Mit ihren lustigen Liedern und ihrer Ungezwungenheit zauberten sie den Anwesenden ein Strahlen auf die Gesichter. Der ganze Saal stimmte ein in den Faschingsschlager 2017, der auf die Melodie vom Schneewalzer schnell zu einem Ohrwurm wurde. Mit seiner „Quetsche“ brachte Seppel Eisenbarth rasch tolle Stimmung in den Saal. Anneliese Schäffler und Annemarie Hoffmann erheiterten die Gemüter mit dem Sketch „Wo machat mir Urlaub?“. Ein großes Dankeschön gilt dem Frauenbund, der alljährlich das Programm mit Punkten aus seinem großen Fasching bereichert. Die Damen traten auf als leicht übergewichtige „Jagsttalperlen“. Gemeinsam wollten diese bei einer Fastenkur Gewicht verlieren. Am Ende jedoch siegte das Verlangen nach leckeren Speisen. Eine Gruppe kam „auf dr Schwäb’scha Eisebahne“ angefahren. Der „Bahnhof“ Frankenreute wurde wieder belebt und selbst in Reichenbach kam der Zug zum Halten, denn alle sollten Gelegenheit bekommen, mit der Eisenbahn zum Seniorenfasching zu gelangen. Mit viel Schwung und guter Laune tanzten „Die wilden Fußballmädels“ ihre Formationen sehr zur Freude aller. Bevor sich der Nachmittag dem Ende zu neigte, trat von allen erwartet wie jedes Jahr der „Bauer vom Härtsfeld“, alias Erich Hoffmann, auf. Mit Witz berichtete er von vielen Erlebnissen mit „seiner Babett“ und von anderen lustigen Begebenheiten aus dem Alltag. Nach dem Verabschiedungsgedicht sangen alle dankbar „Auf Wiedersehn“ und dabei träumte so manche und mancher bereits vom nächsten Fasching.

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Foto: Erich Hoffmann

Ein fröhlicher Nachmittag für Senioren2017-02-27T10:03:03+01:00

Zum Gedenken an Pfarrer Eugen Schneider

Die Kirchengemeinden St. Mauritius Westhausen und St. Katharina Lippach, trauern um unseren langjährigen Seelsorger Pfarrer Eugen Schneider, den Gott am 2. Februar 2017, dem Fest der Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess), zu sich heimgerufen hat.
Mit seiner Investitur am 23. Januar 1977 übernahm Pfarrer Eugen Schneider zunächst die Leitung der Gemeinde St. Mauritius, im Jahre 1980 wurde ihm dazu die Pfarrei St. Katharina Lippach übertragen. Pfarrer Schneider legte Wert auf eine würdige Gestaltung der Gottesdienste. Während seiner Amtszeit begann er in Sondergottesdiensten verschiedene Altersgruppen mit einzubeziehen.
Auch die Kirchenmusik war ihm ein großes Anliegen; die Kirchenchöre waren ihm wichtig und Liedgut aus dem damals neuen Gotteslob übte er mit der Gemeinde ein. Die Vorbereitung der Erstkommunion und Firmung geschah in Kleingruppen durch Eltern. Auf seine Initiative gründete man die Seniorenbegegnung, auch viele Anstöße im caritativen Bereich haben wir ihm zu verdanken. Wir denken an Besuche bei Älteren und Kranken, an die Förderung des Krankenpflegevereins und der Sozialstation. Auch die Hilfe für die „Eine Welt“ war ihm ein wichtiges Anliegen. Viele erinnern sich an ihn als Religionslehrer in Grund-, Haupt- und Sonderschule.
Wichtig war es ihm auch, religiöses Brauchtum wie zum Beispiel Sternsingen, Palmentragen, Prozessionen, Gemeindewallfahrt, Herbergssuche und unseren Silvesterritt zu erhalten oder neu aufleben zu lassen. Für die Pflege und den Erhalt unserer kirchlichen Gebäude hat er sich nach Kräften eingesetzt. So wurden in den Jahren seines Wirkens viele Renovierungen angegangen. Über unsere Gemeinden hinaus war Pfarrer Schneider beliebt bei unzähligen Pilgern, die ihn als „Wallfahrtspfarrer“ auf Reisen erleben durften.
In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einem Seelsorger, der das Leben in unseren Kirchengemeinden entscheidend geprägt hat. In seinem tiefen Glauben und in seiner innigen Gottverbundenheit wirkte er ansteckend. Seine Kontaktfreudigkeit, sein unübertroffenes Namensgedächtnis, sein unerschütterlicher Humor und seine freundliche Art werden uns stets in guter Erinnerung bleiben.
Gott möge ihm die ewige Freude und seinen Frieden schenken.
Für die Kirchengemeinden St. Mauritius Westhausen und St. Katharina Lippach
Pfarrer Matthias Reiner
Matthias Rief Elke Maierhöfer
2. Vors. KGR Westhausen 2. Vors. KGR Lippach

