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Bußgottesdienste vor Weihnachten

Bußgottesdienste sind eine gemeinschaftliche Form der Gewissenserforschung und des Sündenbekenntnisses. Die römisch-katholische Kirche bietet sie besonders seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil vor allem in den Bußzeiten des Kirchenjahres, dem Advent und der Fastenzeit, an. Solche Bußgottesdienste dienen lediglich einer gemeinsamen Vorbereitung auf den Empfang des Bußsakraments, sie ersetzen dieses nicht. In der Regel handelt es sich bei Bußgottesdiensten um eine Wort-Gottes-Feier mit einem besonderen Bußteil. Darauf folgt das gemeinsame Schuldbekenntnis mit der Vergebungsbitte.
Bußfeiern in der Seelsorgeeinheit:
05.12.2018 in Lauchheim 18.00 Uhr
14.12.2018 in Westhausen 19.00 Uhr
Beichtzeiten:
15.12.2018 in Westhausen 11.00 Uhr, Pfr. Reiner
15.12.2018 in Lauchheim 11.00 Uhr, Pfr. Dr. Adiele
22.12.2018 in Lippach 11.00 Uhr Pfr. Höfler
19.12.2018 in Röttingen 19.00 Uhr Pfr. Höfler

Bußgottesdienste vor Weihnachten 2018-11-06T19:56:48+00:00

Nikolaushausbesuche der Kolpingsfamilie Westhausen

Am Vorabend des Nikolaustages, also am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 wird die Kolpingsfamilie Westhausen wieder die traditionellen Nikolaushausbesuche durchführen. Wie in den vergangenen Jahren besuchen die Kolping-Nikoläuse die Familien, um die Gestalt des Heiligen Nikolaus den Kindern näher zu bringen.
Der Hausbesuch ist grundsätzlich kostenlos. Für Spenden, die wir wieder den Comboni-Missionaren in Ellwangen für die Missionsarbeit in der ehemaligen Wirkungsstätte unseres Paters Hans Hieber in Peru zur Verfügung stellen werden, sind wir aber dankbar.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung erforderlich.
Wer einen Hausbesuch des Nikolaus wünscht, kann sich ab Montag 12. November 2018 bis spätestens Freitag, den 30. November 2018 bei Birgit Kaulfuß Tel. 7366 (ab 13.00 Uhr ) anmelden.

Nikolaushausbesuche der Kolpingsfamilie Westhausen 2018-11-06T19:28:23+00:00

Kompetente Informationen aus der Politik

Einen großen Querschnitt durch Regional-, Bundes- und  internationale Politik konnten die Zuhörer beim Gesprächsabend der Kolpingsfamilie Westhausen mit MdB Roderich Kiesewetter machen. Vorsitzender Xaver Starz konnte über 50 Besucher im Pfarrstadel willkommen heißen. Neben dem Referenten des Abends konnte er auch ganz besonders Bürgermeister Markus Knoblauch begrüßen.
Nach seinem kurzen Referat über die aktuelle Politik im In- und Ausland stellte sich Roderich Kiesewetter den Fragen der Besucher. Hier zeigte sich, dass die beabsichtigten Dieselfahrverbote stark hinterfragt werden. Eine lebhafte Diskussion über die tatsächlichen klimatischen Auswirkungen der Dieselabgase und der im Prozess leider vorhandene Lobbyismus zeigte, dass dieses Problem in der Öffentlichkeit und auch politisch noch nicht ausdiskutiert ist. Die Flüchtlingsintegration, das finanzielle Gebaren der derzeitigen italienischen Regierung  und seine Auswirkungen auf Europa sowie die Waffenexporte nach Saudi-Arabien waren ebenso Diskussionspunkte, wie  regionale Themen zur Überlebensfähigkeit der Landwirtschaft oder der Ausbau der B 29 zwischen Aalen und Nördlingen.
Xaver Starz bedankte sich zum Abschluss des Gesprächsabend sehr herzlich bei Roderich Kiesewetter und allen Besuchern. Ein kleiner Geschenkkorb mit kulinarischen Feinheiten für seine Kochleidenschaft wurde ihm als Dank überreicht.  Roderich Kiesewetter bedankt sich ebenfalls bei den Besuchern für die rege Diskussion aus der er einige Punkte mit in seine politische Arbeit  in Berlin mitnehmen werden. Gerne komme er wieder zur Kolpingsfamilie Westhausen.

