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Antoniuskapelle

In neuem Glanz erstrahlt die Antoniuskapelle nahe dem Bahnübergang an der Aalener Straße. Die Kapelle wird vom Baura-Buaba-Verein e.V. liebevoll gepflegt und wurde erst im April renoviert. Ein herzliches Dankeschön den „Baura-Buaba“, die sich so um dieses Kleinod annehmen.
Der Hl. Antonius von Padua, dessen Gedenktag wir am 13. Juni feiern, ist auch als „Schlamper- Done“ bekannt, weil viele Menschen zu ihm beten, wenn sie etwas verloren/verschlampt haben. Er wurde 1195 geboren und wurde
Mönch. Bei einer Schiffsreise kam der Heilige, der gerne gepredigt und Geschichten über Jesus erzählt hat, nach Italien. Den Menschen in Rimini hielt er vor Augen, dass sie ein schlechtes Leben führten und war deshalb dort
nicht so beliebt. Als er daraufhin traurig am Strand zu Gott betete streckten laut einer Sage die Fische im Meer ihre Köpfe aus dem Wasser und klatschten ihm Beifall.
Jährlich findet um den Antoniustag herum eine Andacht bei der Kapelle statt. Die Besucher sind anschließend zum gemütlichen Beisammensein, bei dem die „Baura-Buaba“ für die Bewirtung und Gegrilltes sorgen, eingeladen. In diesem Jahr feiern wir die Andacht am Sonntag, 16. Juni um 19 Uhr. Wir laden zur Andacht und der anschließenden Hocketse ein.

Antoniuskapelle2019-05-25T14:41:37+00:00

Verehrung der Hl. Blut- Reliquie in Lippach

Schon zum 69. mal treffen sich am Sonntag nach Christi Himmelfahrt Reiter mit ihren Pferden zum Heilig- Blut-Fest. Dank Pfarrer Letzgus, der mit Ludwig Beuther und den Pferdebesitzern von Lippach im Jahr 1950 beschloss,
alljährlich mit der Heilig-Blut-Reliquie durch die Fluren der Gemarkung zu reiten, findet der Blutritt in Lippach statt. Bereits um 8 Uhr kommen die Reiter zur Messe auf dem alten Kirchplatz zusammen und starten anschließend
zur Prozession über Röttingen und die Kahlhöfe zurück nach Lippach. Dort werden sie am Ortsrand von den Gottesdienstbesuchern, die zuvor um 9.30 Uhr mit Pfarrer Dr. Johannes Holdt den Festgottesdienst gefeiert haben, in Empfang genommen. Der Festgast spendet mit der Heilig-Blut-Reliquie allen Besuchern, Reitern und Pferden auf dem Kirchplatz den Segen.
Anschließend ergeht die Einladung zum Mittagessen in die Turn- und Festhalle. Dort gibt es auch Kaffee und Kuchen sowie ein tolles Programm für die kleinen Gäste.
Die Kirchengemeinde St. Katharina Lippach freut sich auf alle, die mit ihnen dieses besondere Fest feiern.

Verehrung der Hl. Blut- Reliquie in Lippach2019-05-25T14:55:33+00:00

Der längste Gottesdienst im Kirchenjahr

Mit dem Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag beginnt die Kirche das Triduum Sacrum, das sich fortsetzt am Karfreitag, wo wir das Leiden und Sterben des Herrn feiern, bis zur Feier der Auferstehung in der Osternacht. Pfarrer Reiner hob hervor, dass diese Tage der Heiligen Woche als ein zusammenhängender Gottesdienst gefeiert werden.

Gründonnerstag
In St. Mauritius Westhausen gedachte man am Gründonnerstagabend des Letzten Abendmahls Jesu. Besonders beeindruckend war es, als Orgel und Glocken verstummten und am Ende der Feier das eucharistische Brot aus dem Tabernakel genommen und der Altar abgedeckt wurde.

Karfreitag
Am Karfreitagmorgen gedachte die Gemeinde in einer Kreuzwegandacht des Leidensweges Jesu bis zu seinem Tod am Kreuz.
Zu einem eigenen Gottesdienst waren die Kinder der Seelsorgeeinheit nach Westhausen eingeladen. – siehe dazu eigener Bericht mit Bildern –

Mit Pfarrer Reiner feierte die Gemeinde die Liturgie am Nachmittag des Karfreitags. Die Anknüpfung an den Gründonnerstag wurde deutlich durch den stillen Einzug zur Feier vom Leiden und Sterben Jesu. Die Leidensgeschichte unseres Herrn nach Johannes trugen Lektoren und der Pfarrer vor. In den großen Fürbitten wurden verschiedene Anliegen formuliert. Das Kreuz stand im Mittelpunkt, als nach dessen Enthüllung die Gemeindemitglieder zur Verehrung Blumen niederlegten. Der Kirchenchor sang eindrucksvoll „Kreuz, an dem der Herr gehangen“ und das „Ave verum“. Auch dieser Gottesdienst endete ohne Segen, denn die Fortführung sollte in der Osternacht erfolgen.

