About Special Agent

This author has not yet filled in any details.
So far Special Agent has created 270 blog entries.

Sternsinger erfreuen Bewohner von St. Agnes

Am Fest der Erscheinung des Herrn, dem Dreikönigstag, besuchte eine Sternsingergruppe der Kath. Kirchengemeinde St. Mauritius unser Pflegeheim St. Agnes. Die Bewohner und Gäste waren im jeweiligen Speiseraum erwartungsvoll versammelt. Erich Hoffmann erläuterte einleitend den Sinn und den Ursprung des schönen und wertvollen Brauchtums „Sternsingen“. Danach las er den Text aus dem Matthäus-Evangelium, in dem vom Besuch der Weisen beim neugeborenen Kind berichtet wird. Die Augen der Bewohner strahlten, als die Kinder in ihren farbenfrohen Königsgewändern ihre Verse vortrugen und das Sternsingerlied und ein Weihnachtslied zu Gehör brachten.
Das Gedicht „Das Honigkuchenherz“ beschloss den Besuch.
Über den Türen in St. Agnes ist jetzt der Haussegen zu lesen: „20*C+M+B+19“, der aussagen soll: „Christus, segne dieses Haus“.

Sternsinger erfreuen Bewohner von St. Agnes2019-01-09T16:57:00+00:00

Silvesterritt 2018

Das Wetter zum 392. Silvesterritt war alles andere als einladend. Nieselregen und kühle Temperaturen machten allen Teilnehmern zu schaffen. Trotzdem kamen auch in diesem Jahr wieder viele Besucher und 219 Reiter nach Westhausen um das Gelöbnis der Vorfahren einzulösen. Im Mittelpunkt der großen Pilgerprozession steht die Reliquie des Heiligen Papstes Silvester I., der am 31. Dezember 335 verstarb und in der Region als Schutzheiliger für Pferde und Haustiere gilt.
Der Brauch des Silvesterritts hat aber noch eine ganz andere Bedeutung. Die Wurzeln des historischen Silvesterritts reichen bis weit in das 17. Jahrhundert zurück. Damals gelobten Bauern aus Verzweiflung über eine seit Jahren grassierende Viehseuche, eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Silvester zu bauen, wenn dieser sie von der verheerenden Viehseuche befreit. Dies geschah im Jahre 1626. Die Seuche war überstanden, die Bauern hielten sich an ihr Versprechen und bauten wie versprochen die Kapelle und mit den Pferden zur Kapelle zu reiten. Dieses Versprechen fand zum 392. Mal statt.
Der Silvesterritt ist eine der ältesten Reiterprozession im ganzen Land. Ehrengast war 2018 Domkapitular Regens Andreas Rieg aus Rottenburg der die Pilgermesse zelebrierte und den traditionellen Segen für Reiter und Pferd spendete. Die Feiern begannen schon am Vorabend von Silvester mit einem Fackelumzug und einem Gottesdienst im Kerzenschein in der Silvesterkapelle mit Pfarrer Matthias Reiner und Pfarrer Manfred Rehm aus Ebnat.
Am Silvestertag selbst begeben sich Reiter und Pferd nach der Pilgermesse auf ihren Pilgerritt durch die Gemeinde. Dabei wird die Silvesterkapelle dreimal aus verschiedenen Richtungen angeritten. Danach versammeln sich alle Pilger auf dem Rathausplatz, wo die abschließende Segensfeier stattfand.
Domkapitular Andreas Rieg war beeindruckt von der großen Reiter- und Pilgerkulisse auf dem Rathausplatz. „Die Wallfahrer zu Pferd und zu Fuß geben ein deutliches Zeichen für den christlichen Glauben ab“, sagte er. Unter den Gästen beim Silvesterritt waren auch in diesem Jahr wieder der Landtagsabgeordnete Winfried Mack und Landrat Klaus Pavel. Erstmals begrüßte Bürgermeister Markus Knoblauch nach Pfarrer Matthias Reiner die Reiter und Wallfahrer. Musikalisch umrahmt wurde die Wallfahrt vom Musikverein Westhausen und vom Fanfaren- und Musikzug Lippach sowie dem gemeinsamen Auftritt vom Kath. Kirchenchor und dem Gesangverein Conordia.
Nach Abschluss der Feierlichkeiten trug sich Domkapitular Andreas Rieg im Bürgersaal in das „Goldene Buch“ der Gemeinde ein.