Kompetente Informationen aus der Politik 2018-10-29T14:22:33+00:00

Erntedank in St. Mauritius Westhausen

Der diesjährige Früchteteppich in St. Mauritius Westhausen zeigt den heiligen Martin von Tours, wie er am Stadttor von Amiens seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilt. Anlass für die Auswahl dieses Bildes ist der neu erbaute Kindergarten und der renovierte Gemeindesaal, die beide den Namen des beliebten Heiligen tragen.
Das Bild ist aus verschiedenen Körnern, teilweise geschrotet oder gemahlen, gelegt. Den Rand zieren Weizen, Gerste, Eier und Nussschalen.
Umgeben ist der Teppich von Früchten aus Feld und Garten; diese Gaben werden nach dem Erntedankfest an die Ellwanger Tafel übergeben.
Der Erntedankgottesdienst am Sonntag, 7. Oktober 2018 in St. Mauritius mit Pfarrer Matthias Reiner wurde als Familiengottesdienst gestaltet. Eine erfreulich große Kinderschar mit ihren Eltern war in die Kirche gekommen. Mit ihrer Musik brachte die Band „Adoremus“ zur Freude der Gemeinde jugendlichen Schwung in das Gotteshaus. Aufmerksam lauschten die kleinen und großen Gottesdienstteilnehmer den Worten eines Apfels, der seinen Weg von der Blüte bis zur reifen Frucht erzählte. Kinder sprachen die Fürbitten und sie dankten Gott für alles, was der Mensch zum Leben braucht, wie Nahrung, Bildung, Arbeit, Familie und für das Geschenk des Glaubens.
Familien, die in den letzten Monaten ihre Kinder zur Taufe gebracht hatten, waren zu diesem Gottesdienst besonders eingeladen worden. Sie trafen sich im Anschluss im Gemeindesaal zu einer schönen Begegnung.

Foto: Erich Hoffmann

Erntedank in St. Mauritius Westhausen 2018-10-24T15:53:53+00:00

Erntedank

Danken:
Für die Früchte der Erde,
von denen wir leben.
Es ist genug für alle da.
Denken:
Wir haben viel mehr,
als zum Leben notwendig ist.
Es ist genug für alle da.
Tun:
Teilen mit denen,
die hungern müssen.
Es ist genug für alle da.
Danken:
Für den Wohlstand,
in dem wir leben.
Es ist genug für alle da.
Denken:
Unser Reichtum an Gaben
bedeutet Verantwortung.
Es ist genug für alle da.
Tun:
Teilen mit denen,
die in bitterer Armut leben.
Es ist genug für alle da.

Text: Gisela Baltes, www.impulstexte.de,
In: Pfarrbriefservice.de

Erntedank 2018-09-24T11:40:35+00:00

„Tierisch viel Spaß“ Erlebnisnachmittag für Kinder im Ferienprogramm

Spiel und Spaß rund um das Thema Tiere durften 57 Kinder im Ferienprogramm in Westhausen erleben. Gestaltet wurde der fröhlich-bunte Nachmittag für Kinder ab 3 Jahren von Ehrenamtlichen aus dem Team „Kleine Freunde Jesu“ der Kirchengemeinde St. Mauritius. Unterstützt wurden sie von Firmbewerber/innen der Seelsorgeeinheit Kapfenburg.
Mit dem Song „Old Mac Donald hat ‘ne Farm“ stimmten sich alle in das Thema des Tages ein, um danach in Gruppen auf Entdeckungsreise zu den 6 Stationen auszuschwärmen.
Im Schatten eines Baumes lauschten die Kinder aufmerksam einer Tiergeschichte. Entlang des Geländes war ein großer Hindernis-Parcour aufgebaut; hier galoppierten die jungen „Reiter“ auf Steckenpferden und hatten verschiedene Aufgaben zu bewältigen, sie mussten über Hindernisse springen und einen „Wassergraben“ überqueren. Kreativität und Ausdauer waren gefragt beim Fertigen einer lustigen Kuhmaske. Viele gackernde und Eier legende Hühner und auch Tauben, die sich streicheln lassen, gab es im Gehege von Markus Schmid zu entdecken. Die Kinder erfuhren vom Besitzer viel über Huhn und Ei und durften sich über eine Tüte Hahn-und-Henne-Nudeln freuen. Ein anderes Projekt war die Farbschleuder, auf der die schönsten modernen Kunstwerke entstanden. Einen Spieß aus Obst und Gemüse, Käse und Würstchen durfte sich jedes Kind selbst zusammenstellen und beim abschließenden gemeinsamen Mahl genießen. Zur Freude der Kinder trat Hans Schmid mit seiner Drehorgel auf und bereicherte das Fest mit einigen Liedern. Wie im Flug vergingen die zweieinhalb Stunden, es war Zeit für das Gruppenfoto. Mit strahlenden Augen sagte man zufrieden „Tschüss!“, denn auf die Kleinen warteten bereits die Eltern.
Die Kirchengemeinde St. Mauritius dankt dem Kleintierzuchtverein, der sein Gelände und das Vereinsheim für diese Veranstaltung überlassen hatte, nachdem die Außenanlagen rund um Pfarrstadel und Kindergarten nach der Bauphase noch nicht genutzt werden konnten.

