Martinsfeier

Am Samstag,11. November, dem Gedenktag des Heiligen Martinus, feierte die Kirchengemeinde St. Mauritius Westhausen mit Pfarrer Reiner einen Wortgottesdienst den das Kindergottesdienstteam vorbereitet hatte. Trotz des stürmischen Regenwetters war eine stattliche Zahl Kinder mit ihren Eltern und Großeltern und Gemeindemitgliedern in die Pfarrkirche gekommen. Das Thema war „Licht sein – wie St. Martin.“ Die von Sprechern erzählte Geschichte „Mia und das Martinsleuchten“ wurde mit Bildern veranschaulicht. Sie stellte das Brauchtum an der Martinusschule in Mainz, das „Martinsleuchten“ vor, bei dem die Lebensgeschichte des Hl. Martin in bunt gestalteten, erleuchteten Fenstern gezeigt wird. Martinslieder umrahmten die Feier und eine Kindergruppe unter Leitung von Maria Wolf sang das Lied „Wie Sankt Martin will ich werden.“ Zu den von Kinder vorgetragenen Fürbitten wurde jeweils eine Kerze auf den Altar gestellt.
Da die Witterung den Umritt nicht ermöglichte wurde die Szene der Mantelteilung in der Kirche gespielt. St. Martin (Sarah Hegele) teilte seinen Mantel mit dem Bettler (Markus Waller). Beide zogen anschließend mit den Kindern und ihren Laternen durch die abgedunkelte Kirche. Als Martinsgabe wurde in diesem Jahr um ein gut erhaltenes Kleidungstück für die Aktion „ Meins wird Deins“ des Kindermissionswerkes gebeten, dessen Erlös einen Kinderprojekt in Indien zu Gute kommt. Die Ministranten luden nach der Martinsfeier zu Würstchen, Punsch und Glühwein in den Pfarrstadel ein.

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Fotos: Erich Hoffmann

Martinsfeier2017-11-18T17:48:38+01:00

St. Martin feiert St. Martin

Unser Kindergarten St. Martin feierte am 9. November mit einem Laternenfest den Gedenktag ihres Namenspatrons. War es am Vormittag noch regnerisch so herrschte am Abend trockenes Wetter, wenn auch herbstlich kühl. Eine große Zahl von Eltern, Geschwister und Großeltern hatte auf dem Außengelände der Jagsttalschule versammelt um den Darbietungen ihrer Kinder  beizuwohnen, die von Kindergartenleiterin Christine Alender herzlich begrüßt wurden.
Nach dem Eröffnungslied „Das Licht erstrahlt im ganzen Land“ und dem Lied „Ein armer Mann“ folgte das Martinsspiel. Vor dem Stadttor saß der frierende Bettler und musste sich so manchen Spott anhören. Doch der Offizier Martin hörte seine Bitte an und setzte das Jesuswort “Was ihr einem meiner Geringsten getan habt…“ in die Tat um und teilte mit dem Schwert seinen Mantel. Ein weiteres Martins- und ein Laternenlied ließen die „Kleinen“ ertönen. Ein beindruckendes Bild hinterließ der Laternentanz  nachdem nun schon die Dunkelheit hereingebrochen war.
Dann war es so weit: ein großer Zug mit erleuchteten Martinlaternen bewegte sich durch die Straßen am Rinnenberg. Wieder am „Übergangskindergarten“ angekommen feierten Groß und Klein noch lange mit warmen Getränken und Würsten.
Wie St. Martin dem Bettler, haben auch die Kindergartenkinder anderen mit ihrem Martinsspiel, dem Tanz und mit Ihrem Singen eine Freude gemacht. Sie besuchten am Montag, 13. November die Bewohner von St. Agnes und spielten am 14. November für die Schüler der Jagsttalschule.

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Fotos: Erich Hoffmann

St. Martin feiert St. Martin2017-11-18T17:47:14+01:00

Jesus ist da für dich!

Jesus ist im eucharistischen Leib gegenwärtig. Tag und Nacht – rund um die Uhr dürfen wir bei ihm sein, wie auch er immer für uns da ist. Wir dürfen einfach in seiner Gegenwart verweilen. Jedem von uns gilt seine bedingungslose Liebe. In Stille und Demut wollen wir uns Jesus anvertrauen, in der Hoffnung auf Veränderung und Heilung. Im Gebet wenden wir uns an Christus, im Vertrauen auf Liebe und Kraft für das tägliche Leben.