Weiter zur Fotogalerie…
Foto: Erich Hoffmann

Silvesterritt 20182019-01-09T16:49:26+00:00

Weihnachten in St. Mauritius Westhausen

Wort-Gottesfeier in St. Agnes
Eine Wort-Gottes-Feier am Vormittag von Heiligabend mit den Bewohnern und Besuchern des Pflegeheims St. Agnes eröffnete die Reihe der feierlichen Weihnachtsgottesdienste in der Kirchengemeinde St. Mauritius. Mit einem Strahlen in den Augen sangen die älteren und pflegebedürftigen Menschen altbekannte Weihnachtslieder und hörten wieder neu die Botschaft von der Geburt Jesu im Stall von Betlehem.

Krippenfeier
Am Nachmittag platzte die Pfarrkirche fast aus allen Nähten, als Pfarrer Matthias Reiner die Kinder und ihre Familien zur Krippenfeier begrüßen durfte. Zur Einstimmung spielten die Kinder Annika Barth und Patricia Wolf weihnachtliche Weisen auf ihren Violinen, begleitet von Maria Wolf am E-Piano.
„Was feiert Ihr denn an Weihnachten?“, auf diese Frage suchte im Kinder-Mini-Musical „Suleilas erste Weihnacht“ das Mädchen Suleila, das aus dem Iran stammt, eine Antwort. Die fand es zusammen mit ihren Freunden Kira und Pascal bei Otto, dem alten einsamen Mann, den sie auf einer Parkbank entdeckt hatten. Der hatte seine Bibel aufgeschlagen und konnte den Kindern erzählen, was beim Evangelisten Lukas zu lesen ist. Die Geschichte wurde lebendig nachgespielt, angefangen von der Volkszählung bis zur Geburt Jesu im ärmlichen Stall und der Verkündigung an die Hirten. Einen beachtlichen Beitrag leistete der Kinderkirchenchor „Die bunten Noten“ unter der Leitung von Frau Maria Wolf. Als aufgebrachtes Volk, das die Römer hasste, sang der Chor „Wir warten schon seit Stunden“. Nora Lind ließ als Maria ihre klare Stimme im Lied „Viele Fragen begleiten diese Reise“ erklingen. „Alles voll, ja das ist toll“ sangen die kleinen Kehlen, als Josef für Maria und sich eine Unterkunft suchte und mit einem armen Stall Vorliebe nehmen musste. Davon erzählte auch das Lied „Was heut geschieht, ist wie ein Traum. – Geboren ist ein Kind im Stall im kleinen Betlehem und nicht am großen Königshof von Jerusalem“. Manche Verse trugen die jungen Chormitglieder gekonnt solistisch vor. Allen war große Weihnachtsfreude ins Gesicht geschrieben beim Schlusslied „Gott macht sich zu uns Menschen auf“, das in den Jubelgesang des „Gloria“ einmündete.
Kinder richteten ihre Fürbitten an Gott für alle, die arm, hungrig, krank, zerstritten, obdachlos oder auf der Flucht sind. An der Krippe brannte das Friedenslicht von Betlehem, das mit nach Hause genommen werden konnte.

Christmette
Bereits am Spätnachmittag feierte eine große Zahl Gemeindemitglieder in der weihnachtlich geschmückten Kirche mit Pfarrer Reiner die Christmette. Als Auftakt sang der Kantor das Martyrologium, darin wird die Geburt Jesu nach verschiedenen Ereignissen der Heilsgeschichte und der Geschichte datiert. Eine große Zahl Ministranten zogen mit Kerzen in die Kirche ein und tauchten den Altarraum in ein stimmungsvolles Licht. Pfarrer Reiner sprach davon, dass alles Belastende, alles Trennende heute vor der Türe gelassen werden könne, um sich vom Kind Gottes, das in die Armseligkeit des menschlichen Lebens hineingeboren wurde, beschenken zu lassen.