Weiter zu den Fotos….
Foto: Erich Hoffmann

„Tierisch viel Spaß“ Erlebnisnachmittag für Kinder im Ferienprogramm 2018-10-12T09:14:26+00:00

Patrozinium Lindorf

Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes in Lindorf. Die erste Kapelle in Lindorf wurde vermutlich um den 3 0 – j ä h r igen Krieg erbaut. Die heutige Kapelle wurde im Jahr 1898/99 nach dem Abriss der alten Kapelle neu erbaut.
Mehr geschichtliche Details sind nicht bekannt. Die Kapelle ist in Privatbesitz.
Das Altarbild mit dem spätgotischen Holzrelief stellt die “Beweinung Christi“ dar. Ein elektronisches Geläut wurde 2004 eingebaut,
so dass die Glocken um 6 Uhr morgens, 12 Uhr mittags und 19 Uhr abends an das Angelus-Gebet erinnern.
Die Kapelle bietet 12 Sitzplätze und ist mehrmals im Jahr, so vor allem am Patrozinium (15. September) und am Bittgang, Versammlungsort für Gläubige aus Nah und Fern.
Falls die Kapelle verschlossen ist, kann der Schlüssel bei Frau Maierhöfer (Tel. 07965/ 802734), die seit über 40 Jahren
Mesnerin ist, gerne abgeholt werden.

Patrozinium Lindorf 2018-08-27T17:36:29+00:00

Kirchenchor Lippach

„Wir sind derzeit nur 16 Sängerinnen und Sänger, aber die Resonanz auf unsere Auftritte ist so toll, dass wir weitermachen!“, sagt die Vorsitzende des Kirchenchors St. Katharina Lippach und lächelt. Dabei denkt sie sicher an den letzten Auftritt bei der Maiandacht, die der Chor mit Marienliedern umrahmt hat. Die Sängerinnen und Sänger gestalten, unter der Leitung von Organist
und Dirigent Stefan Uhl, vor allem Gottesdienste an Hochfesten und zu besonderen Anlässen der Kirchengemeinde Lippach musikalisch mit.
Proben finden gezielt vor den Auftritten statt. Die Termine finden Sie rechtzeitig im Kirchenblatt oder können Sie bei Anita Brenner Tel. 6394 oder Ingeborg Ziegelbaur Tel. 921734 erfragen.
Wenn Sie Freude am Singen haben, warum teilen Sie diese nicht mit den anderen Mitgliedern des Kirchenchors St. Katharina?
Sie sind herzlich willkommen.

