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14 neue Ministranten in St. Mauritius

Aus der Reihe der diesjährigen Erstkommunionkinder wurden in der Eucharistiefeier am Sonntag, 2. Juli 2017 in St. Mauritius Westhausen 14 Mädchen und Jungen in die Schar der Ministranten aufgenommen. Nach einem großen Einzug begrüßte Pfarrer Reiner besonders die neuen Minis, die sich in den liturgischen Dienst der Gemeinde stellen wollen. Er überreichte jedem das Ministrantenkreuz und Lisa Neumann, die Oberministrantin, übergab die Urkunden. Die Aufnahme schloss mit dem Ministrantengebet, das vor jeder Eucharistiefeier in der Sakristei gesprochen wird. Die Band „Adoremus“ bereicherte wieder durch neue Lieder mit ihren Instrumenten und jugendlichen Stimmen den Gottesdienst. Jonas Jägers, aus dem Oberministrantenteam mitverantwortlich für die nunmehr 114  Minis, trat als Reporter auf. Zum Ministrantendienst befragte er alte und neue Ministranten, Gruppenleiter, den Pfarrer und auch Eltern. Bei diesem Interview erfuhr die Gemeinde, dass die Messdiener auch außerhalb der Kirche einiges zu bieten haben in Gruppenstunden und vielen Aktionen. Pfarrer Reiner bedankte sich bei den Gruppenleitern und Oberministranten sowie bei Fabian Arnold, der für diese Aufgabe neu gewonnen werden konnte.

Nach dem eindrucksvollen Gottesdienst feierten die Ministranten trotz des kühlen Wetters zusammen mit vielen Gemeindemitgliedern ihr Sommerfest auf dem Kirchplatz. Steaks und Würste gab es frisch vom Grill und ein ansprechendes Salatbuffet lud zum Verzehr ein, ebenso die leckersten Kuchen, welche jegliche Fastenvorsätze vergessen ließen.

Weitere Bilder gibt es in der Fotogalerie…

Minis, die Interesse an Bildern haben, können sich bei Erich Hoffmann (E-mail: eho44@gmx.de) melden.

14 neue Ministranten in St. Mauritius2017-07-03T14:24:57+02:00

Wieder mal herzhaft lachen…

durften die 40 Teilnehmer an der Theaterfahrt der Seniorenbegegnung Westhausen am vergangenen Freitagnachmittag. Der Bus brachte die erwartungsfrohen Gäste nach Dinkelsbühl, wo das Landestheater auf der Freilichtbühne am Wehrgang die Kriminalkomödie „Ein Fall für Pater Brown“  in Szene setzte. Zur Überraschung aller wurde die Gruppe vor Beginn der Aufführung namentlich begrüßt. Das gesamte Schauspielerensemble brillierte in seinen Rollen und bot den Zuschauern zwei Stunden pures Vergnügen.  Andreas Peteratzinger als Pater Brown, der vom Bischof wegen seiner Intuition für kriminelle Vorgänge  auf eine Insel strafversetzt wurde, gefiel dem Publikum durch seine liebenswürdige Scharfsinnigkeit, mit der er Kriminalfälle löste.  Katharina Felling lieferte eine glanzvolle Leistung in der Rolle der Haushälterin Mrs. Harriet Miller. Alles in allem war es eine rundum gelungene Vorstellung, bei der es viel zu lachen gab. Nach Ende der Veranstaltung saß man noch gemütlich in einer Gaststätte beisammen. Alle, die dabei waren, ließen hören: Bitte wieder einmal eine Vorstellung besuchen! Wir sind dabei!

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Foto: Erich Hoffmann

Wieder mal herzhaft lachen…2017-07-03T14:16:29+02:00

Fronleichnamsprozession 2017

Bei schönen Wetter wurde die heilige Messe am alten Kirchplatz gefeiert, wo auch gleich der erste Blumenteppich war. Von dort aus zog die Prozession dieses Jahr Richtung neue Siedlung zu Familie Kaspar und Katharina Schimmel,( die ihren ersten Altar dieses Jahr gestalteten). Weiter ging es der Brühlstraße entlang, in die Turnstraße, wo der dritte Altar von einigen Anwohnern der Siedlung gestaltet wurde. Letzte Station war wieder der alte Kirchplatz. Es waren wieder wunderschöne Altäre, die mit viel Liebe und Mühe gestaltet wurden. Euch allen ein herzliches Dankeschön.