„Du hast uns auf dich hin geschaffen, o Gott,
und unser Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in dir.“
Hl. Augustinus

bei Gott 24/7
In der Seelsorgeeinheit Kapfenburg gibt es ab Oktober 2017 das immerwährende Gebet 24/7. Rund um die Uhr, Tag und Nacht, sieben Tage die Woche ist das Allerheiligste in der Kapelle der Hl. Mutter Teresa im Pfarrhaus Westhausen zur Anbetung ausgesetzt. Rund um die Uhr wird mindestens ein/e Beter/in eine Stunde übernehmen. Ohne etwas tun zu müssen, dürfen wir bei ihm einfach da sein.

„Er schaut uns an und wir schauen ihn an.“

Wir laden Sie ein, eine Weile mit Jesus Christus zu verbringen, ihn anzuschauen, der in seiner Weise in der Hostie gegenwärtig ist, ihm Ihre Gedanken, Ihren Dank und Ihre Anliegen vorzutragen und ihm zuzuhören. Lassen Sie sich auf ihn ein – er möchte Ihnen begegnen, von Herz zu Herz.
Sie sind jederzeit willkommen!

Ihre Mithilfe durch einmalige oder regelmäßige Gebetszeiten
Eine große Zahl an Betern ist nötig, um dieses immerwährende Gebet zu gewährleisten. Wir laden Sie ein, regelmäßige oder einmalige Zeiten zu übernehmen. Für jede Stunde suchen wir eine/n Beter/in. Melden Sie sich dazu auf dem umliegenden Abschnitt an; wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung, um Ihre konkrete Gebetszeit mit Ihnen abzusprechen.
Geben Sie den Abschnitt persönlich bei unseren Ansprechpartnern ab oder senden Sie ihn an unsere Pfarrbüros in Westhausen bzw. Lauchheim:
Kontakt (Gerlinde Weishäupl): 07363 – 45 47
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung – aus unseren Gemeinden … und darüber hinaus!

Weitere Informationen und Anmeldeabschnitt zum Download: Flyer bei Gott 24-7

Titelfoto von iStock.com/cjp

Jesus ist da für dich!2017-11-18T17:15:31+01:00

200. Todestag von Abt Franz-Xaver Müller

In der Nachbarschaft der Pfarrkirche St. Mauritius befindet sich die Abt-Müller-Straße, die die Dalkinger Straße mit der Silvesterstraße verbindet. Doch wer war dieser Abt Müller? Einer der bedeutendsten Söhne der Kirchengemeinde.
Er wurde am 6. Juni 1741 in Westhausen geboren und getauft als Sohn von Balthasar Müller und seiner Frau Cäcilia geb. Schmid.
Er besuchte nach der Grundschule das Jesuitengymnasium in Ellwangen und absolvierte dort einen Teil seines Theologiestudiums. Mit 22 Jahren trat er als Novize ins Kloster Kaisheim bei Donauwörth ein und legte am 28. Oktober 1764 die Ordensgelübde ab. Am 13. Juni 1767 wurde er zum Priester geweiht und feierte am 5. Juli Primiz. Ihm wurden verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, so auch das Amt des Finanzverwalters. 1777 ging er ins Reichskloster Gutenzell als Beichtvater und Seelsorger der Zisterzienserinnen. Als 1783 der freigebige und Kunst und Pracht liebende amtierende Abt Cölestin II plötzlich starb holte man den abwesenden Mitbruder Müller nach Kaisheim zurück und wählte ihn am 23. Oktober im Alter von 42 Jahren zum 43. Abt des Klosters Kaisheim, da er als sehr gewissenhaft galt. Die Abtweihe war am Jahrestag seiner Profess. Ein Jahr später bestellte ihn der Orden zum Visitator  für Klöster in Schwaben, Tirol und auch für das Kloster Kirchheim im Ries. Zudem bestellte man ihn zum Generalvikar des Ordens für Oberdeutschland. Kaiser Josef II. ernannte ihn zum kaiserlichen Rat.
Im seinem 19. Jahr als Abt, nach einer anerkannt erfolgreichen Tätigkeit, wurde 1802 das Kloster mit 64 Ordensleuten durch den Staat aufgelöst und er des Amtes enthoben.
Seinen Ruhestand durfte er in Kaisheim verbringen, hatte aber auch Wohnrecht im nahen Schloss Leitheim.
Er verstarb im Jahr seines goldenen Priesterjubiläums am 4. November 1817.
Er durfte nicht bei seinen Vorgängern in der Klosterkirche beigesetzt werden, sondern fand seine Ruhestätte auf dem allgemeinen Friedhof. Das bescheidene Grabmal mit dem Abtwappen befindet sich in der Friedhofsmauer; eine Gedenkplatte in der Klosterkirche erinnert an den letzten Abt des Klosters Kaisheim und einem berühmten Sohn unserer Gemeinde. Er stiftete unserer Kirchengemeinde einen sehr kostbaren Meßkelch. Bewahren wir ihm ein ehrendes Andenken.