Ostern
Die Erstkommunionkinder mit ihren Familien versammelten sich in der einbrechenden Dunkelheit am Osterfeuer vor der Kirche, wo Pfarrer Reiner die Osterkerze entzündete und mit dem dreimaligen „Lumen Christi“ in das Gotteshaus einzog. Das Exsultet, das Osterlob, sang Kantor Joachim Kübler. Wegen der mitfeiernden Kinder wollte man auf kindgerechte Elemente nicht verzichten. So wurde der Schöpfungsbericht (Buch Génesis) mit Bildern aus der Natur veranschaulicht. Der Kinderchor „Die Bunten Noten“ sang unter der Leitung von Maria Wolf mit klaren Stimmen „Regenbogen, Friedenszeichen“. Die Lesung aus dem Buch Ezéchiel fand durch Rollenspiele, vorgetragen von Erstkommunionkindern, eine verständliche Erklärung. Als Pfarrer Reiner das Gloria anstimmte, erstrahlte auch die Kirche plötzlich im hellsten Licht, die Glocken begannen zu läuten und der Kirchenchor stimmte das neu einstudierte Gloria aus der „Missa 4You(th)“, einer Pop-Messe von Tjark Baumann, an. Mit dieser Messe hatte sich Maria Wolf mit ihrem Chor an Neuland gewagt, was man als sehr gelungen bezeichnen darf. Der schwungvolle Gesang wurde begleitet von Elena Kucher am E-Piano, von Simon Wagner am Schlagzeug und Judith Rube am Saxophon. Auch das Halleluja des Kantors und der Gemeinde wurde erweitert durch den mehrstimmigen Jubel des Chores. Nach der Predigt sangen Kinder aus der Schar der „Bunten Noten“ die Anrufungen in der Allerheiligenlitanei. Zur Gabenbereitung durften alle Erstkommunionkinder in den Altarraum treten, wo sie das Lied „Zündet an das helle Licht, Halleluja“ mit einem Lichterreigen bereicherten. Im weiteren Verlauf der Eucharistie erklang vom Kirchenchor das „Agnus Dei“, ebenfalls aus der Missa 4You(th). Am Ende segnete Pfarrer Reiner die Osterspeisen. Nach dem großen Auszug durften die Gottesdienstbesucher durch das Spalier der Ministranten und des Pfarrers schreiten, um sich gegenseitig „Frohe Ostern“ zu wünschen.
Die Eucharistiefeiern am Vormittag des Ostersonntags und am Ostermontag zelebrierte Pfarrer Dr. Pius Adiele. In beiden Gottesdiensten sprang der Funke der Osterfreude auf alle über. Diese Freude soll weiterwirken, jeden Sonntag, wenn wir Auferstehung unseres Herrn feiern dürfen.

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Foto: Erich Hoffmann

Der längste Gottesdienst im Kirchenjahr2019-04-30T16:50:30+00:00

Kinder der Seelsorgeeinheit Kapfenburg gehen den Kreuzweg Jesu

Es ist schon eine lange und gute Tradition in St. Mauritius Westhausen, am Karfreitag in einem eigenen Kindergottesdienst des Leidens und Sterbens Jesu zu gedenken. Zu diesem Kreuzweg, den das Kindergottesdienstteam vorbereitet hatte, durfte Pfarrer Dr. Pius Adiele eine große Kinderschar aus der Seelsorgeeinheit mit ihren Angehörigen begrüßen. 6 Stationen aus der Passion wurden von Erstkommunionkindern auf dem Weg rund um das Kirchenareal szenisch dargestellt. So konnte den kleinen Gottesdienstbesuchern sehr anschaulich das Geschehen vom Haus des Pilatus bis zur Schädelhöhe nahe gebracht werden. Am Ende der Feier wurden die Kreuze gesegnet, welche die Erstkommunionkinder der Seelsorgeeinheit am Weißen Sonntag überreicht bekommen.