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Zum Gedenken an Pfarrer Eugen Schneider2017-04-19T07:33:18+02:00

Kirchenpflegerwechsel in St. Katharina Lippach

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt des Kirchengemeinderates in der ersten Sitzung des Jahres 2017 war die Kirchenpflegerwahl. Einstimmig wurde als Nachfolgerin von Erich Hoffmann Verena Griesel gewählt. Pfarrer Reiner und Elke Maierhöfer, 2. Vorsitzende des KGR, gratulierten Frau Griesel und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Mit einem Präsent sprach das Gremium den Dank an den scheidenden Kirchenpfleger aus, der die letzten eineinhalb Jahre in Lippach „aushalf“. Erich Hoffmann richtete seinerseits Dankesworte an das Gremium für die gute Aufnahme und das freundschaftliche, unkomplizierte Miteinander. Am Ende der Sitzung wurde der Amtswechsel noch im Bild festgehalten; von links nach rechts: 2. Vorsitzende Elke Maierhöfer, die neue Kirchenpflegerin Verena Griesel, Pfarrer Matthias Reiner und der scheidende Kirchenpfleger Erich Hoffmann.

Kirchenpflegerwechsel in St. Katharina Lippach2017-01-30T15:48:39+01:00

Dank an Kirchenpfleger Erich Hoffmann

In der KGR-Sitzung am 24.1.2017 wurde Erich Hoffmann offiziell als Kirchenpfleger verabschiedet und Xaver Starz als sein Nachfolger eingesetzt.
Neben Pfarrer Reiner brachte auch Herr Freymüller im Namen des Verwaltungszentrums Ellwangen Erich Hoffmann seine Wertschätzung zum Ausdruck und bedankte sich für dessen hervorragende und kompetente Arbeit in den vergangen acht Jahren. Herr Freymüller betonte in seiner Dankesrede das außerordentliche Engagement von Erich Hoffmann und das überaus gute und freundschaftliche Miteinander. Als Dank überreichte er ihm ein Bild von Sieger Köder.

Dank an Kirchenpfleger Erich Hoffmann2017-01-30T11:26:41+01:00

Neuer Kirchenpfleger in Westhausen

Unser „Herzliches Willkommen“ gilt dem neuen Kirchenpfleger Xaver Starz  für die Kirchengemeinde St. Mauritius, Westhausen, der im Januar sein neues Amt antritt.
Wir danken ihm für seine Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen und freuen uns auf sein Mitwirken in unseren Kirchengemeinden.

Nach 8 Jahren als Kirchenpfleger lösen sie Erich Hoffmann in diesem Amt ab. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen wir Herrn Hoffmann für seinen unermüdlichen Einsatz im kirchlichen Dienst, seine Bereitschaft, so viele Ehrenämter auszuüben und ganz besonders für sein außerordentliches Engagement als Kirchenpfleger für unseren Kindergarten und die Kirchengemeinden Lippach und Westhausen.

