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„Connected“ – Firmung 2024

Mit dem Auftaktgottesdient am 2. Dezember letzten Jahres haben wir den Weg der Firmvorbereitung gemeinsam begonnen, um unter dem Motto „Connected“ eine Verbindung zum Glauben und eine Beziehung zu Gott herzustellen. Am Samstag, den 20. Juli 2024 war es dann soweit: 32 Jugendliche unserer Seelsorgeeinheit Kapfenburg durften das Sakrament der Firmung empfangen. Zusammen mit den Firmpaten, Familien und Freunden konnten Pfarrer Dr. Pius Adiele und Pfarrer Matthias Reiner den Domkapitular Monsignore Martin Fahrner in der St. Mauritiuskirche in Westhausen begrüßen.

Domkapitular Monsignore Martin Fahrner spendete den jungen Erwachsenen das Sakrament der Firmung  und ermunterte sie, die Kirche und Gesellschaft mutig mitzugestalten. Mit den Worten „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ zeichnete der Domkapitular mit Chrisamöl ein Kreuz auf die Stirn. Er nahm sich für jeden Einzelnen Zeit für ein Gespräch und einen Zuspruch. Gottes Beistand, der Heilige Geist, soll die Jugendlichen stärken und besiegeln, dass sie nun ganz zur Gemeinschaft der Kirche gehören. Der Festgottesdienst wurde von der Band „Carpe Diem“ musikalisch sehr abwechslungsreich mitgestaltet. Den Gefirmten möchten wir von ganzem Herzen gratulieren und freuen uns sehr, dass sie den Weg der Vorbereitung bis zum Ziel mitgegangen sind und das in der Welt von heute. Gott sei Dank!

„Connected“ – Firmung 20242024-09-28T16:35:28+02:00

Kolpingsfamilie Westhausen – Mit dem Rad nach Dettenroden

Bei herrlichstem Frühsommerwetter konnte die Kolpingsfamilie Westhausen ihre Rad- und Wandertour nach Dettenroden durchführen. Eine stattliche Anzahl von 30 Radfahren, darunter auch erfreulicherweise viele Kinder nahmen den Weg nach Dettenroden von Westhausen über Westerhofen, Lauchheim und Lippach in Angriff.

Bei einem Zwischenstopp am Stausee Stockmühle wurde die Gruppe mit Getränken versorgt, bevor der restliche Weg nach Dettenroden in Angriff genommen wurde. Dort wurden wir auf dem schön geschmückten Hof von Josef Thomer schon erwartet.

Nachdem Bierbänke und Grill aufgestellt waren, konnten man sich das selbst mitgebrachte Grillgut zum Mittagessen schmecken lassen. Natürlich wurden auch die vielen alten Militärfahrzeuge, Traktoren und landwirtschaftlichen Geräte in der Oldtimersammlung von Josef Thomer bestaunt und von den Kindern auch gleich Probe gesessen. Mit lautem „Brumm, Brumm“ wurden die Maschinen dann auch von den Kindern im Spiel durch die Gegend gefahren.  Auf weitläufigem Areal hat die Familie Thomer in Dettenroden außerdem einen kleinen Zoo mit einheimischen Tieren angelegt. So konnten wir Kaltblutpferde, zottelige Highlandrinder mit Nachwuchs, Schweine, Esel, Shetlandponys, Schafe, Ziegen, Enten und Puten aus nächster Nähe beobachten und fotografieren.

Alle waren sich einig, dass diese Fahrradtour auch im nächsten Jahr wiederholt werden soll.

Kolpingsfamilie Westhausen – Mit dem Rad nach Dettenroden2024-08-07T21:51:04+02:00

Kolpingsfamilie spendet für Peru-Hilfe

Die Kolpingsfamilie Westhausen konnte in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiern. Im Rahmen des Festgottesdienstes am 4. Mai 2024 wurde um ein Messopfer zugunsten der Peru-Hilfe der Kolpingsfamilie Abtsgmünd gebeten. Hierbei kam ein stolzer Spendenbetrag von 600.– € zusammen, die vom Vorstand der Kolpingsfamilie Westhausen, Xaver Starz im Rahmen einer Bezirksversammlung des Kolping Bezirksverbandes Ostalb an Wolfgang Haas von der Kolpingsfamilie Abtsgmünd übergeben werden konnte.