Die Bilder zeigen: Abt Franz Xaver Müller(Gemälde im Kloster Kaisheim) , Mitra und Pontifikalschuhe, Abtwappen, Kloster Kirche Kaisheim außen und innen, Schloss Leitheim, Gedenkplatte in der Kirche; Grabmal an der Friedhofsmauer

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200. Todestag von Abt Franz-Xaver Müller2017-11-08T17:13:28+01:00

Kolping-Musiktheater lädt ein

Das KOLPING-MUSIKTHEATER Schwäbisch Gmünd präsentiert 2018 das Musical EVITA im Stadtgarten Schwäbisch Gmünd.
Das Musical erzählt vom Werden einer Ikone, vom Aufstieg eines einfachen Mädchens zur machthungrigen Frau von Welt. Die Kolpingsfamilie Westhausen besucht die Vorstellung am Samstag den 03. Februar 2018 um 15.00 Uhr. Alle Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie sind herzlich eingeladen.
Es gibt Karten der
1. Kategorie zu je 38,- €
2. Kategorie zu je 34,- €
3. Kategorie zu je 29,- €
4. Kategorie zu je 25,- €
Personen mit Behindertenausweis und Jugendliche mit Schülerausweis erhalten 4,- € Ermäßigung.
Letzter Anmeldetermin ist am Donnerstag 17. November 2017 bei Gerold Schäffler, Telefon 6767.
Keine Rückgabe von Karten möglich!

Kolping-Musiktheater lädt ein2017-10-29T18:14:45+01:00

Nikolaushausbesuche

Am Vorabend des Nikolaustages, also am Dienstag, den 5. Dezember 2017, wird die Kolpingsfamilie Westhausen wieder die traditionellen Nikolaushausbesuche durchführen. Wie in den  vergangenen Jahren besuchen die Kolping-Nikoläuse die Familien, um die Gestalt des Heiligen Nikolaus den Kindern näherzubringen. Der Hausbesuch ist grundsätzlich kostenlos. Für Spenden, die wir wieder den Comboni-Missionaren in Ellwangen für die Missionsarbeit in der ehemaligen Wirkungsstätte unseres Paters Hans Hieber in Peru zur Verfügung stellen werden, sind wir aber dankbar.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung erforderlich. Wer einen Hausbesuch des Nikolauses wünscht, kann sich von Montag,  20. November 2017 bis spätestens Freitag, den 01. Dezember 2017 bei Birgit Kaulfuß Tel. 7366 (ab 13.00 Uhr) anmelden.

Nikolaushausbesuche2017-10-25T15:36:56+02:00

Kapelle zur Hl. Mutter Teresa geweiht

Am Donnerstag, 5. Oktober ist im Pfarrhaus in Westhausen die Kapelle Hl. Mutter Teresa geweiht und ihrer Bestimmung übergeben worden. Für diesen wunderschönen Raum hat Pfarrer Matthias Reiner sein Büro geräumt und in einen kleineren Raum verlegt. Dank vieler fleißiger Hände konnte ein würdiger Ort des Gebetes und der Stille geschaffen werden. Viele Gläubige waren zur Weihe und zur anschließenden Messfeier gekommen. Mit Pfarrer Matthias Reiner feierten Pfarrer i.R. Josef Höfler und Pfarrer Martin Danner die Eucharistie. Nach dem festlichen Gottesdienst wurde das Allerheiligste in die neue Kapelle übertragen.  Rund um die Uhr ist der Raum nun geöffnet für die Begegnung mit dem gegenwärtigen Jesus.
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Foto: Erich Hoffmann

Kapelle zur Hl. Mutter Teresa geweiht2018-03-10T16:57:12+01:00

Erntedank in St. Mauritius Westhausen

Mit vielen jungen Familien feierte die Gemeinde St. Mauritius Westhausen das Erntedankfest am 1. Oktober in der Pfarrkirche. Das Team für Kinder- und Familiengottesdienste hatte den Gottesdienst vorbereitet, den Pfarrer i.R. Josef Höfler zelebrierte. Kyrierufe und Fürbitten trugen die Kinder vor, die sich auf die Erstkommunion 2018 vorbereiten. Ein Psalmtext nach Anton Rotzetter lud ein, Gott zu loben und ihm zu danken für Sonne, Mond, Sterne, Wind, Wasser, Feuer, Erde, für alles, was die Erde hervorbringt, für das Geschenk des Lebens und der Liebe. Schrittweise wurde dazu von den Kindern eine Schautafel mit den entsprechenden Symbolen aufgebaut. Die frohen Danklieder begleitete die Band „Adoremus“ schwungvoll mit Instrumenten und ihren jugendlichen Stimmen, so dass die Freude zu spüren war.