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Fotos: Elke Maierhöfer

Fronleichnamsprozession 20172017-06-29T20:18:06+02:00

Barock, Feuerwehr und „Zickerla“

Nach dem Reisesegen durch Pfarrer Reiner startete der Kath. Kirchenchor St. Mauritius am vergangenen Samstag im voll besetzten Bus bei idealem Sommerwetter in Richtung Oberschwaben. Erstes Ziel war das ehemalige Kloster Obermarchtal. Nach einem ersten Blick über die Klostermauern in das wunderschöne Donautal und einigen einführenden Erklärungen zur wechselvollen Geschichte der Anlage führte Frau Striegel durch das frühbarocke Münster. Auch der im Rokokostil glänzende Spiegelsaal war eine Besichtigung wert.
Nach diesem kulturellen Ereignis genossen alle in den weiträumigen Außenanlagen bei guten Gesprächen die mitgebrachten Speisen und Getränke. Nur wenige Kilometer weiter lud dann Hüblers Feuerwehrmuseum in Riedlingen zu einem Besuch ein. Historische Fahrzeuge, Gerätschaften, Uniformen und vieles mehr werden dort in einem der ältesten Gebäude Riedlingens präsentiert.
Anschließend erwartete die Teilnehmer in Langenenslingen ein besonderes Erlebnis. Nach dem Genuss einer Tasse Kaffee und eines leckeren Stücks Kuchen war man gespannt auf die Vorführung im „Zuckergässle“. Herr Stehle zelebrierte, wie vor 150 Jahren Bonbons, so genannte „Zickerla“ hergestellt wurden. Doch nicht allein das faszinierte Jung und Alt. Die Art und Weise, wie der Zuckerbäcker seine Zuschauer in den Bann zog, war einzigartig. Mit Witz und Humor gespickt waren seine Erzählungen geradezu wohltuend. Herzhaftes Lachen, so sagt man, sei ja so gesund. Als letzte Stärkung vor der Heimfahrt gab es frischen Fleischkäs und Briegel, direkt aus dem Backofen der familieneigenen Bäckerei.
Mit vielerlei Eindrücken trat die Reisegruppe danach die Heimfahrt an.

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Foto: Erich Hoffmann

Barock, Feuerwehr und „Zickerla“2017-06-28T19:05:12+02:00

Kirchenbank für Gottesdienstbesucher mit Gehbeschwerden

Sie ist noch nicht ganz fertiggestellt, darf aber dennoch bereits genutzt werden: unsere Kirchenbank in der St. Mauritius-Kirche Westhausen für Gottesdienstbesucher, die Beschwerden mit dem Gehen haben. Durch die Nähe zum ebenerdigen Seiteneingang und Platz für die Gehhilfen ist die Bank gut zu erreichen. Der Rollator/Rollstuhl kann unter der vorderen Bank abgestellt werden, die Kommunion wird direkt am Platz ausgeteilt.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen durch diese Maßnahmen den Gottesdienstbesuch und den Empfang der Hl. Kommunion etwas erleichtern können.

Kirchenbank für Gottesdienstbesucher mit Gehbeschwerden2017-06-24T11:09:45+02:00

„Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.

Wir fünf Kirchengemeinden unserer Seelsorgeeinheit Kapfenburg lassen uns inspirieren vom Prozess unserer Diözese
„Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.

Unsere Grundperspektiven:
Kirche ist durch Gottes Geist in Bewegung und kreativ.
Kirche begegnet Menschen in ihren Lebenswirklichkeiten.
Kirche lebt von der Vielfalt der Charismen.
Kirche hat einen Blick in die Nähe und Ferne.
Kirche bezeugt Gottes Reich. Sie vernetzt und unterstützt.

Ein Schritt zur „Kirche am Ort“, die Wandel möglich machen möchte, ist unser neues gemeinsames Kirchenblatt.
Auf einen Blick können Sie die Gottesdienste in unseren Gemeinden überblicken, die Aktivitäten in der eigenen und in den Nachbargemeinden verfolgen und sich an unserem neuen Layout und dem in Farbe gedruckten Blatt erfreuen. Das Kirchenblatt erscheint künftig 3-wöchig und kostet im Jahresabonnement 12,50 €.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserem neu gestalteten Kirchenblatt.
Wer das Kirchenblatt noch nicht bekommt, kann es beim Pfarramt (Tel. 95 40 100) abonnieren.