Die Kolpingsfamilie Abtsgmünd unterstütz seit vielen Jahren mit der Peru-Hilfe die Arbeit von Comboni-Pater Josef Schmidpeter in Peru, insbesondere den Aufbau einer medizinischen Station in Lima. Näheres zur Peru-Hilfe unter www.kolping-abtsgmuend.de.

Kolpingsfamilie spendet für Peru-Hilfe2024-08-07T21:47:55+02:00

Aufnahmefeier Minis

Am Sonntag, den 14. Juli wurde nicht nur das Kolpings Sommerfest im Pfarrgarten bei strahlendem Sonnenschein gefeiert, es wurden auch zwölf neue Ministrantinnen und Ministranten von Pfarrer Reiner im Gottesdienst in unsere Ministrantengruppe aufgenommen: Josefina Schmid, Lilli Friedrich, Marie Burger, Paula Müller, David Dürr, Thomas Fuchs, Samuel Groos, Julian Maier, Lukas Adams, Ben Abele, Max Schips und Moritz Günther.
Die Kolpingsfamilie sowie die Band von Tabita und Johanna Sauter zusammen mit Matthias Sauter und Annika Barth haben den festlichen Gottesdienst mitgestaltet.

Vielen Dank an die Oberministranten, die sie auf den Dienst am Altar vorbereitet haben. Wir wünschen viel Freude bei dieser schönen Aufgabe.
Herzlichen Dank auch an Lea Mahler für ihren längjährigen Dienst als
Oberministrantin, die wir im Gottesdienst feierlich verabschieden durften.

Aufnahmefeier Minis2024-08-07T21:06:10+02:00

Miniaufnahme und Verabschiedung der Omis in Lippach

Am 21. Juli wurden Johanna Schimmel, Romy Vetter und Lena Noseleit
im Gottesdienst von Pfarrer Matthias Reiner als neue Ministranten
aufgenommen. Vielen Dank an unsere Oberministranten Sophia Schimmel
und Johann Bandel, die sie auf den Dienst am Altar vorbereitet haben.
Beiden danken wir ganz herzlich für ihren langjährigen Einsatz als
Oberministranten und haben sie im Gottesdienst feierlich verabschiedet. Herzlich begrüßen durften wir auch unsere neuen Oberministranten Hedi Bandel und Leonie Frankenreiter.
Wir wünschen unseren neuen Minis und Oberministranten viel Freude
bei dieser schönen Aufgabe.

Miniaufnahme und Verabschiedung der Omis in Lippach2024-08-07T20:58:07+02:00

Senioren auf Härtsfeldfahrt

Bereits Anfang des Jahres durften die Besucherinnen und Besucher der Seniorenbegegnung St. Mauritius sich in einer Bildpräsentation an den Schönheiten des Härtsfeldes erfreuen. Kein Wunder also, dass über 50 Damen und Herren sich einladen ließen, diese herrliche Gegend vor unserer Haustüre mit dem Bus zu erkunden. Das Wetter zeigte sich wider aller Vorhersagen von seiner besten Seite, was auch bei den Reisenden für strahlende Gesichtern sorgte.

Die erste Sehenswürdigkeit war bereits in Ebnat zu bestaunen. Dort befindet sich seit 1967 der von Pfarrer Sieger Köder geschaffene 10-teilige Glasbilderzyklus mit eindrucksvollen Motiven, die vom Tod predigen. Reiseleiter Erich Hoffmann erläuterte diese moderne Variante eines „Totentanzes“. In diesem Werk erinnert Sieger Köder, dass alle eines Tages vom Tod heimgesucht werden: die geistliche Obrigkeit, die in Kriegen gefallenen Soldaten, die bei Arbeitsunfällen zu Tode gekommenen Waldarbeiter bei ihren gefährlichen Fällarbeiten, die Häfner an ihrer sich drehenden Töpferscheibe wie auch der Industriearbeiter an der mächtigen Maschine.

Anschließend steuerte man die „Krone des  Härtsfeldes“, die Klosteranlage auf dem Ulrichsberg, an. Dort begrüßte Bruder Matthias die interessierte Besuchergruppe und erklärte sehr eindrucksvoll die Klosteranlage. Mit Humor gewürzt waren seine kurzweiligen Ausführungen zur Architektur des lichtdurchfluteten Kirchenraumes und zu den prächtigen Fresken in den Kuppeln.