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Foto: Erich Hoffmann

Kinder der Seelsorgeeinheit Kapfenburg gehen den Kreuzweg Jesu2019-04-30T16:26:06+00:00

Palmsonntag in St. Mauritius

Viele Kinder mit großen und kleinen Palmbuschen und eine große Gemeinde hatten sich am Palmsonntag bei sonnigem Wetter an der Silvesterkapelle eingefunden um den Einzug Jesu in Jerusalem zu feiern. Pfarrer Matthias Reiner erinnerte daran, dass die Hosianna-Rufe der Menschenmenge wenige Tage später in die Forderung „Kreuzige ihn“ einmündeten. Nach der Segnung der grünen Zweige zog man in Prozession  zur Pfarrkirche um Eucharistie zu feiern. Im Altarraum durften die jungen Palmträger den Gottesdienst miterleben. Erstkommunionkinder stellten Personen dar, die in der Passion Jesu eine besondere Rolle spielten: Judas, Petrus, Pilatus, Simon von Cyrene, Veronika und ein römischer Soldat. Für die kleinen Palmträger/innen gab es als Dankeschön eine leckere Palmbrezel.

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Foto: Erich Hoffmann

Palmsonntag in St. Mauritius2019-04-30T16:12:04+00:00

Kirchengemeinde dankt Jakob und Berta Weik

Als 15-jähriger Oberministrant wurde Jakob Weik von Pfarrer Schürle angesprochen, ob er nicht den Dienst des Mesners übernehmen könne, bis jemand für dieses Amt gefunden sei. Ob erst gar nicht gesucht wurde, oder klar war, dass es keinen Besseren geben kann? – Nach 65 Jahren übt Herr Weik auch heute noch treu und selbstverständlich zusammen mit seiner Frau Berta das Amt des Mesners aus. Pfarrer Reiner, der ihm einen Dankesbrief des Bischofs überreichte, ist inzwischen der achte Priester, mit dem Herr Weik zusammenarbeitet.
Mit einer Urkunde und einen bunten Geschenkkorb der Kirchengemeinde brachte die Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Elke Maierhöfer, den Dank der Gemeinde zum Ausdruck. Herr Weik, der sich für die Glückwünsche bedankte, brachte mit dem Spruch „Als Jugendlicher wurde ich immer darauf angesprochen, was für ein junger Mesner ich doch sei – seit einigen Jahren sagt das niemand mehr zu mir!“ alle Kirchenbesucher zum Lachen.
Foto: Heike Smekal-Liesch

Kirchengemeinde dankt Jakob und Berta Weik2019-04-25T21:08:31+00:00

„Wagnershof – Hier wohnt Gott“

Unter diesem Motto steht das diesjährige Ministrantenzeltlager auf dem Wagnershof.
Vom 27. Juli bis 2. August 2019 kommen wieder Ministrantinnen und Ministranten aus dem Dekanat Ostalb sieben Tage in Gemeinschaft zu Abenteuer, Spiel, Spaß und gemütlichem Lagerfeuer zusammen. Das Zeltlager feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum und erfreut sich somit seit einem halben Jahrhundert großer Beliebtheit.
Bitte beachten:
Aufgrund des veränderten Beginns der Sommerferien fängt das Lager dieses Jahr an einem Samstag an und endet an einem Freitag. Die Anmeldeformulare können ab sofort in den Pfarrbüros und an den Schriftenständen der Kirchen abgeholt werden. Außerdem steht das Formular zum Download auf www.diebringenwas.de zur Verfügung. Alle Ministrantinnen und Ministranten, die bereits bei der Erstkommunion waren und nach dem 27. Juli 2003 geboren sind, dürfen am Zeltlager teilnehmen.
Bei weiteren Fragen steht gerne das Pfarramt St. Vitus in Ellwangen unter Telefon (0 79 61) 35 35 zur Verfügung. Sie können sich ebenso über das Kontaktformular unserer Homepage direkt an uns wenden.
Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website www.diebringenwas.de, auf Facebook „Ministrantenzeltlager Wagnershof- Ellwangen“ sowie auf Instagram „minizeltlager_wagnershof“.