Neuer Kirchenpfleger in Westhausen2017-01-24T19:52:20+01:00

Silvesterritt 2016

Kühle Temperaturen, aber strahlender Sonnenschein bescherte dem 390. Silvesterritt eine große Zahl von Pilgern und Zuschauern. Mit 269 Reitern zog die beeindruckende Prozession durch den Ort zur Silvesterkapelle. Zahlreiche Vereine und Reitergruppen aus der Region führten mit stattlichen Abordnungen diese alte Tradition fort und folgten damit dem Gelübde der Vorfahren. Pfarrer Matthias Reiner reihte sich zum sechsten Mal in Folge hoch zu Ross in die Prozession ein, wo er von vier berittenen Ministrantinnen begleitet wurde. Ehrengast Domkapitular Matthäus
Karrer, der erstmals Westhausen besuchte, nahm in der Kutsche der Familie Thomer aus Dettenroden zusammen mit Pfarrer i. R. Josef Höfler am Umritt teil. Mit dem Silvesterreliquiar segnete er an der Silvesterkapelle die Vorbeireitenden. Den Abschluss fand der festliche Prozessionsritt auf dem Rathausplatz. Bürgermeister Herbert Witzany und Pfarrer Reiner begrüßten Reiter, Pilger und die mitwirkenden Gruppen und Helfer. Domkapitular Karrer gab einen geistlichen Impuls und erteilte Reitern wie den Pferden und den Pilgern den Abschlusssegen.
Bereits am Vorabend wurde in der in Kerzenlicht getauchten Silvesterkapelle eine Reitermesse gefeiert, die Pfarrer Reiner zelebrierte. Im Fackelzug waren die Abordnungen der Reitergruppen und Reitvereine mit Ministranten und Pfarrer vom Kirchplatz aus zur Wallfahrtskapelle gezogen. Nach dem eindrucksvollen Gottesdienst trafen sich die Reiter noch zu einem Umtrunk im Pfarrstadel, der von den Westhausener Reitern und ihren Angehörigen organisiert wurde.

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Fotos: Erich Hoffmann

Silvesterritt 20162017-01-09T21:26:41+01:00

St. Mauritius feierte die Geburt Jesu

Geprägt von der Freude über die Geburt Jesu, aber auch von der Sehnsucht nach Frieden weltweit waren die Gottesdienste am Heiligen Abend und an Weihnachten in St. Mauritius Westhausen. In allen Feiern war das Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in Berlin gegenwärtig.
Rechtzeitig zum Feiertag fanden die Egli-Krippenfiguren in der neu gestalteten Krippenlandschaft ihren Platz. Dafür gebühren Dank und Anerkennung Herrn Hans-Peter Wettemann, Hobby-Krippenbauer aus der Gemeinde, der in mühevoller Arbeit diese wunderschöne Grotte als Geburtsstätte für das Jesuskind geschaffen hat. Auch ein kleiner Unterstand auf dem Hirtenfeld bereichert die Kulisse.

Heiligabend
Die ersten, welchen die Frohe Botschaft verkündet wurde, waren Bewohner und Besucher in St. Agnes, die sich am Vormittag des 24. Dezember zu einer Wort-Gottes-Feier versammelt hatten. Beim Hören der Weihnachtsgeschichte und beim Singen der altbekannten Weihnachtslieder gingen die Herzen der Mitfeiernden auf.
Am Nachmittag waren die Familien zur Krippenfeier in der Pfarrkirche eingeladen. Eine Flötengruppe spielte zur Einstimmung und zwischen den Szenen des Krippenspiels weihnachtliche Weisen. Pfarrer Reiner war hocherfreut, dass seine Kirche so richtig voll war. Zwei Kinder, das ein Geschwisterpaar aus Betlehem zur Zeit der Geburt Jesu spielten, moderierten das dargestellte Geschehen der Heiligen Nacht aus ihrer Sicht. Alle Kinder gingen ganz in ihren Rollen auf. Überzeugend spielten sie den Boten des Kaisers, der den Befehl zur Volkszählung überbrachte, Maria und Josef, die auf der Suche nach einer Unterkunft waren und schließlich mit einem Stall Vorliebe nehmen mussten, die Engel, welche die Geburt Jesu verkündeten und die Hirten, die sich als erste auf den Weg machten um das Kind zu suchen. (Fotos zur Krippenfeier finden Sie hier …)
Kaum war die Kulisse des Krippenspiels weggeräumt, strömten auch schon die Menschen zur Christmette in das Gotteshaus. Es war zu spüren, dass auch die letzte Hektik der Vorweihnachtstage abgelegt war und nun alle bereit waren, sich der Botschaft von der Menschwerdung unseres Gottes zu öffnen. Pfarrer Reiner hatte sich für seine Predigt wieder ein besonderes Zeichen einfallen lassen. Ganz anschaulich demonstrierte er, wie aus einem Stern ein Kreuz werden kann und wie sich dieses wieder in einen Stern verwandeln lässt. „Gesegnete Weihnachten“ hörte man sich alle nach der Christmette zurufen, als Pfarrer und Ministranten am Ausgang der Kirche Spalier standen. (Fotos zur Christmette finden Sie hier …)