Der Leitgedanke des Gottesdienstes mit dem Inhalt des Psalms wurde auch als Motiv für den Früchteteppich gewählt. Er stellt dar, was wir aus den Händen Gottes, des Schöpfers empfangen und wofür wir dankbar sein dürfen. Viele verschiedene Körner, teilweise geschrotet oder gemahlen, sind zu einem Bild zusammengefügt. Der Rahmen ist gelegt aus Weizen, Gerste, Eier und Nussschalen. Dahinter sind Früchte aus Feld und Garten liebevoll ausgebreitet und zu einer wunderschönen Einheit dekoriert.

Nach dem Erntedankfest werden die Gaben an die Ellwanger Tafel übergeben.

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Foto: Erich Hoffmann

Erntedank in St. Mauritius Westhausen2017-10-02T19:56:51+02:00

Flagge zeigen für Gott

Westhausen feiert seinen Kirchenpatron!
Dass das Fest des Heiligen Mauritius als Kirchenpatron zusammen mit der Weihe einer Fahne des Frauenbundes sehr gut in einem Gottesdienst gefeiert werden kann, hat die Gemeinde Westhausen am 24. September erfahren dürfen. Zu festlichen Orgelklängen zogen Pfarrer Matthias Reiner und Pater Matthias Altrichter, der in Indien wirkt und derzeit seinen Heimaturlaub hier verbringt, den Kreuz- und Mauritiusfahne tragenden Ministranten folgend, in das Gotteshaus ein. Pfarrer Reiner begrüßte die Ehrengäste des Frauenbunds und aller Gottesdienstbesucher, darunter auch die „Kleinen Freunde Jesu“. Dann stimmte der Kirchenchor das Kyrie aus der Missa brevis in B von Christopher Tambling an. Die Orgel spielte Elena Kucher, Maria Wolf hatte die musikalische Gesamtleitung. In seiner Predigt wollte Pfarrer Reiner von den Ministranten hören, was ihnen denn so in den Sinn komme, beim Begriff „Fahne“. Im Laufe seiner Deutungen zog er dann einen Vergleich zum Kirchenpatron, dem Hl. Mauritius, denn dieser sei mitsamt seiner Legion standhaft dem Glauben treu geblieben bis hin zum Märtyrertod; er habe damit Flagge für Gott gezeigt. Nach der Predigt erhielt die neue Fahne des Frauenbunds ihre kirchliche Weihe. Am Ende der Eucharistiefeier bedankte sich die stellvertretende Teamsprecherin im Namen des Frauenbunds beim Präses und bei allen Mitfeiernden und lud die ganze Gemeinde zu einem Gläschen Sekt oder Saft auf dem Kirchplatz ein. Bei herrlichem Herbstwetter gab es noch ein Fest der Begegnung, das der Kirchenchor mit ein paar Liedvorträgen bereicherte.

Flagge zeigen für Gott2017-10-02T20:09:14+02:00

Musik, Reim und Prosa

Ein amüsanter Nachmittag der kath. Seniorenbegegnung Westhausen!
Ein besonderes Duo hatte die Seniorenbegegnung von St. Mauritius Westhausen eingeladen. Erich Hoffmann durfte im fast überfüllten Pfarrstadel die „Grazy Ladies“, Frau Monika Hartmann und Frau Angela Maier, herzlich begrüßen. Die beiden Damen, die in ihrer Kindheit gemeinsam in Schwäbisch Gmünd die Schulbank gedrückt hatten, haben sich zusammengefunden und stellten gemeinsam ein wunderbares Unterhaltungsprogramm auf die Beine.  Eine bunte Mischung aus Gesangsvorträgen und Texten durften die Gäste in diesen zwei Stunden erleben. In der Pause wurden zur Stärkung Kaffee und Butterbrezeln serviert. Frau Hartmann sang mit ihrer schönen und kräftigen Stimme zu den Klängen ihrer Gitarre Lieder verschiedener Stilrichtung. Zu alten Volksliedern sangen alle mit, bei den Vorträgen irischer Songs, Gospels und anderer Lieder lauschten die Senioren der Musik. Nach jedem Stück bereicherte Frau Maier mit ihren eigenen Gedichten und Geschichten den Nachmittag. Wahre Begebenheiten hatte sie hintergründig und humorvoll verpackt. Es gab viel zu schmunzeln über ihre Geschichten, die allesamt von Herrn Motz erzählten, auch ihre mal tiefsinnigen, mal heiteren Gedichte gefielen den Senioren. Mit einem gemeinsam gesungenen Lied und dem traditionellen Glückwunsch an die Geburtstagskinder des Monates klang ein schöner Nachmittag aus.

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Foto: Erich Hoffmann

Musik, Reim und Prosa2017-10-02T20:10:00+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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