Weihnachtshochamt
Das Hochamt an Weihnachten zelebrierte Pfarrer Dr. Pius Adiele. Unter der Leitung von Maria Wolf gestaltete der Kirchenchor St. Mauritius mit dem Kyrie, dem Sanctus und dem Agnus dei aus der Messe von Charles Gounod diesen feierlichen Gottesdienst mit. Bläser des hiesigen Musikvereins erfüllten den Kirchenraum mit ihren schönen Klängen. Pfarrer Adiele ließ die Gemeinde einstimmen in das „Amen“, das er mit seinem kräftigen „Halleluja“ in einen mehrstimmigen Gesang verwandelte. Die Blechbläser spielten zur Kommunion und begleiteten das Schlusslied „O du fröhliche“, gesungen von Gemeinde und Kirchenchor.

Patrozinium in Jagsthausen
Der zweite Weihnachtstag, das Fest des Heiligen Stephanus, war geprägt von der Feier des Kirchenpatroziniums in Jagsthausen. Das kleine schmucke Kirchlein ist dem Heiligen Stephanus geweiht. Alljährlich am 26. Dezember wird dort um 9.00 Uhr die Eucharistie gefeiert.

Aussendung der Sternsinger
In der Pfarrkirche durfte Pfarrer Reiner neben vielen Mitfeiernden die erfreulich große Anzahl von 52 Kindern und Jugendlichen als Sternsinger mit ihren 17 erwachsenen Begleitern begrüßen. Ein Projekt in Peru, das vor allem Kindern mit Behinderung Hilfe und Unterstützung bietet, wurde im Gottesdienst beispielhaft vorgestellt. Sternsinger brachten sich aktiv ein, indem sie Kyrierufe, Fürbitten und andere Texte vortrugen. Nach der Aussendung begleiteten Eltern ihre kleinen Kinder zu den Altarstufen, wo sie den Einzelsegen empfangen konnten.

Weiter zur Fotogalerie…
Foto: Erich Hoffmann

Weihnachten in St. Mauritius Westhausen2019-01-09T16:47:29+00:00

Winterwanderung der Kolpingsfamilie

Winterwanderung am 13. Januar 2019 der Kolpingsfamilie Westhausen
Wir laden alle Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie zur diesjährigen Winterwanderung am Sonntag, den 13. Januar 2019 auf einer kleinen Wandertour durch eine hoffentlich verschneite Winterlandschaft herzlich ein.
Das Mittagessen werden wir zum Abschluss im Gasthaus „Sonne“ in Westhausen einnehmen.
Start ist um 10.00 Uhr am Gemeindesaal St. Martin. Dort kann ab 09.00 Uhr auch gleich das Mittagessen vorbestellt werden. Zwischendurch gibt es wie immer eine kleine Verpflegungsstation.
Wir hoffen, dass auch das Wetter mitspielt und wir eine schöne Wanderung durch eine winterliche Landschaft erleben dürfen.

Winterwanderung der Kolpingsfamilie2019-01-09T16:51:38+00:00

Willkommen Pfarrer Alfredo

Erinnern Sie sich an den Pfarrer mit der Gitarre, der seine anschaulichen Predigten mit wunderschönen Liedern umrahmt hat?
Die Rede ist von Pfarrer Alfredo aus Angola. Er war bereits beim letzten Heimaturlaub von Pfarrer Adiele als Vertretung in unserer Seelsorgeeinheit und wird auch im neuen Jahr während der Urlaubszeit von Pfarrer Adiele bei
uns wirken. Wir freuen uns, dass wir Sie wieder bei uns begrüßen dürfen, Pfarrer Alfredo – seien Sie uns herzlich willkommen!