Weihnachten
Das Hochamt an Weihnachten zelebrierte Pfarrer Dr. Pius Adiele. Der Kirchenchor, unterstützt von Projektsängerinnen und -sängern, hatte unter der Leitung von Maria Wolf die Inntalmesse von Kathi Stimmer-Salzeder einstudiert. Chor, Blockflöten, Querflöten und Gitarren brachten mit diesen alpenländischen Klängen einen Ausdruck der Volksfrömmigkeit in den Kirchenraum. Schwung brachte Pfarrer Adiele in die Gottesdienstgemeinde, als er das „Amen“ anstimmte, das er mit seinem fröhlichen „Halleluja“ zu einem nicht enden wollenden Lob auf Gott ausweitete. In seiner Predigt ging er auf die Nöte, Sorgen und Ängste der Menschen in dieser Zeit ein. Dies alles dürften wir dem Kind in der Krippe anvertrauen. (Fotos zu Weihnachten finden Sie hier …)

2. Weihnachtstag
Der zweite Weihnachtsfeiertag hat in der Gemeinde eine besondere Bedeutung. Gilt er doch als der Festtag des Heiligen Stephanus, zu dessen Ehre die kleine schmucke Kirche in Jagsthausen erbaut ist. So feierten zahlreiche Gläubige das Patrozinium mit einer Eucharistiefeier, zelebriert von Pfarrer Reiner, als ihr Fest.
Schon lange ist es Tradition, dass bereits am Stefanstag die Aussendung der Sternsinger stattfindet. Den Gottesdienst dazu gestalteten die Kinder und Jugendlichen mit, die sich in den darauf folgenden Tagen auf den Weg durch die Gemeinde machten. 54 Kinder wurden in 11 Gruppen, gekleidet als die Heiligen drei Könige, ausgesendet. Ihnen obliegt die schöne Aufgabe, allen Menschen den Segen Gottes zuzusprechen und gleichzeitig um Gaben für Kinder weltweit zu bitten.
Die Kindersegnung am Ende des Gottesdienstes durch Pfarrer Reiner bezieht sich auf den „Tag der unschuldigen Kinder“, den die Kirche am 28. Dezember feiert.
(Fotos zur Sternsingeraussendung finden Sie hier …)

St. Mauritius feierte die Geburt Jesu2017-01-07T17:09:01+01:00

28 Jubilare für langjährige Treue geehrt

Der Kolping-Gemeinschaftstag ist für die Kolpingsfamilie Westhausen Anlass gewesen, insgesamt 28 Mitglieder für ihre Treue zum Verein zu ehren.
In seiner Begrüßung ging Vorsitzender Xaver Starz kurz auf das neue Jahresprogramm 2017 der Kolpingsfamilie ein. Das Programm biete wieder vielfältige Veranstaltungen kultureller Art an, aber auch das Gemeinschaftliche komme nicht zu kurz. Besonders wies Starz auf die Theateraufführungen der Theatergruppe vom 05. bis 08. Januar 2017 in der Turn- und Festhalle hin. Mit der Kriminalkomödie „Caramba Karacho in der Finca del Bacho“ sei wieder Spaß und Unterhaltung garantiert.
Vorausgegangen war ein adventlicher Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Mauritius mit Präses Pfarrer Matthias Reiner und musikalischer Begleitung durch ein Bläserensemble des Musikvereins Westhausen.
In der anschließenden Feierstunde im Feuerwehrhaus Westhausen konnte Vorsitzender Xaver Starz Herrn Betriebsseelsorger Rolf Siedler von der Katholischen Betriebsseelsorge Aalen begrüßen. Sein Referat zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“ stieß bei den Mitgliedern der Kolpingsfamilie auf reges Interesse, war doch Gründervater Adolph Kolping einer der Ersten, die sich das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ zur Aufgabe machten.
Für 65-jährige Mitgliedschaft bei der Kolpingsfamilie Westhausen konnte Anton Bahle geehrt werden. Für 40-jährige Mitgliedschaft Ursula Berhalter, Rudi Crois, Kuno Ernst, Karl-Heinz Funk, Michael Funk, Christine Geiger, Dieter Groß, Jürgen Groß, Willi Hahn, Karin Hahn, August Ilg, Josef Ilg, Peter Kasza, Holger Köninger, Elisabeth Krieger, Hermann Lutz, Rudolf Mattes, Josef Ostermann, Matthias Rief, Andreas Rief, Hans-Georg Rief, Josef Schlosser, Norbert Schmitt, Thomas Steidle, Sieglinde Wagner und Markus Weber und für 25-jährige Mitgliedschaft Sonja Rief.
Leider waren einige Jubilare aus persönlichen bzw. gesundheitlichen Gründen verhindert am Gemeinschaftstag teilzunehmen. Ihnen galt der besondere Gruß des Vorsitzenden und die besten Genesungswünsche.