 

„Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“.2018-10-12T11:38:08+02:00

Fronleichnam 2017

In besonderer Weise waren Erstkommunionkinder in St. Mauritius Westhausen in die Fronleichnamsfeierlichkeiten eingebunden. In der Pfarrkirche hatten am Abend vor dem Fest Kinder mit Hilfe ihrer Mütter einen wunderschönen Blütenteppich mit eucharistischen Motiven gelegt.
Zur Eucharistiefeier am Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi zog Pfarrer Josef Höfler unter den festlichen Klängen des Musikvereins mit einer großen Zahl Ministranten in die Kirche ein. Der kleine, extra für diesen Gottesdienst gebildete Chor der Erstkommunionkinder, eröffnete mit der frisch gesungenen Aufforderung: „Komm her, freu dich mit uns, tritt ein; denn der Herr will unter uns sein“. Kirchenchor und Gemeinde vereinigten sich beim Gloria aus dem neuen Gotteslob zu einem mehrstimmigen Lobgesang auf Gott. Die deutschen Verse dazwischen wurden von den hellen Kinderstimmen vorgetragen. Kirchenchorleiterin Maria Wolf, die auch an der Orgel begleitete, hatte mit den Kindern und ihrem Chor diese wunderschöne Bereicherung der Liturgie eingeübt. Mit Unterstützung des Kirchenchors konnte wieder Neues aus dem Gotteslob eingeführt werden. Während des Liedes „Wir decken den Tisch“ durften Erstkommunionkinder die eucharistischen Gaben zum Altar tragen. Das „Agnus dei“ in einer zeitgenössischen Komposition von Christopher Tambling sang der Chor mit Orgelbegleitung. Gegen Ende des Gottesdienstes kam Pfarrer Matthias Reiner dazu, der zuvor in Lippach Gottesdienst und Prozession geleitet hatte.
Nach der Aussetzung des Allerheiligsten zog die Gemeinde bei hochsommerlichen Temperaturen durch die Straßen. Pfarrer Reiner, der die Monstranz trug, schritt unter dem so genannten „Himmel“; begleitet wurde er von seinen Ministranten. Voraus zogen Kreuz und Fahnen, die Fahnenträger der Vereine, Blumen streuende Kinder und die Erstkommunionkinder. Unter der Leitung von Michael Wanner begleitete der Musikverein die Prozession. Dazwischen wurde in Wechselgebeten und Gesängen Jesus Christus verehrt. An drei Altären wurde innegehalten; eingeleitet wurde jede Station durch einen Chorvortrag, dem Schriftlesung, Lobpreis und Fürbitten und der sakramentale Segen folgten. Mit dem „Großer Gott, wir loben dich“ klang die Gottesdienstfeier aus.
Das traditionelle nachmittägliche Kirchplatzfest musste in diesem Jahr wegen der Großbaustelle ausfallen.

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Fotos: Erich Hoffmann

Fronleichnam 20172017-06-20T13:52:56+02:00

Komm, Heiliger Geist!

Du bist da, Heiliger Geist!
Wenn Menschen aufhören, sich zu streiten,
dann kann ich dich spüren, Heiliger Geist.
Wenn Eltern Zeit für ihre Kinder haben,
dann kann ich dich begreifen, Heiliger Geist.

Wenn Kinder phantasievoll miteinander spielen,
dann kann ich dich erleben, Heiliger Geist.
Wenn Nachbarn aneinander Interesse haben,
dann kann ich dich erfahren, Heiliger Geist.

Wenn Alt und Jung, Freunde und Fremde miteinander feiern,
dann spüre ich, wer du bist, Heiliger Geist.
Einer, der uns versöhnt, einer der uns zusammenbringt,
einer, der aus uns gute Menschen macht.

Komm, Heiliger Geist, steck uns mit Gottes Liebe an!“

Komm, Heiliger Geist!2017-05-31T14:10:44+02:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!
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