Im Klostercafé, das die Bäckerei Wöhrle im ehemaligen Kartoffelkeller betreibt, wurde bei leckeren Kuchen eine Pause gemacht. Bei einer kleinen Rundfahrt konnte man vom Bus aus weitere Sehenswürdigkeiten entdecken: die Härtsfeldbahntrasse, den Härtsfeldsee, Burg Katzenstein und das Schloss Thurn und Taxis. In der idyllisch gelegenen Franz- Josef-Kapelle in Nietheim wurde mit Liedern und Gebeten Maria geehrt, wie es bei den Fahrten im Mai Tradition ist. Mit einer zünftigen Vespereinkehr in Elchingen endete der Härtsfeldnachmittag. Die Seniorengemeinschaft bedankte sich erfreut über die schöne, eindrucksvolle Fahrt.

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Foto: Erich Hoffmann

Senioren auf Härtsfeldfahrt2024-05-26T19:45:44+02:00

Kolpingsfamilie feiert 75-jähriges Jubiläum

Westhausen (XS). Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Mauritius und anschließendem Festempfang im Gemeindesaal St. Martin feierte die Kolpingsfamilie Westhausen ihr 75-jähriges Jubiläum.

Am 30. März 1949 wurde die Kolpingsfamilie Westhausen als eine der ersten in der Region nach dem zweiten Weltkrieg von Pfarrer Anton Schips und einigen „Jungmännern“ aus Westhausen gegründet und hat sich seither zu einem stattlichen Verein mit aktuell über 160 Mitgliedern entwickelt.

Mit einem Festgottesdienst, zelebriert von Pfarrer Sven von Meegen, Diözesanpräses Walter Humm, Bezirkspräses Harald Golla, dem früheren Präses der Kolpingsfamilie Michael Windisch und dem jetzigen Präses Matthias Reiner wurde der Festabend würdevoll begonnen. Viele Mitglieder befreundeter Kolpingsfamilien aus dem Ostalbkreis umrahmten auch mit ihren Bannerabordnungen den Festgottesdienst. In seiner Predigt ging Pfarrer Sven van Meegen auf den ständigen Wandel in der Gesellschaft ein, in der der Mensch quasi zu einer Nummer verwandelt wurde. In einer Gemeinschaft wie der Kolpingsfamilie sei aber der Mensch ein Name, ein Individuum, das geschätzt wird. Der Glaube an Gott gebe hier immer Halt und Richtung.

Beim anschließenden Festempfang im Gemeindesaal St. Martin konnte der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Westhausen, Xaver Starz neben zahlreichen Kolpinggeschwistern aus den umliegenden Kolpingsfamilien und der Kolpingsfamilie Westhausen auch zahlreiche Gäste aus Nah und Fern begrüßen.

Mit seinem Festvortrag unter dem Titel „Wahrhaftigkeit stört, wo die Lüge überzeugt“ ging Pfarrer van Meegen auf die heutige Unsitte der Fake-News ein, die dazu führe, dass der Mensch nicht mehr unterscheiden könne, was richtig oder falsch sei. Er warb dafür, die Tugend der Wahrhaftigkeit zu leben und Kompromisse zuzulassen.

Als Gründungsmitglied mit nun 75-jähriger Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie konnte Hans Doleschel vom Vorsitzenden Starz besonders geehrt werden. Ein weiteres Gründungsmitglied, Gerhard Hahn konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht am Festakt teilnehmen.

In seinem Grußwort lobte Robert Werner, Mitglied des Kolping-Diözesanverbandes das besondere Engagement der Kolpingsfamilie Westhausen in einer sich stetig verändernden Welt und einer sich wandelnden Kirche.

Bürgermeister Markus Knoblauch betonte das außerordentliche Engagement der Kolpingsfamilie im kulturellen Bereich. Was wäre die Gemeinde Westhausen ohne die jährlichen Theateraufführungen. Zudem engagiere sich die Kolpingsfamilie im sozialen Bereich, indem sie mit den Erlösen aus den Theateraufführungen regelmäßig soziale Organisationen und soziales Engagement unterstütze. So konnten in den vergangenen Jahren Spenden in Höhe von fast 100.000.– € vergeben werden.

Mit einer Geldspende würdigte er im Namen der Gemeinde das Engagement der Kolpingsfamilie und wünschte weitere Jahre erfolgreiches Arbeiten.

Landtagsabgeordneter Winfried Mack stellte die Würde von Familie und Gesellschaft durch das Kolpingwerk in den Mittelpunkt seines Grußwortes. Er warb für die Aufrechterhaltung der Werte von Familie in einem freien Europa.