Willkommen Pfarrer Alfredo2018-12-13T11:15:22+00:00

Adventsnachmittag der Seniorenbegegnung

Der Klang der Veeh-Harfen, die Kindergartenkinder und der Nikolaus erfreuen die Besucher
Diese besinnlichen Stunden im Gemeindesaal St. Martin wollten sich viele nicht entgehen lassen, und so durfte sich das Team der Seniorenbegegnung über viele Besucher des Adventsnachmittags freuen. Die Tische waren festlich geschmückt mit roten Kerzen, grünen Zweigen, Weihnachtssternen und Papiernikoläusen, die zum Teil von Firmlingen gebastelt wurden. Bei dieser gemütlichen Atmosphäre konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen wohlfühlen. Eine besondere Stimmung zauberten Karl Grundler, Uschi Hirsch und Irmgard Rathgeb mit den Klängen ihrer Veeh-Harfen in den Saal. Sie begleiteten auch den Gesang der verschiedenen Adventslieder. Besondere Freude herrschte bei den Senioren, als wieder die Kinder der Kita St. Martin auftraten, zwei von ihnen sogar als Nikolaus verkleidet. Lieder und Texte, ja sogar ein Rätsel zum Advent hatten die Kleinen für die Besucher mitgebracht und die richtigen Antworten wurden belohnt. Mit einer Präsentation in Wort und Bild über das Leben und Wirken sowie zur Geschichte der Verehrung des Bischofs Nikolaus erfuhren die Anwesenden viel Wissenswertes über diesen großen Heiligen. Wenig später kam er dann zur Türe herein: der Leiter der Seniorenbegegnung, Erich Hoffmann, trat als Bischof in den Saal und wurde herzlich begrüßt. In Reimen sprach er die Teilnehmer an, trug drei Kurzgeschichten vor, die zum Nachdenken anregen sollten, und teilte seine Gaben aus. Jeder Gast durfte den kleinen Nikolaus aus glänzendem Papier, der aus einem freundlichen Walnussgesicht lächelt, sowie den Abendlichen Adventskalender und das Jahresprogramm 2019 mit nach Hause nehmen. Nach diesen schönen Stunden der Vorbereitung auf die Geburt Jesu mit Musik, Liedern und vielen guten Gedanken machten sich die Besucher froh und dankbar auf den Heimweg.

Weiter zu den Fotos…
Foto: Erich Hoffmann

Adventsnachmittag der Seniorenbegegnung2018-12-13T10:00:08+00:00

Weihbischof Dr. Johannes Kreidler feiert mit Senioren

Zur Feier des 50-jährigen Jubiläums der Seniorenbegegnung St. Mauritius Westhausen kam Weihbischof Dr. Johannes Kreidler nach Westhausen um Eucharistie, das heißt Danksagung, zu feiern und über die Würde des Alters zu sprechen.
Konzelebranten des Festgottesdienstes waren die beiden Pfarrer der Seelsorgeeinheit, Matthias Reiner und Dr. Pius Adiele sowie Pfarrer i.R. Josef Höfler und Pfarrer Michael Windisch. In seiner Predigt bestärkte der Weihbischof die ältere Generation zum Festhalten an der Freundschaft mit Jesus Christus. Große Freude wurde auch spürbar durch die feierliche Musik von Elena Kucher an der Orgel, Victoria Kucher (Cello), Matthäus Kucher (Violine).
Anschließend trafen sich die vielen Gäste im wunderschön dekorierten Gemeindesaal Sankt Martin. Die Geschwister Kucher hatten dank ihrer wunderschönen Musik wieder einen großen Anteil an der Feierlichkeit dieser Stunde. Pfarrer Matthias Reiner fand Worte der Wertschätzung und des Dankes für das Team, das mit seinen Ideen und seinem Einsatz die monatlichen Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren erst möglich macht. Auch Bürgermeister Markus Knoblauch sprach aufmunternde Worte an die ältere Generation. Dankbar zeigte auch er sich für das Angebot der monatlichen Treffen.
Höhepunkt der Feierstunde war der Vortrag „Die Würde des Alters“ von Weihbischof Dr. Johannes Kreidler. Er sprach über Altersarmut, Einsamkeit und zunehmenden Einschränkungen, hob dann aber hervor, dass für die älteren Menschen die Phase gekommen sei, keinen Leistungsdruck mehr aushalten zu müssen, sondern einfach nur im Hier und Heute da sein zu dürfen.
Erich Hoffmann, Leiter der Seniorenbegegnung, erinnerte an die Entstehung vor 50 Jahren, als Pfarrer Anton Schips zum ersten Mal die ältere Generation ins Pacellihaus einlud. Die nachfolgenden Pfarrer hatten dankbar diese Treffen gefördert. Seine Teammitstreiter bedachte er mit Worten und Zeichen des Dankes. Mit einem gemeinsamen Mittagsmahl ging die Feier zu Ende.