28 Jubilare für langjährige Treue geehrt2016-12-19T09:36:35+01:00

„Wir feiern Jesus – Wir feiern mit Jesus“

Erstkommunionvorbereitung hat begonnen
In der Seelsorgeeinheit Kapfenburg hat die Vorbereitung auf die Erstkommunion 2017 in Kleingruppen begonnen. Den Gemeindegottesdienst am 3. Adventssonntag in der Pfarrkirche St. Mauritius feierten 21 Kinder aus Westhausen und Westerhofen und ihre Gruppenbegleiterinnen mit. Pfarrer Matthias Reiner begrüßte voll Freude die Kinder und ihre Familien, die am Beginn des Vorbereitungsweges stehen. Das Thema der Erstkommunionvorbereitung wurde musikalisch aufgegriffen in dem Lied „Wir feiern heut ein Fest“. Gemeindereferentin Anja Staudendecker dankte im Namen des Pastoralteams allen, die sich in irgendeiner Weise engagieren, besonders den 8 Müttern, die eine Gruppe begleiten. Zum Kyrie wurden auf dem Altar die Gruppenkerzen angezündet. Von den Kindern wurden Kyrierufe und Fürbitten vorgetragen. Die Texte der Adventslieder drückten die Erwartung aller Christen aus: Das Kommen Jesu in unsere Zeit und in unsere Herzen. Frau Staudenecker predigte mit einem sehr anschaulichen Einstieg zum Evangelium des Tages, welches berichtet, wie Johannes seine Jünger zu Jesus entsandte, um ihn zu fragen: „Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten?“.
Parallel dazu hatten sich die Jüngsten im Pfarrstadel zusammengefunden bei den „Kleinen Freunden Jesu“ um sich auf Weihnachten vorzubereiten. Vor dem Segen kamen die Kleinen mit ihren gebastelten Windlichtern in die Kirche. Das Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ ließ etwas von der Freude auf das Geburtsfest Jesu spüren.

Foto: Erich Hoffmann

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„Wir feiern Jesus – Wir feiern mit Jesus“2016-12-17T14:51:52+01:00

Adventsfeier der Seniorenbegegnung

Am 1. Dezember hatte die Seniorenbegegnung zu einem besinnlichen Nachmittag in den Pfarrstadel eingeladen, der auf eine gute Besucherresonanz stieß. Adventliche Dekoration schmückte die Tische. Erich Hoffmann begrüßte die Besucher sowie zwei Firmbewerberinnen, die das Team in der Bewirtung unterstützten sowie ein Veeh- Harfen- Trio. Nach einer gemütlichen Kaffeerunde wurde mit dem Gedicht „Das erste Licht“ und dem Lied „Wir sagen Euch an“ der besinnliche Teil eröffnet. Die Kinder des Kindergartens St. Martin erfreuten die Besucher mit Advents- und Nikolausliedern.
Eine Betrachtung mit Texten und Bildern von Sieger Köder zum Thema „Auf dem Weg durch den Advent“ und passenden Liedern führte in die zentrale Bedeutung des Advent ein.
Stimmungsvolle adventliche Klänge entlockten Uschi Hirsch, Irmgard Rathgeb und Karl Grundler ihren Veehharfen ganz zur Freude der Anwesenden, eingebettet in die Präsentation „Das stille Licht.“
Mit Spannung wurde wieder der Nikolaus erwartet, der an die Kinderzeit erinnerte aber betonte, dass er auch den Erwachsenen eine Botschaft zu überbringen habe.
Natürlich teilte er Lob aus, besonders an die Teammitglieder für ihr Engagement und die treuen Besucher. Für jeden hatte er ein Geschenk parat in Form eines Schokoladen-Nikolauses und einer Grußkarte mit einem Strohstern.
Nach Dankesworten an die Besucher, Mitwirkenden des Nachmittags und an das Mitarbeiterteam konnte Erich Hoffmann das neue Jahresprogramm 2017 sowie den beliebten abendlichen Adventskalender austeilen. Mit dem Lied „Leise rieselt der Schnee“ endete die schöne, ansprechende Feier.

Foto: Erich Hoffmann

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Adventsfeier der Seniorenbegegnung2016-12-07T09:39:16+01:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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