Martin Joklitschke, Vorsitzender des Patenvereins aus Aalen beglückwünschte die Kolpingsfamilie zu ihrem besonderen Jubiläum und rief dazu auf, gemeinsam weiter nach den Werten Adolph Kolpings zu leben und zu arbeiten.

In gemütlicher Runde wurde anschließend in vielen guten Gesprächen die Festveranstaltung abgerundet.

Kolpingsfamilie feiert 75-jähriges Jubiläum2024-05-26T19:32:08+02:00

60-jähriges Professjubiläum von Sr. Mechtildis

Eine Gruppe von ca. 20 Gemeindemitgliedern aus Westhausen und Lippach sind am Samstag, 11. Mai 2024 der Einladung von Sr. Mechtildis zu ihrem 60-jährigen Professjubiläum gefolgt und durften einen wunderschönen Tag im Kloster Untermarchtal erleben.  Mehr als 40 Schwestern durften bei strahlendem Sonnenschein ihr Profess-Jubiläum feiern.  Zahlreiche Gäste kamen bereits am Morgen zum Festgottesdienst, der von Superior Udo Hermann, gemeinsam mit weiteren Priestern, zelebriert wurde und zu dem der Schwesternchor sang.
Große Freude herrschte nach dem Gottesdienst beim Begrüßen und Gratulieren bei den Schwestern und deren Gäste. Schwester Mechtildis freute sich sehr, eine so zahlreiche Gruppe aus ihren letzten Gemeinden, in denen sie so fruchtbar gewirkt hat, begrüßen zu dürfen.
Nach dem gemeinsamen festlichen Mittagessen wurde am Nachmittag eine gemeinsame feierliche Vesper gefeiert, die wiederum vom Schwesternchor gestaltet wurde. Nach dem anschließenden Nachmittagskaffee verabschiedeten sich die Gäste aus unseren Gemeinden und machten sich nach einem rundum erfüllten Tag auf den Heimweg.

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Foto: Josef Wolfsteiner

60-jähriges Professjubiläum von Sr. Mechtildis2024-05-26T19:28:00+02:00

Freude bei der Seniorenbegegnung

Den Seniorinnen und Senioren von St. Mauritius Westhausen wurde vor kurzem ein froher Nachmittag beschert. Nach einer gemütlichen Kaffeerunde stolperte die Clownin Cocobella mit ihrem Köfferchen und diversen Putzgeräten in den Saal, um hier, wie sie betonte, mal so richtig „sauber“ zu machen. Bei ihrem Gang durch die Tischreihen verwickelte die Frau mit der roten Nase jedes der Anwesenden in ein persönliches Gespräch und bald gab es nur noch fröhliche Gesichter. Mit ihren diversen kleinen „Zauberkünsten“ schuf Cocobella eine neugierig-heitere Stimmung. Der Hase aus dem Zylinder war so zahm, dass er sich von den Gästen streicheln ließ. Einem Luftballon wurde ein lachendes  Gesicht verpasst und bunte Tücher wirbelten durch die Luft. Auch das gemeinsame Singen altbekannter Lieder zu den Klängen der Ukulele oder der Mundharmonika lockerte das Programm auf und am Ende waren alle, die gekommen waren, glücklich und zufrieden.

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Foto: Erich Hoffmann

Freude bei der Seniorenbegegnung2024-05-26T18:17:18+02:00

Mesnerwechsel in Lippach

Am Ostermontag wurden in einem feierlichen Gottesdienst das Ehepaar Berta und Jakob Weik nun ganz offiziell vom Mesnerdienst verabschiedet.
Frau Weik wurde mit der silbernen Nadel für 25 Jahre und Herr Weik mit der goldene Medaille für 70 Jahre Tätigkeit geehrt.
Dankesworte überbrachten Herr Josef Dauser im Namen des Mesnerverbandes und Herr Pfarrer Höfler als Präses im Dekanat. Frau Siglinde Rohra wurde für 20 Jahre Aushilfsmesnerin
geehrt, wir freuen uns, dass sie auch die neuen Mesner künftig vertreten wird. Offiziell begrüßt wurden Irmgard Vetter und Kaspar Schimmel, die ab sofort die Nachfolge als Mesner antreten. Wir
wünschen den Beiden viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe.

Mesnerwechsel in Lippach2024-04-25T20:57:04+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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