„Wagnershof – Hier wohnt Gott“2019-04-25T20:51:31+00:00

Gutes Ergebnis der Aktion Hoffnung

Am Samstag, 6. April 2019 fand die Kleidersammlung Aktion Hoffnung für Projekte der Missions- und Entwicklungshilfe im Dekanat Ostalb statt. Auch die Kirchengemeinden St. Mauritius Westhausen und St. Katharina Lippach beteiligten sich mit einer Straßensammlung an dieser wertvollen Aktion. In Westhausen wurden im Vorfeld fast 3000 Sammelsäcke an die Haushalte verteilt. Am Morgen des Aktionstages fanden sich die Helferinnen und Helfer der Kirchengemeinde, darunter drei Firmbewerber, am Pfarrstadel ein um einige Infos zur Sammlung entgegenzunehmen und sich die gelben Sicherheitswesten überzuziehen. Mit 7 Fahrzeugen ging es um 8.30 Uhr durch die Straßen der Gemeinde um das Sammelgut aufzuladen. Nach Eintreffen aller Fahrzeuge auf dem Kirchplatz war man hocherfreut über das gute Sammelergebnis: ca. 6 Tonnen wogen die Kleiderspenden. Nach einer Stärkung ging es zum Schießwasen nach Ellwangen, wo zwei große LKWs auf die Fahrzeuge der Dekanatsgemeinden warteten und das Sammelgut aufnahmen. Dank gilt allen Spendern, Helfern und Fahrzeugbesitzern. Da ein Teil des Erlöses örtlichen Missionsprojekten zu Gute kommt, wurde von den Kirchengemeinden Westhausen und Lippach der Antrag gestellt, das Projekt „Holy Rosary Hospital“ von Pfarrer Adiele in Nigeria zu unterstützen.

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Foto: Erich Hoffmann

Gutes Ergebnis der Aktion Hoffnung2019-04-12T17:19:57+00:00

Bürgermeister Knoblauch informiert Senioren

Großer Andrang herrschte am vergangenen Donnerstag im Gemeindesaal St. Martin, als Bürgermeister Markus Knoblauch zu Gast bei der Seniorenbegegnung der Kath. Kirchengemeinde St. Mauritius war. Erich Hoffmann durfte neben dem Referenten des Nachmittags auch Altbürgermeister Herbert Witzany herzlich begrüßen. Bei Kaffee und Gebäck unterhielt man sich an den Tischen, um anschließend den Ausführungen des Gemeindeoberhauptes zu lauschen.
Sehr anschaulich und durch Bilder und Grafiken verdeutlicht, zeigte Markus Knoblauch auf, welche Projekte in der Gemeinde zuletzt verwirklicht wurden und was kurz- und mittelfristig auf dem Plan steht. Er stellte die Entwicklung unserer Schule zur Gemeinschaftsschule vor. Der Schulbetrieb erfordere weitere Baumaßnahmen im Innen- und im Außenbereich, was eine große Herausforderung an den Schulbetrieb darstelle. Der Gemeinde ist der Bereich Bildung ein wichtiges Anliegen, weshalb dafür einiges investiert wird. Auch die Ertüchtigung der Kindertagesstätten sei notwendig. Der Neubau des Kindergartens St. Martin wurde von der Gemeinde zu einem großen Teil finanziert, in Reichenbach laufen Baumaßnahmen und auch in Lippach muss einiges getan werden. Das derzeitige Feuerwehrhaus reiche nicht mehr aus; ein bedarfsgerechtes Gebäude solle in den nächsten Jahren an dem neuen Verbindungsweg Bohlerstraße zur Deutschordensstraße entstehen. An der Turn- und Festhalle Westhausen mussten wegen Bestimmungen des Brandschutzes Notausgänge eingebaut werden und die Turnhalle in Lippach wurde im Sanitärbereich renoviert. Dringend seien auch Arbeiten, die ein schnelles Internet für alle ermöglichen. Ohne in Aussicht gestellte Zuschüsse sei dies aber kaum möglich. Für die Zuhörer von besonderem Interesse waren die Ausführungen von Markus Knoblauch zu den Planungen seniorengerechter Wohnungen und der gleichzeitigen Erweiterung des Pflegeheims St. Agnes in Zusammenarbeit mit der Stiftung Haus Lindenhof. Informiert wurden die Zuhörer auch über die Neubaugebiete in Reichenbach und Am Rinnenberg. Interessant dürfte auch der neue Fahrservice sein. Mit diesem Angebot können sich Menschen mit dem „WIM“ von Ehrenamtlichen zu verschiedenen Zielen bringen lassen.
Nach dem Vortrag war noch reichlich Gelegenheit, Fragen an den Bürgermeister richten, was die Senioren gerne annahmen.
Erich Hoffmann bedankte sich bei Bürgermeister Knoblauch, dass er den Senioren diesen interessanten Nachmittag geschenkt hat und bei den Besuchern für ihr reges Interesse. Mit einem Geburtstagsständchen für alle April-Geborenen und einer Einladung zu den nächsten Veranstaltungen endete die Begegnung.

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Foto: Erich Hoffmann

Bürgermeister Knoblauch informiert Senioren2019-04-12T17:10:42+00:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!