Weiter zu  den Fotos…
Foto: Erich Hoffmann

Weihbischof Dr. Johannes Kreidler feiert mit Senioren2018-11-24T17:36:50+00:00

Stellenausschreibung – Reinigungskräfte

Die Kath. Kirchengemeinde St. Mauritius, Westhausen sucht zum frühestmöglichen Termin:

– eine Reinigungskraft für den Katholischen Kindergarten St. Martin. Die Stelle ist unbefristet und mit einem Beschäftigungsumfang von 8 Wochenstunden. Das Aufgabengebiet umfasst die Reinigung und
Pflege sämtlicher Gruppenräume, Sanitäranlagen und der Küche des Kindergarten. Die Arbeitsleistung ist von Montag bis Freitag im Team bei Schichtarbeit jeweils nach Schließung des Kindergartens zu erbringen.

– eine Reinigungskraft für die Pfarrkirche St. Mauritius, den Pfarrstadel und den Gemeindesaal St. Martin. Die Stelle ist unbefristet und mit einem Beschäftigungsumfang von 9,5 Wochenstunden. Das Aufgabengebiet umfasst die wöchentliche Reinigung und Pflege der genannten kirchlichen Gebäude zum Teil im Team mit einer weiteren Mitarbeiterin.
Die Reinigung der Pfarrkirche erfolgt regelmäßig am Freitagmorgen. Die Reinigung des Pfarrstadels und des Gemeindesaals St. Martin kann noch individuell abgesprochen werden.

Wir erwarten von Ihnen Flexibilität, Teamfähigkeit und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft. Die Einstellung und Vergütung erfolgt nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, vergleichbar Tarifvertrag
des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L). Eine Zusatzversorgung wird gewährt. Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 15. Dezember 2018 an das Kath. Pfarramt St. Mauritius,
Kirchplatz 7, 73463 Westhausen. Für Rückfragen steht Ihnen unser Kirchenpfleger, Herr Starz (Tel.: 07363/4555 , Email: Kirchenpflege-St.Mauritius@web.de) gerne zur Verfügung.

Stellenausschreibung – Reinigungskräfte2018-11-24T16:20:24+00:00

Infos aus dem Holy Rosary Hospital, Nigeria

Liebe Gemeinden,
das Gebäude ist nun fertig. Meine größte Freude besteht darin, dass die Räumlichkeiten des Gebäudes nun zur Nutzung freigegeben sind. Das heißt, im unteren Bereich des Gebäudes sind die Mütter mit ihren neugeborenen Babys
untergebracht. Es ist ein Saal mit etwa 18 Betten und dazu noch Einzelzimmer. Ein kleiner Saal mit 10 Betten, dient als Station für Kinder ab dem 1. bis zum 5. Lebensjahr. Desweiteren enthält das Erdgeschoss einen Geburtsraum mit einem Operationsaal und 3 Räumen, die als Intensivstation und Blutbank dienen sollen. Diese Räume sind noch auszustatten. Die obere Etage dient als Kinderstation. Hier werden kranke Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren behandelt. Dieser Fortschritt hat den Menschen vor Ort viel Freude bereitet.

In Zukunft soll die Energiegewinnung durch eine Solaranlage erfolgen. Es wird noch dringend ein Ultraschall- und EKG-Gerät, sowie vieles mehr benötigt.
Ich danke Ihnen für das schon Geleistete und vielmehr dafür, dass sie alle ein Herz für die armen Kinder und deren Mütter in meiner Heimat haben. Ich zähle noch auf Ihre weitere Unterstützung unseres Hospitalprojekts, damit wir gemeinsam das Leben der Neugeborenen sowie der kranken Kinder und deren Mütter retten können. Weitere Bilder gibt es auf der Homepage der Seelsorgeeinheit.
Somit erfüllen wir den Auftrag des Herrn an uns, wenn er uns auffordert:„Amen, ich sage euch, was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40).
Möge der Herrgott sie für ihre Großzügigkeit und Liebe zu den Mitmenschen belohnen.
Ihr Pfarrer Dr. Pius Adiele

Infos aus dem Holy Rosary Hospital, Nigeria2018-11-24T16:05:38+00:00

Für immer gültig:

Römer 8,28 - also genießen Sie Ihren Tag!