Kirchenchor Lippach 2018-08-27T17:33:41+00:00

„Gefirmt – gestärkt durch Gottes Geist!“

Firmung in St. Mauritius Westhausen

70 Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit Kapfenburg hatten sich seit Juli 2017 mit „Seele – Hand – Verstand“ auf dem Empfang des Firmsakraments vorbereitet. Im computergestützten Vorbereitungskonzept konnten die jungen Menschen ihre Beziehung zu Gott stärken und sich mit ihrem Glauben auseinandersetzen. Darüber hinaus haben sie sich aktiv in das Gemeindeleben eingebracht. Gemeinschaft wurde erlebbar, indem sich die Gruppen zu verschiedenen Unternehmungen trafen. Begleitet wurden sie dabei von vielen Ehrenamtlichen.
Am Sonntag, 15. Juli 2018 war es nun soweit: Offizial Domkapitular Thomas Weißhaar aus Rottenburg spendete 40 jungen Mitchristen aus Westhausen, Westerhofen und Lippach, darunter auch einige Ministrantinnen und Ministranten, in der Pfarrkirche St. Mauritius Westhausen das Sakrament der Firmung.
Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßten die Jugendlichen ihren Firmspender Domkapitular Thomas Weißhaar, Pfarrer Matthias Reiner, Gemeindereferentin Anja Staudenecker, die Eltern, Geschwister, Paten, Verwandten und Freunde sowie ihre Gruppenbegleiter und die Gottesdienstgemeinde. Die Orgel brachte Katharina Hutter zum Klingen. Die modernen geistlichen Lieder begleitete mit jugendlichem Schwung die Band „Adoremus“. Kyrierufe und Fürbitten wurden von FirmbewerberInnen und Projektverantwortlichen vorgetragen.
„Beschreibe mir den Heiligen Geist!“ mit dieser Aufforderung begann der Firmspender seine Predigt an die aufmerksamen Zuhörer. Quasi als mögliche Antwort zitierte er eine jungen Studentin, die es einmal so formuliert habe: „Dass der Heilige Geist wirkt, spüre ich immer dann, wenn ich lau werde und er mir dann einen „Tritt ins Hinterteil“ verpasst.“ Mit seinem Humor erreichte der Domkapitular die Herzen der Gottesdienstgemeinde und so wurden manche Gesichter hell und mit Freude erfüllt. Freude, die aus Gott kommt, und strahlendes Lächeln vermisse er immer wieder, wenn er in die Reihen der Kirchenbänke blicke. So wünschte er den jungen Mitchristen dank der Kraft des Geistes Gottes ein frohes Lächeln.
Vor der eigentlichen Firmspendung sprachen die Firmlinge ihr persönliches Glaubensbekenntnis aus. Die versammelte Gemeinde betete im Heilig-Geist-Hymnus für die jungen Christen um die Gaben des Heiligen Geistes. Nach der Handauflegung und Salbung fand Domkapitular Weißhaar für jeden Neugefirmten persönliche, aufmunternde und guttuende Worte. Für die Gemeinde wurden die Zeichen und Symbole der Firmung erklärt; dazwischen erklangen Lieder aus dem Gotteslob.
Mit herzlichen Dankesworten an alle Beteiligten und dem Segen für die ganze Gemeinde ging die Feier zu Ende; sicher für viele mit bleibenden Eindrücken.

Bilder von der Firmung
Alle Neugefirmten erhalten ein Gruppenbild per E-Mail mit näheren Infos zum Modus der Bestellung von digitalen Einzelbildern. Bestellung bei Erich Hoffmann unter: eho44@gmx.de. Die Bilder werden dann per e-mail zugesandt.

„Gefirmt – gestärkt durch Gottes Geist!“ 2018-10-03T10:24:08+00:00

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?!

Bei allen seelischen Belastungen und religiösen Anliegen ist die Klinikseelsorge für Sie da.
Die Mitarbeiter der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge beten mit Ihnen, begleiten Sie, hören Ihnen zu oder sind einfach da, wenn Sie es wünschen.
Unsere Krankenhausseelsorger/innen besuchen Sie, Ihre Angehörigen, Freunde, Bekannte, Nachbarn und alle, denen ein tragendes Gespräch oder ein ermutigendes Wort guttun würde. Selbstverständlich ist alles vertraulich. Die Krankensalbung und die Krankenkommunion werden als sakramentale Stärkung gerne vermittelt bzw. gespendet.
Sie erreichen unser Krankenhausseelsorger/innen:
• Aalen Ostalbklinikum, Pastoralreferentin Karin Fritscher und Bruder Marinus Marx Tel. 07361/55 5155
• Ellwangen Virngrundklinik, Sr. Theresia Dauser Tel.: 07961/ 881-6779
• Schwäbisch Gmünd, Pastoralreferent Benedikt Maier Tel. : 07171/7013031 E-Mail: benedikt.maier@kliniken-ostalb.de

Foto: gemeinfrei aus Pfarrbriefservice

Klinikseelsorge: Krankenhaus – und nun?! 2018-07-09T18:36:28+00:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!